Graphic Novels
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Allgemein

„Geldsorgen, Gewichtsprobleme, große Comic-Kunst“

Freitag, den 29. April 2016

Auf spiegel.de stellt Jan-Paul Koopmann die „Love & Rockets“–Comics von Jaime Hernandez vor und gratuliert in „Geldsorgen, Gewichtsprobleme, große Comic-Kunst“ Reprodukt, „Deutschlands wichtigstem alternativen Comicverlag“ zum 25. VerlagsjubilĂ€um.

Verlagstext zu „Liebe und Versagen“: Bereits seit mehr als drei Jahrzehnten begleitet Jaime Hernandez das Leben seiner Protagonistin Maggie Chascarillo. Ähnlich Harry Angstrom in John Updikes “Rabbit”-Romanen wuchs Maggie gemeinsam mit ihren Lesern heran. Heute ist sie Mitte Vierzig und alle Pfade, die sie betreten hat, sĂ€mtliche Entscheidungen, die sie traf, kulminieren in “Liebe und Versagen”.

Wie ein Kaleidoskop fĂŒhrt das Buch SchicksalsschlĂ€ge, Familiengeheimnisse und Wendepunkte in Maggies Leben zusammen und erzĂ€hlt eine berĂŒhrende Geschichte ĂŒber Erinnerungen und ihre Last auf unserer Gegenwart. Jamie Hernandez gelingt mit “Liebe und Versagen” ein Kunstwerk – kraftvoll und echt –, das uns eindrĂŒcklich vor Augen fĂŒhrt, dass wir Ängste und Traurigkeit akzeptieren mĂŒssen, uns von ihnen aber nicht versehren lassen dĂŒrfen.

Neu bei Carlsen

Freitag, den 29. April 2016

„Tante Wussi“ von Katrin Bacher & Tyto Alba

Tante Wussi, die Grosstante der Autorin Katrin Bachera, zog 1933 mit ihrer Familie nach Mallorca, wo sie eine unbeschwerte Kindheit genoss, bis sich dort die Nationalisten an die Macht putschten. Um ihnen zu entgehen, zog ihre jĂŒdische Mutter mit Wussi ausgerechnet nach Deutschland zurĂŒck.

„Tante Wussi“ ist eine Familiengeschichte zwischen Deutschland und Mallorca, Spanischem BĂŒrgerkrieg und Zweitem Weltkrieg, damals und heute.

Tante Wussi, ISBN 978-3-551-75429-5, 128 Seiten, Hardcover, 16,99 Euro, erscheint im Oktober

„Zwei Espresso“ von Kan Takahama

Ein CafĂ© an einer stillgelegten Bahnstation – dort landet der französische Comiczeichner Benjamin auf der Suche nach einer Japanerin, mit der er 25 Jahre zuvor eine unvergessliche Nacht in Paris verbracht hat. Er freundet sich mit dem CafĂ©betreiber an und gemeinsam lernen sie nicht nur viel ĂŒber die Zubereitung eines perfekten Kaffees sondern auch eine Menge ĂŒber die Geheimnisse der Frauen.

Ein amĂŒsanter Austausch zweier Kulturen, deren Gedanken und WĂŒnsche um die wahrlich wichtigen Dinge des Lebens nicht weit auseinander liegen.

Zwei Espresso, ISBN 978-3-551-71450-3, ca. 176 Seiten, Klappenbroschur, 12,90 Euro, erscheint im November

„Comics als erzĂ€hlende Kunst“ von Will Eisner

Nachdem Will Eisner mit seiner Serie „Spirit“ in den 1940ern großen Erfolg gehabt hatte und mit seiner ersten Graphic Novel „Ein Vertrag mit Gott“ 1978 den Comic revolutuionierte, brachte er wenige Jahre spĂ€ter einen Band ĂŒber die Funktionsweise von Comics heraus, der als Grundlagenwerk gilt. Eisner zeigt sich darin als versierter Lehrmeister des Mediums.

„Comics als erzĂ€hlende Kunst“ erklĂ€rt den Comic nicht nur, sondern zeigt anschaulich, zu was die BilderzĂ€hlung in der Lage ist. Zugleich erklĂ€rt Eisner seine Theorie der Graphic Novel.

Comics als erzÀhlende Kunst, ISBN 978-3-551-73938-4, 176 Seiten, Hardcover, 19,99 Euro, erscheint im Februar 2017

„Ein Vertrag mit Gott (Graphic Novel paperback)“ von Will Eisner

1978 legte Will Eisner mit „Vertrag mit Gott“ die erste erfolgreiche Graphic Novel vor und begrĂŒndete damit ein neues literarisches Genre.

Dass „Ein Vertrag mit Gott“, die Geschichte eines jĂŒdischen Migranten in New York, zu einem Klassiker wurde, liegt an der Zeitlosigkeit ihres Themas, der AuthentizitĂ€t der Geschichte und an der noch immer selten erreichten QualitĂ€t seiner grafischen ErzĂ€hlkunst.

Ein Vertrag mit Gott (Graphic Novel paperback), ISBN 978-3-551-71382-7,  528 Softcover 19,99 Euro, erscheint im Februar 2017

„Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher & Arne Jysch

„Der nasse Fisch“ war der erste von inzwischen fĂŒnf Romanen um den fiktiven Kriminalkommisar Gereon Rath. Arne Jysch („Wave and Smile“) setzt nicht nur einen spannenden, erfolgreichen Krimi um, sondern zeichnet im wahrsten Sinne des Wortes ein genaues Bild des Berlins der Zwanzigerjahre, des Glamours und der ModernitĂ€t der Frauen, der Armut und politische Spannungen in der Weimarer Republik und nicht zuletzt der KriminalitĂ€t und der Entwicklung der moderen Polizeiarbeit. FĂŒr letzteres war in der RealitĂ€t wie im Roman der legendĂ€re Ernst Gennat, genannt Buddha, verantwortlich. Jysch recherchiert wie immer sehr genau und konnte dabei auch auf das Material und die Kontakte des Autors Volker Kutscher zurĂŒckgreifen.

Der nasse Fisch, ISBN 978-3-551-78248-9, 208 Seiten, Hardcover, 17,99 Euro, erscheint im MĂ€rz 2017

„Alois Nebel“: Theaterpremiere in Zittau

Donnerstag, den 28. April 2016

Am morgigen Freitag feiert die Theater-Adaption von „Alois Nebel“ in Görlitz-Zittau Premiere. UrsprĂŒnglich zwischen 2003 und 2006 in der tschechischen Republik veröffentlicht, erschien die deutschsprachige Ausgabe der Geschichte von Jaromir 99 & Jaroslav Rudis in einem Band 2012 bei Voland & Quist, zwei Jahre darauf kam die die Trickfilmadaption in die Kinos. Nun also die BĂŒhnenversion unter der Regie von Stefan Wolfram (Dramaturgie: Gerhard Herfeldt), die in Zittau erstmals zur AuffĂŒhrung kommen wird.

„Alois Nebel“ reiht sich damit ein in die jĂŒngsten Theater-Adaptionen von Comic-Vorlagen, darunter „Der Boxer“ und „Der Traum von Olympia“ von Reinhard Kleist.

Gerhart Hauptmann Theater, Theaterring 12, D–02763 Zittau
www.g-h-t.de

„Arsùne Schrauwen“ – Besprechung des ekz.bibliothekservice

Mittwoch, den 27. April 2016

9783956400773Im Besprechungsdienst fĂŒr öffentliche Bibliotheken des ekz.bibliotheksservice wurde „ArsĂšne Schrauwen“ von Olivier Schrauwen (Reprodukt) vorgestellt:

„Eine Hommage der besonderen Art: In Erinnerung an seinen Großvater ArsĂšne erzĂ€hlt der belgische Comic-Künstler Olivier Schrauwen in Form einer kunstvollen Graphic Novel von dessen Reise ins ehemalige Belgisch-Kongo im Jahr 1947. Nach der Ankunft wird er von seinem Cousin Roger und dessen Frau Marieke, in die sich der unerfahrene ArsĂšne sofort verliebt, empfangen. Von Ängsten geplagt, durch afrikanisches Wasser von Elefantenwürmern befallen zu werden, gestalten sich ArsĂšnes erste Wochen als reine Tortur. Roger wünscht sich seine Hilfe beim Projekt, im Auftrag des Gouverneurs eine Bergarbeiterstadt mitten im Dschungel zu errichten. Als Roger jedoch wegen angeblicher Verwirrung in eine Klinik eingewiesen wird, erhĂ€lt ArsĂšne die Projektführung. Gemeinsam mit Marieke führt er den 1. Bauarbeitertrupp durch den geheimnisvollen Dschungel an … Wie Schrauwen (geboren 1977) mit simplem Zeichenstil und einzig in blau und rot gehaltenen Panels Zeitgeschichte mit Biografischem verbindet, ist anspruchsvoll und liebevoll zugleich und allemal gelungen. Gehört in jeden Graphic-Novel-Bestand für Erwachsene.“
David Cappel

Max und Moritz-Preise 2016: Nominierungen & Preise

Dienstag, den 26. April 2016

Der Comic-Salon Erlangen hat erste Preise sowie die Nominierungsliste fĂŒr die Max-und-Moritz-Preise 2016 bekannt gegeben.

Der Preis fĂŒr das Lebenswerk geht an die französische Autorin Claire BretĂ©cher, mit Spezialpreisen werden der avant-verlag sowie der Band „Katharsis“ von Luz (Fischer) bedacht.

Die Gewinner der Max und Moritz-Preise fĂŒr weitere Publikationen – mit Ausnahme der Auszeichnung fĂŒr die beste studentische Veröffentlichung – werden aus der unten stehenden Nominierungsliste ausgewĂ€hlt. Die Verleihung findet am 27. Mai um 21 Uhr im Rahmen einer Gala auf dem Comic-Salon Erlangen statt.

Die Nominierungsliste:

‱  „Come Prima“ von Alfred (Übersetzung: Volker Zimmermann, Reprodukt)
‱ „Crash ‘n’ Burn“ von Mikiko Ponczek (Tokyopop, nominiert durch das Publikum)
‱ „Crissis TagebĂŒcher“ von Joris Chamblain & AurĂ©lie Neyret (Übersetzung: Tanja KrĂ€mling, Popcom)
‱ „Das Hochhaus. 102 Etagen Leben“ von Katharina Greve (Webcomic)
‱ „Das Leben ist kein Ponyhof“ von Sarah Burrini (Webcomic / Panini / Zwerchfell)
‱ „Das Nichts und Gott“ von Aike Arndt (Zwerchfell)
‱ „Der Araber von morgen“ von Riad Sattouf (Übersetzung: Andreas Platthaus, Knaus)
‱ „Descender“ von Jeff Lemire und Dustin Nguyen (Übersetzung: Bernd Kronsbein, Splitter)
‱ „Die Toten“ von Stefan Dinter, Christopher Tauber u.a. (Panini / Zwerchfell, nominiert durch das Publikum)
‱ „Ein Ozean der Liebe“ von Wilfrid Lupano & GrĂ©gory Panaccione (Splitter)
‱ „Ein Sommer am See“ von Mariko Tamaki & Jillian Tamaki (Übersetzung: Tina Hohl, Reprodukt)
‱ „Fahrradmod“ von Tobi Dahmen (Webcomic / Carlsen, nominiert durch das Publikum)
‱ „Irmina“ von Barbara Yelin (Reprodukt)
‱ „Junker. Ein preußischer Blues“ von Simon Spruyt (Übersetzung: Rolf Erdorf, Carlsen)
‱ „Kiste“ von Patrick Wirbeleit & Uwe Heidschötter (Reprodukt)
‱ „Kleiner Strubbel“ von Pierre Bailly & CĂ©line Fraipont (Reprodukt)
‱ „Können wir nicht ĂŒber was anderes reden? Meine Eltern und ich“ von Roz Chast (Übersetzung: Marcus GĂ€rtner, Rowohlt)
‱ „Madgermanes“ von Birgit Weyhe (avant-verlag)
‱ „Ms. Marvel” von G. Willow Wilson & Adrian Alphona (Übersetzung: Carolin Hidalgo, Panini)
‱ „Opus“ von Satoshi Kon (Übersetzung: John Schmitt-Weigand, Carlsen)
‱ „Penner“ von Christopher Burgholz (Jaja Verlag)
‱ „The Singles Collection“ von Mawil (Der Tagesspiegel / Reprodukt)
‱ „Tobisch“ von Joachim Brandenberg (Jaja Verlag)
‱ „Von Spatz“ von Anna Haifisch (vice.com / Rotopolpress)
‱ „78 Tage auf der Straße des Hasses“ von David FĂŒleki (selbstveröffentlicht / Tokyopop)

Comicbattle Schleswig-Holstein vs. Berlin in Berlin

Montag, den 25. April 2016

Am 18. Mai tritt das Bundesland Schleswig-Holstein in einem Comicbattle gegen Berlin an – MinisterprĂ€sident Torsten Albig lĂ€dt in die Landesvertretung in der Hauptstadt ein ein.

FĂŒr Schleswig-Holstein treten an: Volker Sponholz, Tim Eckhorst, Tine Pape und Matthias Latza.
FĂŒr Berlin: Mawil („Kinderland“, Reprodukt), Sylvain Mazas („Dieses Buch sollte mir gestatten…“, MĂŒckenschwein Verlag), Sandra BrandstĂ€tter („Paula – Liebesbrief des Schreckens“, Reprodukt) und Robert Löbel.

Beginn ist um 19. 30 Uhr, um Anmeldungen wird gebeten: www.lv-landsh.de/comicbattle. Der Eintritt ist frei.

Landesvertretung Schleswig Holstein, In den MinistergĂ€rten 8, D– 10117 Berlin
www.lv-landsh.de

Anna und Froga: Und was jetzt?“ – Besprechung des ekz.bibliothekservice

Freitag, den 22. April 2016

9783956400964Im Besprechungsdienst fĂŒr öffentliche Bibliotheken des ekz.bibliotheksservice wurde „Anna und Froga: Und was jetzt?“ von Anouk Ricard (Reprodukt) vorgestellt:

„Anna will für einen Wettbewerb einen Tanz- und Singbeitrag einreichen. Aber das lĂ€uft nicht so, wie sie sich das vorstellt. Auch der Beitrag für den Fotowettbewerb fĂ€llt anders aus als gedacht. Als die Freunde Tennis spielen wollen, nervt Bubu alle anderen mit seiner Profiausrüstung. Auch als sie einen Schneemann bauen, kommt Bubu mit seiner Rechthaberei nicht gut an. Ebenfalls nicht gut an kommt Froga, als die Freunde an einem heißen Sommertag einen See aufsuchen wollen. Denn der See entpuppt sich als dreckiger, winziger Tümpel. Und RenĂ©s fieser Cousin sorgt ebenfalls für ungute Stimmung bei den Kindern. Überraschende Pointen, z.T. fiese, aber trotzdem realistische Verhaltensweisen der Kinder, und einfache, klar strukturierte Zeichnungen machen diesen Comic aus (zuletzt ID-A 10/16). Er verschweigt nicht, dass Kinder, v.a. MĂ€dchen, nicht immer nur suÌˆĂŸ und nett sind und bietet damit nicht nur Identifikationspotenzial für kleine Leser/-innen, sondern bildet auch Alltag ab. Allerdings ist diese Art von Humor nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Trotzdem empfohlen.“
Ulrike Dansauer

Preis fĂŒr „drĂŒben!“, „Alpha“ nominiert

Donnerstag, den 21. April 2016

Die amerikanische Ausgabe von Simon Schwartz’ „drĂŒben!“, hierzulande beim avant-verlag, in den USA unter dem Titel „The other Side of the Wall“ erschienen, gewann bei den Independent Book Publisher Awards eine Silbermedaille. Der bei der Lerner Publishing Group erschienene Band wurde in der Kategorie “Multicultural/Young Adult“ ausgezeichnet.

FĂŒr einen der begehrten Eisner-Awards wurde die bei Knockabout erschienene, englischsprachige Ausgabe von Jens Harders „Alpha… directions“ (Original: Carlsen) nominiert. Die auch „Comic-Oscars“ genannten Preise sind die renommiertesten Auszeichnungen im nordamerikanischen Raum und werden auf der San Diego Comic Con im Juni verliehen.

„In China“ – Besprechung des ekz.bibliothekservice

Mittwoch, den 20. April 2016

9783956400575Im Besprechungsdienst fĂŒr öffentliche Bibliotheken des ekz.bibliotheksservice wurde „In China“ von Sascha Hommer (Reprodukt) vorgestellt:

„Der deutsche Comicautor (zuletzt bei Reprodukt „Dri Chinisin“, 2011) erzĂ€hlt von seinem 4-monatigen Aufenthalt in der chinesischen Metropole Chengdu. Im Alltag wird er von seinen Expat-Freunden begleitet, die dort ein Stadtmagazin herausbringen. Wichtige Themen sind die unerfreuliche Wohnungssuche, bei der er sich mit Ratten oder Kakerlaken anfreunden muss, das leckere Essen in chinesischen Lokalen, der zunehmende Verkehr, sowie ein unbestimmtes Gefühl zwischen Kulturschock und Isolation, mit dem er dort zu kĂ€mpfen hat. Durchbrochen wird diese etwas langatmige Schilderung durch kurze Einschübe, wie andere Reisende China in der Vergangenheit erlebt haben. Kennzeichnend ist für diesen Comic darüber hinaus, dass Hommer seine Figuren durch Masken verfremdet und so anthropomorphische Figuren kreiert, die aus der Welt gerückt scheinen. Trotz guter Ideen gelingt es diesem Werk nicht zu überzeugen. Zu vage und unreflektiert sind die Eindrücke, die er aus China mitbringt, zu unklar was er mitteilen möchte. Deutlich überzeugender ist z.B. Guy Delisles Graphic Novel „Shenzhen“ (Reprodukt, 2006).“
Maria-Inti Metzendorf

Neu bei Piredda

Dienstag, den 19. April 2016

Sherlock Holmes Band 1: Eine Studie in Scharlachrot„Sherlock Holmes Band 1 – Eine Studie in Scharlachrot“ von Ian Edginton & Ian Culbard (nach Arthur Conan Doyle)

Von dem berĂŒhmten Meisterdetektiv aus der Baker Street 221b existieren insgesamt vier Romane, deren Comicadaptionen nun allesamt auf Deutsch erscheinen. A Study in Scarlet wurde erstmals im November 1887 veröffentlicht.

Im ersten gemeinsamen Fall von Sherlock Holmes und Doktor Watson wird Holmes von Scotland Yard gebeten, den mysteriösen Mord an Enoch J. Drebber aufzuklĂ€ren. Dieser stammt aus Ohio und wurde vergiftet in einem verlassenen Haus vorgefunden. Die Polizisten Gregson und Lestrade sind ratlos, doch Holmes findet einen kleinen goldenen Ring, der dem Mörder gehören muss. Und dieser möchte ihn unbedingt zurĂŒckhaben…

„Sherlock Holmes Band 1 – Eine Studie in Scharlachrot“, ISBN 978-3-941279-76-6, 144 Seiten, farbig, Klappenbroschur, EUR (D) 19,95, erscheint im Juni
Sonderausgabe im Herdcover mit signiertem Druck, EUR (D) 35,–

Verlagsbesuch bei Reprodukt

Montag, den 18. April 2016

Am Freitag, dem 22. April und Samstag, dem 23. April, laden Berliner Verlage unter dem Titel „#verlagebesuchen“ zum Besuch in den eigenen RĂ€umen ein. Darunter ist auch der Comicverlag Reprodukt im Wedding, der am Freitag um 15 Uhr seine TĂŒren fĂŒr interessiertes Publikum öffnen wird.

Was genau außer Sprechblasen macht eigentlich einen Comic oder eine Graphic Novel aus? Und wie wird ein Comic produziert? Reprodukt verlegt seit 25 Jahren mit Leidenschaft und Hingabe gute Comics. Nun ermöglichen wir Ihnen einen Einblick in die VerlagsrĂ€ume. Vertriebsleiter Sebastian Oehler und Herstellerin Klara Groß geben Einblick in die weitgehend unbekannte Welt der Panels und des Handletterings.

Der Eintritt ist frei, Anmeldung via E-Mail hier.

Reprodukt, Gottschedstraße 4, Aufgang 1, D–13357 Berlin
reprodukt.com

„Lob der LĂŒcke“

Freitag, den 15. April 2016

9783956400711

In der heutigen Ausgabe der SĂŒddeutschen Zeitung stellt Thomas von Steinaecker „Eindringlinge“ von Adrian Tomine vor. Wie er in „Lob der LĂŒcke“ schreibt, zeigt der Band „auf geradezu beispielhafte Weise, was in Comics heute möglich ist.“

Verlagstext: Ein Familienschicksal zwischen Krebserkrankung und Stand-up-Comedy. Ein GĂ€rtner mit großen kĂŒnstlerischen Visionen. Eine junge Frau, die einer bekannten Pornodarstellerin wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Ein ungebetener Gast, der in die eigene Vergangenheit einbricht.

Adrian Tomines ErzĂ€hlungen ĂŒber die Last der Liebe und ihrer Abwesenheit, ĂŒber Ambitionen und die Angst vor dem Leben, ĂŒber IdentitĂ€t und Verlust zeigen ihn auf der Höhe seines Könnens: unberechenbar, schwarzhumorig und tief bewegend.

5. Hamburger Graphic Novel Tage

Donnerstag, den 14. April 2016

Von Montag, den 9. Mai bis Donnerstag, den 12. Mai 2016 findet im Literaturhaus Hamburg die 5. Ausgabe der Reihe “Sprechende Bilder: Hamburger Graphic Novel Tage” statt. An den vier aufeinander folgenden Tagen werden im Literaturhaus Podiumsveranstaltungen mit jeweils zwei KĂŒnstlerInnen stattfinden. Die GesprĂ€che werden von Andreas Platthaus und Christian Gasser moderiert.

Neben den Abendveranstaltungen gibt es zwei Mal Unterhaltung fĂŒr Kinder und Jugendliche: Anke Kuhl prĂ€sentiert am Mittwoch, dem 11. Mai um 9:30 Uhr und 11 Uhr ihren Comic “Lehmriese lebt!” (Reprodukt). Am Donnerstag, dem 12. Mai leitet Arne Bellstorf (“Baby’s in black”, Reprodukt) einen Workshop fĂŒr Teilnehmer ab 16 Jahren mit dem Titel: “Denken in Bildern, ErzĂ€hlen in Panels”.

Montag, 9. Mai | 19.30 Uhr
“Weltkundig”: Steve Bell (UK) & Volker Reiche (D)

Dienstag, 10. Mai | 19.30 Uhr
“Wegweisend”: Dominique Goblet (B) & Anna Sommer (CH)

Mittwoch, 11. Mai | 19.30 Uhr
“Wandlungsfreudig”, Olivier Schrauwen (B) & Arne Bellstorf (D)

Donnerstag, 12. Mai | 19.30 Uhr
“Waghalsig”: Tommi Musturi (FI) & ATAK (D)

Der Kartenvorverkauf beginnt am 15. April, Einzeltickets kosten 12 EUR (ermĂ€ĂŸigt 6 EUR), das Kombiticket fĂŒr alle Abendveranstaltungen 35 EUR (ermĂ€ĂŸigt 20 EUR).

Literaturhaus e. V., Schwanenwik 38, D-22087 Hamburg
Tel. (040) 22 70 20 11, Fax (040) 2 20 66 12
email: info@literaturhaus-hamburg.de, www.literaturhaus-hamburg.de
www.julit-hamburg.de

Neu bei Luftschacht

Mittwoch, den 13. April 2016

cv_maurer_der_sturm_web„Der Sturm“ von Leopold Maurer (nach William Shakespeare)

Basierend auf der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel aus der Burgtheaterspielzeit 1987/88 schreibt sich Leopold Maurer im Shakespeare-JubilĂ€umsjahr 2016 mit „Der Sturm“ in die „mythopoetische“ Weiterverarbeitung des Klassikers ein und erweckt darin – in zurĂŒckgenommener Colorierung und prĂ€gnantem Strich – Prospero und Antonio, Miranda und Ferdinand sowie Ariel und Caliban zu neuem Leben.

Ein APA-Bericht zum Buch erschien unter anderem in der Tiroler Tageszeitung: „Shakespeares ,Sturm’ als Graphic Novel von Leopold Maurer“.

Der Sturm, ISBN 978-3-902844-94-1, 160 Seiten, Hardcover, farbig, EUR (D) 24,–, EUR (A) 24,70, erschienen bei Luftschacht

„Ein Festmahl fĂŒr die Totenvögel“

Dienstag, den 12. April 2016

In der heutigen Ausgabe der SĂŒddeutschen Zeitung stellt Christoph Haas ausfĂŒhrlich „In the Pines“ von Erik Kriek (avant-verlag) vor. Wie er in „Ein Festmahl fĂŒr die Totenvögel“ ĂŒber den „vorzĂŒglichen“ Band schreibt, „besticht [er] vor allem durch seine holzschnitthaften Zeichnungen voller dĂŒsterer Details“. Bilder aus „In the Pines“ illustrieren die gesamte heutige Literaturbeilage.

Verlagstext: Seit langem gelten die „Murder Ballads“ als HerzstĂŒck der amerikanischen Folkmusik. Traditionell bewegen sich diese Songs zwischen Fiktion und Wirklichkeit, erzĂ€hlen von Verbrechen, Mord und Ă€hnlichen GrĂ€ueltaten. Diese rohen ErzĂ€hlungen von Liebe und Verrat, von Rache und Tod, werden von Generation zu Generation weitergetragen. Sie sind wie dunkle Shortstories im Gewand populĂ€rer Musik – unter anderem interpretiert von Johnny Cash oder Nick Cave. Der ideale Ausgangspunkt fĂŒr eine Sammlung von Horror-Comics.
In seiner dĂŒsteren Geschichtensammlung „In the Pines“ wĂ€hlt der niederlĂ€ndische Zeichner und Autor Erik Kriek fĂŒnf dieser „Murder Ballads“ als Inspiration fĂŒr fĂŒnf außergewöhnliche und schaurige ErzĂ€hlungen, die stets das Böse im Menschen suchen.

Joe Sacco in Luzern und Basel

Dienstag, den 12. April 2016

Joe Sacco kommt in die Schweiz: Am kommenden Samstag, dem 16. April, besucht er das derzeit laufende Festival Fumetto, um dort neben der Eröffnung der ihm gewidmeten Ausstellung auch an einer Podiumsdiskussion mit Olivier Kugler und Guy Delisle teilzunehmen.

Im Anschluss reist er weiter nach Basel, das Cartoonmuseum zeigt noch bis zum 24. April die Ausstellung “Joe Sacco. Comics Journalist”. Zwei Veranstaltungen sind hier mit ihm geplant:

Sonntag, 17. April | 14 Uhr
Meet the artist: AusstellungsgesprÀch mit Joe Sacco und Christian Gasser
Cartoonmuseum Basel, St. Alban–Vorstadt 28, CH–4052 Basel

Dienstag, 19. April | 19 Uhr
Joe Sacco: A Conversation
Joe Sacco im GesprÀch mit Prof. Dr. Franziska Gygax und Anette Gehrig, Leiterin und Kuratorin Cartoonmuseum Basel
Literaturhaus Basel, BarfĂŒssergasse 3, CH–4051 Basel

Hamid Sulaiman – Ausstellung in Berlin

Montag, den 11. April 2016

Die Berliner Galerie Crone zeigt seit vergangenem Wochenende die Ausstellung „Freedom Hospital“ des syrischen KĂŒnstlers Hamid Sulaiman.

„Hamid Sulaiman hat seit seiner Flucht von Damaskus nach Europa an einem Comic ĂŒber das Leben der Menschen im syrischen BĂŒrgerkrieg gearbeitet. Darin verarbeitet er die Ereignisse in seiner Heimat, die Erlebnisse seiner Freunde und persönliche, autobiographische Momente. Auf diese Weise zeichnet er ein eindrucksvolles Bild der politischen Situation und des alltĂ€glichen Lebens in Syrien. Er verdichtet mit den Mitteln der Zeichnung und des Comics fĂŒnf Jahre BĂŒrgerkrieg – die Gewalt, die Verwerfungen, die Katastrophen und das immerwĂ€hrende Prinzip Hoffnung.“

Das so entstandene Buch „Freedom Hospital“ ist in Frankreich beim Verlag çà et là erschienen, daraus oben ein Panel. Originale aus dem Band wurden zuletzt auf dem Comicfestival in Bastia gezeigt. Weitere Informationen zum Projekt, unter anderem einen Beitrag im arte Journal, finden sich auf der facebook-Seite Sulaimans.

Eine Reihe von Presseberichten befasst sich mit dem KĂŒnstler und seinem Buch:
‱ „Liebe reicht nicht“ schreibt Jan Kedves in der SĂŒddeutschen Zeitung,
‱ „Hospital der Hoffnung“ Sascha Lehnartz in der Welt und
‱ „So wahr kann Comic sein“ Jacinta Homans auf bild.de

Galerie Crone, Rudi-Dutschke-Straße 26, D–10969 Berlin
galeriecrone.com

„Tito on Ice“ in Berliner Kinos

Freitag, den 8. April 2016

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Am 21. April lĂ€uft Max Anderssons Film “Tito on Ice” in mehreren Berliner Kinos an.

Um ihren Comic “Bosnian Flat Dog” (Reprodukt) zu promoten, touren die schwedischen KĂŒnstler Max Andersson und Lars Sjunnesson und Helena Ahonen mit einem mumifizierten Tito durch das frĂŒhere Jugoslawien. “Tito on ice” dokumentiert diese Reise in einer collageartigen Bildsprache. Der Film kombiniert bröselige Animationscharaktere mit körnigen Super 8 Schwarz-Weiß-Aufnahmen und erzielt so eine bisher ungesehene und dennoch ungekĂŒnstelte Optik.

VorfĂŒhrungen in Anwesenheit des Regie-Teams:
Berlin: Sa 23.04. 20:30 Uhr Lichtblick-Kino
Berlin: So 24.04. 20:30 Uhr Kino Moviemento
Berlin: Do 28.04. 20:45 Uhr Kino Krokodil

“Fliegenpapier” Comic-Konzert in Berlin

Donnerstag, den 7. April 2016

Das literarische colloquium berlin (lcb) zeigt am Donnerstag, dem 21. April 2016, ein Comic-Konzert, basierend auf Hans Hillmanns “Fliegenpapier” (avant-verlag)

Wort – Bild – Ton. Diese drei Ebenen vereint ein außergewöhnliches Konzert, in dem sich die projizierten Bilder, der vorgelesene Text und die Vertonung der Geschichten zu einem neuen Ganzen fĂŒgen. Neben kĂŒrzeren Musik-Miniaturen zu Szenen aus verschiedenen Comics bildet die Vertonung der Graphic Novel “Fliegenpapier” von Hans Hillmann den Hauptteil des Abends. Hillmanns Werk lehnt sich an Dashiell Hammetts Kriminalgeschichte “Fly Paper” von 1929 an, die im San Francisco zur Zeit der großen Depression angesiedelt ist. Die Handlung nimmt ihren Anfang in der Suche nach einer Tochter aus gutem Hause, die sich mit Gangstern eingelassen hat, und entwickelt sich schnell zu einem Mordfall. Hillmann (1925-2014), einer der bedeutendsten deutschen Grafiker der Nachkriegszeit, schuf in siebenjĂ€hriger Arbeit bis 1982 mit “Fliegenpapier” ein fĂŒr die sich erst spĂ€ter etablierende Graphic Novel wegweisendes Werk. Im Jahr 2015 wurde es im Berliner avant-verlag in einer bibliophilen Ausgabe neu aufgelegt. Hillmann versteht es, die Stimmung der auf kurze AbsĂ€tze reduzierten literarischen Vorlage in ungewöhnlichen, an Kameraeinstellungen erinnernden Perspektiven einzufangen. Inspiriert von der zeitlichen Situierung der Handlung baut der Komponist und Pianist Itay Dvori in seine Jazz-Komposition zu Hillmanns Werk Stilelemente mit starker Referenz zur Musik-Ästhetik der 1920/30er Jahre in Nordamerika ein und lĂ€sst dabei viel Raum fĂŒr Improvisation. Das Comic-Konzert ist das erste Projekt von Itay Dvoris neu gegrĂŒndetem yam yabasha ensemble.

UrauffĂŒhrung mit:
Itay Dvori – Klavier, Komposition & KĂŒnstlerische Leitung
Raphael Clamer – Sprecher
Uwe Steinmetz – Saxophon
Marcel Krömker – Kontrabass
Javier Reyes – Schlagzeug

Der Eintritt betrĂ€gt EUR 8,– (erm- EUR 5,–), Beginn ist um 20 Uhr.

Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin
lcb.de

Comicinvasion Berlin

Mittwoch, den 6. April 2016

Die Comicinvasion Berlin hat sich zum festen Termin im Kalender deutscher Comicfestivals entwickelt. Dieses Jahr findet sie zum fĂŒnften Mal statt und bevor am Samstag, dem 16. und Sonntag, dem 17. April das zentrale Festival wieder im Berliner Urban Spree stattfinden wird, lĂ€uft das Satellitenprogramm mit Buchvorstellungen, Lesungen, Party und weiteren Events. Hier die Übersicht ĂŒber das Programm:

6.4. FAST WIE ZU HAUSE : COMICLESUNG UND GESPRÄCH MIT AUTORIN KAROLINA CHYZEWSKA
Im Rahmen der Satellitenaussellungen von #CIB16 2016 stellt Karolina Chyzewska am 6. April ihr Comicdebut „Fast wie zu Hause“ (Centrala) mit einer Lesung und einem GesprĂ€ch im Vetomat vor. Danach wird signiert und getrunken.
20:00, Vetomat, Scharnweberstraße 35, 10247 Berlin

7.4. OLIVIER SCHRAUWEN (ARSENE SCHRAUWEN)
Olivier Schrauwen stellt seine neue Graphic Novel „ArsĂšne Schrauwen“ (Reprodukt) vor. Mit Sektempfang zum 25-jĂ€hrigen VerlagsjubilĂ€um von Reprodukt. 1947 reist Olivier Schrauwens Großvater Arsene in eine afrikanische Kolonie. Dort plant sein Cousin die Stadt von morgen, eine moderne Utopie inmitten der Wildnis.
19:30, Bibliothek Luisenbad, TravemĂŒnder Str. 2, 13357 Berlin, www.reprodukt.com

8.4. ROCAMBOLESQUE HERAUSGABEPARTY + EXPO
An eighty years old hero, a gorilla with super power, a young russian gérontophile and a giant robot who’s destroying everything on its path. Welcome to Rocambolesque. Bis 29.4., Mi – Fr 13:00-20:00
20:00, SERIGRAFFEUR Galerie, Dirschauer Str. 1, 10245 Berlin, www.serigraffeur.com

9.4. VERNISSAGE ‘DRAWING THE LINE – DISSENTING VOICES IN CONTEMPORARY COMICS’
Comics können in vielerlei Hinsicht politisch sein. Mit dem “Wie?” und “Warum?” beschĂ€ftigen sich 9 internationale KĂŒnstler_innen in den RĂ€umen der Galerie Neurotitan und öffnen mit ihren neuesten Arbeiten einen Dialog ĂŒber die Perspektiven des unabhĂ€ngigen Comic. Bis 30.4. Mo-Sa 12:00-20:00.
19:00, Neurotitan, Rosenthaler Str.39, 10178 Mitte, www.neurotitan.de

10.4. SKIZZENSPAZIERGANG – FRÜHLINGSGEFÜHLE
Beim Skizzenspaziergang dreht sich alles um die genĂŒssliche kleine, ungeduldige Schwester der Zeichnung: die Skizze. Genaues Hinschauen beim Skizzieren weckt SensibilitĂ€t fĂŒr unsere urbane Umgebung. Die Teilnehmer erforschen den schönen Weddinger Sprengelkiez, auch fĂŒr AnfĂ€nger geeignet! Spendenbasis Richtsatz ca 5,00 € / Bitte vorher anmelden.
14:00-17:00, Treffpunkt: Gegenüber Café Auszeit, Torfstr. / Ecke Kiautschoustr / Wedding, U9 Amrumer Str., DoroPetersen: mail@doropetersen.com

11.4. FINNISCHE COMICS – SUBJEKTIVER QUERSCHNITT 10
Dabei sind drei Finnen und drei Finninnen sowie ein Ex-Berliner Halbfinne: Alte Hasen, junge Talente und eine pensionierte AnfÀngerin. Es gibt Berlin-Geschichten mit finnischen Einsprenkseln zu sehen. Der deutsch-finnische Kurator schrieb jedem Zeichner ein massgeschneidertes Berlin-Comic passend zu ihren jeweiligen Zeichenstilen, die auch gesammelt als Katalog erscheinen. Desweiteren sind Orginale, Grafiken und Skulpturen ausgestellt. Di-Fr 16-20 Uhr / Sa+So 12-19 Uhr
17:00, Shoxxxboxxx, Lehmbruckstr. 15, 10245 Berlin, www.shoxxxboxxx.com

12.4. HEMISPHERES MAGAZINE 6X6
Im April prĂ€sentiert die Graphic Novel zwei neue Formate fĂŒr das „Hemispheres“-Universum. Hemispheres will zum Nachdenken ĂŒber unser gegenwĂ€rtiges, gesellschaftliches Leben anregen. Wir schaffen interdisziplinĂ€re ProjektrĂ€ume, verbinden Menschen miteinander und entwickeln dabei gezielt Inhalte und LösungsansĂ€tze fĂŒr die gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen.
19:00, LemoArt Gallery, Danziger Straße 63, 10435 Berlin, www.hemispheres.world

13.4. DEBUT-COMIC „DIE GROWLS“
Federico Cacciapaglia, alias art&café, italienisch-berlinerischer Comiczeichner bringt im Jaja Verlag seinen Debut-Comic raus „Die Growls“ raus. Er bewegt sich auf über 100 Seiten lässig zwischen Science Fiction, Fantasy und Ökothriller.
20:00, Musenstube, Tellstraße 2, 12045 Neukölln, www.musenstube.de

14.4. VORTRAG MIT DR. VERENA MASER „YURI, GIRLS‘ LOVE, SHOUJO AI?! GIBT ES LESBISCHE MANGA?“
Dieser Vortrag versucht Licht zu bringen in den Dschungel weiblicher gleichgeschlechtlicher IntimitĂ€ten im Manga. Er zeichnet historische Entwicklungen bis in die heutige Zeit nach, wirft Licht auf Figuren, Geschichten, ĂŒbergreifende Themen und wiederkehrende Muster. Nicht zu kurz kommen dabei die Menschen, die diese Geschichten schaffen und/oder konsumieren. Dr. Verena Maser promovierte zum Thema yuri Manga.
19:00, Schwules Museum, Lützowstraße 73, 10785 Berlin, www.schwulesmuseum.de

15.4. BETON ZINE #6 RELEASE
Und zwar mit einer Herausgabeparty im Raum B : Ausstellung der Originale, Treffen mit den KĂŒnstlern, gute Musik, Bier und Wein.
19:00, Raum B, Wildenbruchstraße 4, 12045 Berlin-Neukölln, www.beton.ink

16.-17. April COMIC INVASION BERLIN – HAUPTFESTIVAL
Zum fünften Mal in Berlin, zum dritten Mal im Urban-Spree. Mit BĂŒchertischen mit neuen Comics von Berliner KĂŒnstlerInnen und Verlagen, Ausstellung, Konzerten, Lesungen und vielen weiteren Aktionen. Freier Eintritt.
12:00-20:00, Urban Spree, Revalerstrasse 99, 10245 Berlin

Urban Spree, Revaler Str. 99, D–10245 Berlin
www.comicinvasionberlin.de