Graphic Novels
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Presse

Graphic Novels in den Medien – 29. Juni 2015

Montag, den 29. Juni 2015

 

“Sex, Drugs und Depression”

Donnerstag, den 25. Juni 2015

Moritz Piehler stellt auf spiegel.de Simon Hanselmann und seine Bücher “Hexe Total” und “Hexe Total 2″ (beide avant-verlag) vor. In “Sex, Drugs und Depression” schreibt Piehler: “Was Hanselmann mit seinen Geschichten betreibt, ist eine paradoxe Form der Selbstausbeutung – oder eine wirksame Kunsttherapie.”

Verlagstext: Megg ist eine depressive, drogenabhängige Hexe. Ihre schwarze Katze heißt Mogg und dann gibt es da noch ihren Freund Eule, eine anthropomorphe, äh, Eule. Die drei hängen öfter mit Werwolf Jones ab. Was auf den ersten Blick als episodische Sitcom daherkommt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ausgefeilte Charakterstudie der Vorstadtlangeweile, die es mit Werken von Todd Solondz, Matt Groening oder Flaubert aufnehmen könnte.

Graphic Novels in den Medien – 15. Mai 2015

Freitag, den 12. Juni 2015

Edition 52: Vertriebliche Ergänzung

Montag, den 1. Juni 2015

Die Wuppertaler Edition 52 wird ab sofort nun auch über die Gemeinsame Verlagsauslieferung GVA in Göttingen in den Buchhandel ausgeliefert.

Auslieferung Buchhandel

GVA Gemein­same Verlags­aus­lie­fe­rung Göttingen GmbH & Co. KG
Postfach 2021
D-37010 Göttingen
Ansprechpartner: Anja Klimaschewski
Tel  (0551) 384200 27
Fax (0551)  384200 10
e-mail: klimaschewski@gva-verlage.de
www.gva-verlage.de

“Die Grauzonen des Grauens”

Donnerstag, den 28. Mai 2015

Auf spiegel.de stellt Moritz Piehler heute “Sarajevo” von Joe Sacco (Edition Moderne) vor, “eine weitere seiner legendären Graphic-Novel-Reportagen”. Hier geht es zum Artikel: “Die Grauzonen des Grauens”.

Verlagstext: “Neven, Der Fixer, schlug sich vor dem Krieg als Waffenhändler und Bankräuber durch und diente als Waffenexperte und Scharfschütze in der jugoslawischen Armee, ehe er in Sarajevo als Guide für Journalisten arbeitet. Dank Nevens Hilfe gelingt es Sacco, Opfer und Täter des Krieges zu interviewen.
Soba hingegen ist ein depressiver Maler und Musiker, dessen Tätigkeit als Tretminenleger an der Front um Sarajevo ihn in seinen Träumen verfolgt und der nun orientierungslos durch die Trümmer seines Lebens irrt. Er führt Sacco kurz vor Kriegsende 1995 durch die Nachtclubs und Bars von Sarajevo, wo der Comic-Journalist auf eine desillusionierte Generation kriegsversehrter Jugendlicher stößt.
In Weihnachten mit Karadzic versucht Joe Sacco zusammen mit einem Radioreporter, den heute als Kriegsverbrecher angeklagten Radovan Karadzic vor ein Mikrophon zu bekommen. Nach einer Odyssee durch den serbischen Teil Bosniens begegnen die beiden ihm schließlich ausgerechnet vor einer Kirche.”

Graphic Novels in den Medien – 26. Mai 2015

Dienstag, den 26. Mai 2015

“Comic über die Nazi Szene – “Weisse Wölfe” nur lokal?” – Die WDR Lokalzeit über “Weisse Wölfe” von David Schraven & Jan Feindt (correct!v)

“Die Graphic Novel ‘Der Bildhauer’ von Scott McCloud” – Bericht in der 3Sat Kulturzeit über den bei Carlsen erschienenen Band

“Mit Tallit und Pistole”Tobias Prüwer in der Jüdischen Allgemeinen über “Ghetto Brother” von Julian Voloj & Claudia Ahlering (avant-verlag)

“Expressionistischer Regenbogen”Michael Brake in der tageszeitung über “Das Handbuch der Hoffnung” von Tommi Musturi (avant-verlag)

“Exemplarische Tragödie”Jürgen Schickinger in der Badischen Zeitung über “Der Traum von Olympia” von Reinhard Kleist (Carlsen)

“Entmutigte Aufbruchslust”Martin Reiterer in der Wiener Zeitung über “Irmina” von Barbara Yelin (Reprodukt)

“Ein verblüffender Film auf Papier”Christoph Huber in Die Presse über “Fliegenpapier” von Hans Hillmann (avant-verlag)

“Wo ist der Araber von morgen?”Markus Lippold auf n-tv.de über “Der Araber von morgen” von Riad Sattouf (Knaus) und “Die besten Feinde” von Jean-Pierre Filiu & David B. (avant-verlag)

“Der Traum von Europa”Thomas Greven sucht auf tagesspiegel.de in Comics nach “Erklärungen für die derzeitige massenhafte Migration”, u.a. in “Aya” von Marguerite Abouet & Clément Oubrerie (Reprodukt) und “Der Traum von Olympia” von Reinhard Kleist (Carlsen)

“Immer der Nase nach”Lars von Törne auf tagesspiegel.de über “Tobisch” von Joachim Brandenberg (Jaja Verlag

“Mit Schlagseite”Moritz Honert auf tagesspiegel.de über “Untergetaucht” von Xavier Coste (Knesebeck)

“Im Labyrinth der Bilder”Sabine Scholz auf tagesspiegel.de über “Opus” von Satoshi Kon (Carlsen)

“Der Traum von Olympia”Stefan Svik auf comicgate.de über den Band von Reinhard Kleist (Carlsen)

“Winterwelt”Benjamin Vogt auf comicgate.de über den Band von Chuck Dixon & Jorge Zaffino (Cross Cult)

“Hier”Bernd Weigand auf comicleser.de über den Band von Richard McGuire (Dumont)

“Das bewegte Bild”Stefan Höppner auf literaturkritik.de über “Gerahmter Diskurs” von Jonas Engelmann (Ventil Verlag), “Geschichten vom Herrn Keuner” von Ulf K. (nach Bertolt Brecht, Suhrkamp) und “PIL” von Mari Yamazaki (Carlsen)

“Was ist besser: Film oder Comic?”Andreas Platthaus auf faz.net über “Der goldene Kompass” von Stéphane Melchior & Clément Oubrerie (nach Philip Pullman, Carlsen)

“Auch ich in Ostasien”Andreas Platthaus auf faz.net über “Ein schöner kleiner Krieg” von Marcelino Truong (Egmont Graphic Novel)

“Glück im Winkel”

Mittwoch, den 6. Mai 2015

In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung stellt Christoph Haas den Band “Ethel & Ernest” von Raymond Briggs vor. Wie er in “Glück im Winkel” schreibt, ist das Buch ein “rührendes Denkmal, stellvertretend errichtet für all jene, deren Erdenweg sonst keine Beachtung findet.”

Verlagstext: “Mit “Ethel & Ernest” setzt Raymond Briggs seinen Eltern ein bewegendes Denkmal, und mit ihnen den ganz gewöhnlichen Leuten in außergewöhnlichen Zeiten.

Ethel und Ernest gehörten als Mitglieder der englischen Arbeiterklasse jener Generation an, die die bewegtesten Jahre des 20. Jahrhunderts erlebte. Voller Sympathie, aber ohne Sentimentalität bringt Raymond Briggs die Ängste, die Befremdung, doch auch die Aufregung und das Amüsement seiner Eltern angesichts der gewaltigen Umwälzungen zu Papier: Von der Großen Depression über die Jahre des Zweiten Weltkriegs spiegeln sich im Leben von Ethel und Ernest das Aufkommen des Radios und des Fernsehens, die Entwicklung der Atombombe, die Mondlandung, die gesellschaftlichen Umbrüchen der 60er Jahre…”

Graphic Novels in den Medien – 4. Mai 2015

Montag, den 4. Mai 2015

“Mein Vater, der ruhmlose Held”

Mittwoch, den 22. April 2015

Auf gleich einer Doppelseite erschien am vergangenen Sonntag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter dem Titel “Mein Vater, der ruhmlose Held” die Begegnung von Michaela Wiegel mit dem “Großmeister seiner Kunst” Jacques Tardi. Im Zentrum ihres Gesprächs standen die zuletzt erschienenen Bände “Ich, René Tardi, Kriegsgefangener im Stalag IIB” sowie dessen Fortsetzung, die Neuerscheinung “Ich, René Tardi: Der lange Marsch durch Deutschland”.

Verlagstext: Jacques Tardi, Renés Sohn, erzählt hier den Rückmarsch seines Vaters durch Deutschland im Jahre 1945, nach jahrelanger, entbehrungsreicher Haft im Stalag II B, von Hammerstein im heutigen Polen bis nach Lille in Frankreich. Sorgfältig dokumentiert mit den hinterlassenen Notizen und Skizzen des Vaters sowie umfangreichen Recherchen vor Ort, begleitet Jacques Tardi – der sich selber als kleiner Junge in die Geschichte einfügt – seinen Vater auf dem endlos scheinenden Fußmarsch mit Zehntausenden anderen Kriegsgefangenen von Ostpreußen bis nach Frankreich.
Ein detailgetreues, authentisches und großartiges Zeitbild des letzten Kriegsjahres 1945 in Deutschland.

Graphic Novels in den Medien – 20. April 2015

Montag, den 20. April 2015


  • “Comics zeigen das Gestern, Heute und Morgen” – SRF-”Kulturplatz” über “Die kopierte Stadt” (Edition Hochparterre) von Matthias Gnehm

“Mein Papa, der Terrorist”

Mittwoch, den 15. April 2015

Auf spiegel.de stellt Moritz Piehler “Vaterland” von Nina Bunjevac (avant-verlag) vor, der den Band “schonungslos” und “düster”, aber “trotz der Dramatik (…) stellenweise auch humorvoll” bezeichnet: “Mein Papa, der Terrorist”.

Verlagstext: 1975 flieht Nina Bunjevacs Mutter aus ihrer Ehe und aus ihrer Wahlheimat Kanada und kehrt mit ihren zwei Töchtern in das sozialistische Jugoslawien zurück, um bei ihren Eltern zu leben. Ihr Ehemann Peter ist ein fanatischer Antikommunist, der nach dem II. Weltkrieg gezwungen war, Jugoslawien zu verlassen. In Kanada verfolgt er seine politische Agenda weiterhin und schließt sich einer terroristischen Gruppe an, die für mehrere Bombenanschläge auf jugoslawische Vertretungen und Tito-Sympathisanten in Nordamerika verantwortlich ist. Dann im Jahre 1977, während seine Familie immer noch in Jugoslawien lebt, trifft ein Telegramm ein, in dem mitgeteilt wird, dass Peter und zwei seiner Komplizen durch eine vorzeitig ausgelöste Explosion ums Leben gekommen sind …

“Ghetto Brother” Comic-Release in Hamburg

Dienstag, den 14. April 2015

Am 30. April ab 19 Uhr wird Claudia Ahlering in der Hamburger Comicbuchhandlung Strips & Stories ihr neues Buch “Ghetto Brother – Eine Geschichte aus der Bronx” (“Text: Julian Voloj, avant-verlag) vorstellen und signieren.

Ghetto Brother erzählt die wahre Geschichte von Benjamin Melendez, einem vergessenen Akteur der urbanen Stadtgeschichte New Yorks. Autor und Fotograf Julian Voloj und Zeichnerin Claudia Ahlering haben eine Graphic Novel geschaffen, die Hip-Hop-Kultur lebendig werden lässt und den Leser in jüdische Lebenswelten in New York eintauchen lässt.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Konservenmusik kommt vor und nach der Präsentation von Mune_Ra.

Strips & Stories, Seilerstraße 40, D-20349 Hamburg
E-Mail: info@strips-stories.de, www.strips-stories.de

“Nebel frisst alles auf”

Dienstag, den 14. April 2015

In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung bespricht Thomas von Steinaecker Hans Hillmanns “Fliegenpapier” (nach Dashiell Hammett, avant-verlag). In “Nebel frisst alles auf” nennt er das Buch “eines der ganz großen Meisterwerke der Neunten Kunst”. Bilder aus dem Band illustrieren die gesamte Krimi-Beilage der heutigen SZ-Ausgabe.

Verlagstext: Mit seiner modernen Adaption der Kurzgeschichte Fliegenpapier von Dashiell Hammett hat der Plakatkünstler Hans Hillmann in großformatigen Bildern einen gemalten Film Noir geschaffen. Die düsteren Szenerien Hammetts, die dreckige und gewaltträchtige Atmosphäre der Vorlage gibt Hillmann in Grautönen und ausdrucksstarken Licht- und Schatten-Effekten wieder. Er zeigt verwüstete Straßen, finstere Häuser und Menschen, die sich in diese trostlose Umgebung einfügen. Scharfe Schatten liegen über Gehwegen, Kleiderfalten schillern in überhellem Licht.

CUNE-Residenzen: Bewerbung bis 19. April

Donnerstag, den 2. April 2015

Noch bis zum 19. April können sich interessierte Comic-KünstlerInnen im Rahmen des CUNE Comics in Residence-Programms für einen Arbeitsaufenthalt in Helsinki bzw. Tallinn bewerben. In beiden Städten soll die Arbeit an neuen Comics im Mittelpunkt stehen, aber auch Workshops gegeben werden. Die genauen Informationen zu Bewerbung und Ablauf finden sich hier.

CUNE ist ein Zusammenschluss nordeuropäischer Comic-Institutionen und -Aktivisten. In den vergangenen Jahren verbrachten unter anderem James Turek, Max Baitinger und Marijpol im Rahmen des Residenz-Programms mehrere Wochen in einer nordeuropäischen Stadt.

“Hier geht es nicht ins, sondern ums Auge”

Samstag, den 28. März 2015

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Lena Bopp ein Portrait der in Frankfurt lebenden Künstlerin Anke Kuhl und über deren Kindercomic “Lehmriese lebt!” (Reprodukt): “Hier geht es nicht ins, sondern ums Auge”. Ihr Fazit: “Niemand zeichnet so kluge Kinderbücher wie Anke Kuhl”.

Verlagstext: Olli und Ulla finden am Fluss richtig schön viel Lehm. Damit bauen die beiden Freunde auf der Wiese einen wunderbaren Lehmriesen. Womit Olli und Ulla nicht gerechnet haben: Über Nacht erwacht der Riese zum Leben und macht sich auf den Weg in die Stadt. Eigentlich ist der Lehmriese ganz freundlich! Er findet aber seinen Platz unter den Menschen nicht und stiftet versehentlich ein ziemliches Chaos. Einzig Ulla und Olli können ihm eine sinnvolle Aufgabe geben…

An der Seite des Lehmriesen geht es für den Leser auf die höchst vergnügliche Odyssee durch eine lustvoll verschrobene Welt, die unserer Wirklichkeit doch ganz nah ist.

Graphic Novels in den Medien – 27. März 2015

Freitag, den 27. März 2015

“Das Urteil” – Ausstellung und Releasefeier in Hamburg

Mittwoch, den 25. März 2015

Anlässlich des Erscheinens von “Das Urteil” (nach Franz Kafka, Knesebeck), lädt Autor Moritz Stetter ins Hamburger Hinterconti zu einer Ausstellung ein. Diese wird am 10. April um 20 Uhr offiziell mit einer Vernissage und gleichzeitiger Releasefeier eröffnet, bei der es eine Lesung mit Livemusik und Zauberkunststücke geben wird.

Kafkas Das Urteil erzählt von einem Streit zwischen Vater und Sohn, ausgelöst durch einen Brief an einen Freund des Sohnes. Die schlimmen Vorwürfe des Vaters enden schließlich in der endgültigen Verstoßung und dem tragischen Selbstmord des Sohns. Dieser oft interpretierten Erzählung gibt Moritz Stetter mit seinen Zeichnungen eine neue Ebene. Der expressive Stil fängt die fast surreale Szenerie und den katastrophalen Verlauf des Streits in dunklen Farben und beklemmenden Bildern ein. Mit einem Nachwort des Kafka-Experten Reiner Stach.

Im Anschluss wird die Ausstellung bis zum 13. April jeweils von 12 bis 20 Uhr geöffnet sein.

Hinterconti, Marktstr. 40, 20357 Hamburg
www.hinterconti.de

“Superheld der Kunstszene”

Donnerstag, den 19. März 2015

In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung besprocht Thomas von Steinaecker “Der Bildhauer” von Scott McCLoud (Carlsen). Allein den letzten Seiten bescheinigt er eine Brillanz “wie man sie nicht oft in der Neunten Kunst erlebt.”. Der Artikel “Superheld der Kunstszene” ist nun auch online lesbar. Zum Buch schreibt der Verlag:

David Smith ist Bildhauer. Talentiert, aber nicht berühmt. Deshalb nimmt er auch allzu gerne das faustische Angebot an, jede Skulptur, die er sich vorstellen kann, mit seinen Händen erschaffen zu können, ganz gleich aus welchen Materialien. Auch wenn der Preis für diese Kunst sein Leben ist. Doch David hat dabei zwei Dinge nicht bedacht: Die Schwierigkeit ein Kunstwerk für die Ewigkeit zu erschaffen und … die Liebe. Er hat nur 200 Tage, um beidem gerecht zu werden.

Es gibt nur wenige moderne Comicschöpfer, die so großen Einfluss auf die künstlerische Konstruktion von Comics hatten wie der Amerikaner Scott McCloud. Nach seinen berühmten Standardwerken über Comics (“Comics richtig lesen”, “Comics neu erfinden” und “Comics machen”) hat er nun endlich seine erste große Graphic Novel geschrieben. Auf fast 500 Seiten nimmt er den Leser mit auf eine einzigartige Reise durch die Kunstwelt und die Seele eines Künstlers. Mit jedem Panel beweist McCloud seine große Fähigkeit, mit Bildern erzählen zu können.

Graphic Novels in den Medien – 2. März 2015

Montag, den 2. März 2015

Dank für das Video an den Mediacontainer

Graphic Novels in den Medien – 19. Februar 2015

Donnerstag, den 19. Februar 2015