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	<title>Graphic Novel</title>
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		<title>Neue Graphic Novels bei Edition Moderne</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch der Zürcher Verlag Edition Moderne kündigt in seiner neuen Verlagsvorschau eine Reihe neuer Graphic Novels an. Mit &#8220;Metro&#8221; des Ägypters Magdy El-Shafee und &#8220;Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters&#8221; von Philippe Ôtié und Li Kunwu sind zwei Titel darunter, die Politik und Zeitgeschichte aufnehmen. Mit einem neuen Buch von Jacques Tardi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Zürcher Verlag <strong>Edition Moderne</strong> kündigt in seiner neuen Verlagsvorschau eine Reihe neuer Graphic Novels an. Mit &#8220;Metro&#8221; des Ägypters <strong>Magdy El-Shafee</strong> und &#8220;Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters&#8221; von <strong>Philippe Ôtié</strong> und <strong>Li Kunwu</strong> sind zwei Titel darunter, die Politik und Zeitgeschichte aufnehmen. Mit einem neuen Buch von <strong>Jacques Tardi</strong>, basierend auf einer Vorlage von <strong>Jean-Patrick Manchette</strong>, ist wieder ein düsterer Krimi dabei. Ein neues Buch gibt es vom Schweizer <strong>Daniel Bosshart</strong> und mit <strong>Matthias Gnehm</strong>s &#8220;Tod eines Bankiers&#8221; wird wieder ein Titel der Backlist zu einem besonderen Preis angeboten.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-25120" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25120"><img class="alignleft size-medium wp-image-25120" title="ulg_metro_farbig_ohne_2.indd" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/el-shafee_metro_cover-214x300.jpg" alt="" width="200" height="281" /></a>&#8220;Metro – Kairo Underground&#8221; von Magdy El-Shafee</strong></p>
<p>Schihab, ein junger Software-Ingenieur aus Kairo, gerät in die Fänge von korrupten Geschäftemachern. Nachdem er den Mord an einem Geschäftsmann, der ihn unterstützen wollte, beobachten musste, beschliesst er eine Bank zu überfallen, um seine Schulden begleichen zu können. Nun sind ihm nicht nur seine Gläubiger, sondern auch die Polizei auf den Fersen. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht durch die pulsierende Metropole Kairo. Korruption, Willkür, sexuelle Frustration, Jugend ohne Zukunft: Kurz vor dem Arabischen Frühling hat Magdy El-Shafee die Ursachen thematisiert, die zu diesen Ereignissen führten.</p>
<p>Magdy El-Shafee, geboren 1961 in Lybien, hat Pharmazeutik studiert und arbeitet tagüber in einem chemischen Betrieb in Kairo. Nachts zeichnet er seine Comics. Anfang 2008 erschien &#8220;Metro&#8221;, seine erste Graphic Novel, die zwei Wochen danach von der ägyptischen Zensurbehörde beschlagnahmt wurde.</p>
<p><strong>Metro –Kairo Underground</strong>, ISBN 978-3-03731-099-1,  104 Seiten, s/w, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, EUR 18 (D) ,EUR 18,50 (A),  sFr. 22,.80, erscheint im Juni<br />
<strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-25123" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25123"><img class="alignleft size-medium wp-image-25123" title="meta_cover5.indd" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/bosshart_metamorphosis_cover-220x300.jpg" alt="" width="200" height="273" /></a>&#8220;Metamorphosis&#8221; von Daniel Bosshart</strong></p>
<p>Ein Mann will immer mehr haben: Autos, Frauen, Uhren, Kaviar, Champagner. Aber kaum verlässt er seine Freundin, hat er einen schweren Unfall. Im Krankenhaus macht er eine Nahtoderfahrung und gleitet zurück bis zu seiner Geburt. Als neuer Mensch erwacht er wieder. Gleichnishaft zeigt Daniel Bosshart eine schmerzhafte Metamorphose: Aus einer Raupe wird ein Schmetterling! Konsequent zeichnet Daniel Bosshart seine stillen, intimen, detailreich inszenierten Geschichten, die über die Comicszene hinaus auch international Aufmerksamkeit finden.</p>
<p>Daniel Bosshart, geboren 1971 in Zürich, lebt und arbeitet in Winterthur als Comic-Zeichner und Architekt. Teilnahmen an internationalen Festivals und Ausstellungen: International Salon of Caricature Zemun 2006 (Serbien), Les Rendez-vous de la BD de Gatineau 2008 (Kanada), FIBDA Festival International de la BD Alger 2011 (Algerien), Abu Dhabi International Bookfair (2012).</p>
<p><strong>Metamorphosis</strong>, ISBN 978-3-03731-098-4, 80 Seiten,  farbig, 23 x 30 cm, Hardcover, EUR 24,80 (D), EUR 25,50, sFr. 29.80,  erscheint im Juni</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-25124" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25124"><img class="alignleft size-medium wp-image-25124" title="vertretermappe_CH_herbst 2012.indd" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/gnehm_bankier_komplet-261x300.jpg" alt="" width="200" height="230" /></a>&#8220;Tod eines Bankiers – komplett in zwei Bänden&#8221; von Matthias Gnehm</strong></p>
<p>Der kranke und todgeweihte Bankier Charles Gubler will auch noch aus der Inszenierung seines Todes Kapital schlagen. Seine Jungpartner, gleichsam seine Ziehsöhne, sollen sich etwas Passendes dazu einfallen  lassen. Schnell erweist sich jedoch wieder einmal, dass der Mensch nicht  gerne teilt, vor allem dann, wenn es um ein gewaltiges Erbe geht. Dieses opulent-malerische Drama spielt in einem futuristischen Zürich und thematisiert auch moderne Stadtplanung und Architektur.</p>
<p>Ein Bankenkrimi, angesiedelt im Herzen des Finanzplatzes Zürich, in dem es um das grösste Bankgeheimnis seit der Erfindung der Schweizer Banken geht: Wie lässt sich auch noch mit dem Tod Geschäfte machen? Ein ebenso makabrer als auch opulenter Krimi in einem futuristischen Zürich.</p>
<p>Matthias Gnehm, geboren 1970 in Zürich, lebt und arbeitet in Zürich als Autor von Graphic Novels und Architekt. Früher arbeitete Matthias Gnehm mit dem Szenaristen Francis Rivolta  zusammen, unter anderem für den Bundeshaus-Comic &#8220;Rätsel in Weiss&#8221;. Für Die &#8220;Bekehrung&#8221; hat er 2008 das Werkjahr der Stadt Zürich erhalten.</p>
<p><strong>Tod eine Bankiers – komplett in zwei Bänden</strong>, ISBN  978-3-03731-100-4, 96 Seiten, farbig, 22 x 30 cm, Hardcover, EUR 19,80  (D), EUR 20,40 (A), sFr 24.80, erscheint im August</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25121" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25121"><img class="alignleft size-medium wp-image-25121" title="Umschlag_China.indd" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/Ein-Leben-in-China_cover-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a><strong>&#8220;Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters&#8221;</strong> von Philippe Ôtié und Li Kunwu</p>
<p>&#8220;Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters&#8221; schildert das Leben des jungen Xiao Li von seiner Kindheit in den Fünfzigerjahren bis zum Tod Maos am 9. September 1976.</p>
<p>Der Zeichner Li Kunwu bleibt dabei sehr nahe an seiner eigenen Biografie und beschreibt anschaulich und leidenschaftlich die Auswirkungen staatlicher Kampagnen wie &#8220;Großer Sprung nach vorn&#8221; und &#8220;Kulturrevolution&#8221; auf den Alltag einer normalen chinesischen Familie. &#8220;Ein Leben in China&#8221; ist eine auf drei Bände konzipierte Geschichte Chinas, von der Machtergreifung Maos bis zur Gegenwart, erzählt aus der Sicht des einfachen Menschen.</p>
<p>Philippe Ôtié ist das Pseudonym von Philippe Autier, der 1964 in Frankreich geboren wurde und seither vor allem in Südamerika und Asien lebte. Seit 2008 arbeitet er im  chinesischen Wuhan als Direktor der Exportförderungsorganisation Ubifrance; in seiner Freizeit betätigt er sich als Comic-Autor.</p>
<p>Li Kunwu, geboren 1955 in der Provinz Yunan, hat im Verlauf seiner Karriere schon über 30 Comic-Alben publiziert. Lange Zeit zeichnete er vor allem propagandistische Comics für die Kommunistische Partei Chinas. Heute widmet er sich ethnographischen Studien über die vielen kulturellen Minoritäten in Yunan.</p>
<p><strong>Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters</strong>, ISBN 978-3-03731-102-8, 256 Seiten, schwarzweiss, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 24 EUR (D),  24,70 EUR (A), sFr. 29,80, erscheint im Oktober</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-25119" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25119"><img class="alignleft size-medium wp-image-25119" title="tardi_abschuss_cover" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/tardi_abschuss_cover-213x300.jpg" alt="" width="202" height="278" /></a>&#8220;Zum Abschuss freigegeben&#8221; von Tardi &amp; Manchette </strong></p>
<p>Thompson, der Killer leidet. Soeben hat er einen Auftrag erledigt, aber sein Magengeschwür treibt ihn zum Wahnsinn. Und schon wartet der nächste Auftrag: Der kleine Neffe eines millionenschweren Architekten soll aus dem Weg geräumt und der Mord dem Kindermädchen, der jungen, angeblich nicht zurechnungsfähigen Julie, angehängt werden. Doch alles läuft schief. Der Junge und Julie können dem Killer vorerst entkommen. Wird Thompson sie erwischen, bevor sein Magen ihn endgültig umbringt?</p>
<p>Jacques Tardi, geboren 1946 in Valence, lebt in Paris. Er gilt als einer der bedeutendsten Comic-Autoren Frankreichs.</p>
<p>Jean-Patrick Manchette, 1942 &#8211; 1995, war einer der bekanntesten Autoren des Roman Noir. &#8220;Zum Abschuss freigegeben&#8221; wurde unter dem Titel &#8220;Zum Freiwild erklärt&#8221; 1975 von Yves Boisset verfilmt.</p>
<p><strong>Zum Abschuss freigegeben</strong>, ISBN  978-3-03731-097-7, 96 Seiten, s/w, 22 x 30 cm, Hardcover, 24 EUR (D), 24,70  EUR (A), sFr. 29,80, erscheint im Oktober</p>
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		<title>&#8220;A hero indeed&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neueste Veröffentlichung auf electrocomics.com ist eine knapp 30-seitige Geschichte von Ville Ranta, dessen deutschsprachiges Debut &#8220;Paradies&#8221; kürzlich bei Reprodukt erschien. Der Finne erzählt hier eine Art moderner Rittergeschichte, inklusive Rüstung, Rappen und feuerspeiendem Drachen, all das jedoch mit einem modernen Dreh. &#8220;A hero indeed&#8221; findet sich hier (in englischer Sprache). Electrocomics.com ist das von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-25109" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25109"><img class="aligncenter size-large wp-image-25109" title="ranta_electrocomics" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/ranta_electrocomics-500x674.jpg" alt="" width="500" height="674" /></a></p>
<p>Die neueste Veröffentlichung auf <a href="http://www.electrocomics.com/" target="_blank">electrocomics.com</a> ist eine knapp 30-seitige Geschichte von <strong>Ville Ranta</strong>, dessen deutschsprachiges Debut <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=438" target="_blank">&#8220;Paradies&#8221;</a> kürzlich bei Reprodukt erschien. Der Finne erzählt hier eine Art moderner Rittergeschichte, inklusive Rüstung, Rappen und feuerspeiendem Drachen, all das jedoch mit einem modernen Dreh. <strong>&#8220;A hero indeed&#8221;</strong> findet sich <a href="http://www.electrocomics.com/ebook_unterseiten/ville_dt.htm">hier</a> (in englischer Sprache).</p>
<p>Electrocomics.com ist das von <strong>Ulli Lust</strong> (<a href="http://www.avant-verlag.de/index.php?b=avant&amp;ID=98&amp;rg=13&amp;kat=t" target="_blank">&#8220;Heute ist der letzte Tag vom Rest Deines Lebens&#8221;</a>, avant-verlag) betriebene Internetportal, auf dem sich viele Comicgeschichten und -Strips finden, die gegen eine freiwillige Spende heruntergeladen werden können. Zu den dort veröffentlichten, internationalen Künstlern gehören unter Anderem <strong>Kati Rickenbach</strong> (<a href="http://www.editionmoderne.ch/autoren.php?vi=68&amp;va=29" target="_blank">&#8220;Jetzt kommt später&#8221;</a>, Edition Moderne), <strong>Ulrich Scheel</strong> (<a href="http://www.avant-verlag.de/index.php?b=avant&amp;ID=85&amp;rg=26&amp;kat=t" target="_blank">&#8220;Die sechs Schüsse von Philadelphia&#8221;</a>, avant-verlag) und <strong>Olivier Schrauwen</strong> (<a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=407" target="_blank">&#8220;Der Mann, der seinen Bart wachsen ließ&#8221;</a>, Reprodukt).</p>
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		<title>&#8220;Mehr als ZACK, BUMM und POW!?&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Eröffnung einer Graphic Novel-Abteilung erläutert die Lüneburger Buchhandlung Lünebuch in einem Blogbeitrag, was sich hinter dem Begriff Graphic Novel verbirgt. Die Überschrift &#8220;Mehr als ZACK, BUMM und POW!?&#8221; ist gewiss etwas altbacken, gibt aber wieder, dass es genau solche Fragen sind, die weiterhin im Buchhandels-Alltag auftauchen. So wird über die vielen Facetten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-25098" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25098"><img class="alignleft size-medium wp-image-25098" title="luenebuch" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/luenebuch-300x104.jpg" alt="" width="300" height="104" /></a>Anlässlich der Eröffnung einer Graphic Novel-Abteilung erläutert die Lüneburger Buchhandlung <a href="http://www.luenebuch.de/news/1-buchhandlung-am-markt-news/1030-artikel-graphic-novel.html" target="_blank">Lünebuch</a> in einem Blogbeitrag, was sich hinter dem Begriff Graphic Novel verbirgt. Die Überschrift <a href="http://www.luenebuch.de/news/1-buchhandlung-am-markt-news/1030-artikel-graphic-novel.html">&#8220;Mehr als ZACK, BUMM und POW!?&#8221;</a> ist gewiss etwas altbacken, gibt aber wieder, dass es genau solche Fragen sind, die weiterhin im Buchhandels-Alltag auftauchen.</p>
<p>So wird über die vielen Facetten der Graphic Novel aufgeklärt, zum Beispiel die Erzählansätze. Ob nun klassisch romanhafte Stoffe, biografische Geschichten oder das Ergebnis journalistischer Recherche: Alles kann als Graphic Novel bezeichnet werden. Auch wenn bei Medienberichten zum Thema Graphic Novel häufig der Inhalt im Mittelpunkt steht, wird in dem Beitrag zu Recht darauf verwiesen, dass auch der Zeichenstil eminent wichtig und von (kauf-)entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus werden noch weitere Aspekte angesprochen.</p>
<p>So ist diese Einführung in die vielfältige Welt der Graphic Novels &#8211; verbunden mit der Aufforderung, sich selbst ein Bild zu machen und vor Ort in den Büchern zu stöbern &#8211; eine gelungene Aufklärung der eigenen Kundschaft. Viele Buchhandlungen zeigen in dieser Hinsicht beachtliches Engagement, der Blogbeitrag von Lünebuch ist dafür ein sehr gut sichtbares Zeichen.</p>
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		<title>Neue Graphic Novels bei Reprodukt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Rehm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorschau Herbst 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Verlag Reprodukt kündigt für den Herbst 2012 eine ganze Reihe von Graphic Novels an. Comics von Autoren aus aller Welt sind für eine Veröffentlichung im September und Oktober in Vorbereitung – angefangen bei den Hamburger ZeichnerInnen Anke Feuchtenberger und Lukas Jüliger über die Franzosen Christophe Blain und Bastien Vivès, den Italiener Igort, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-25059" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25059"><img class="alignleft size-full wp-image-25059" title="Vorschau_Herbst_2012_Cover" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/Vorschau_Herbst_2012_Cover.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a>Der Berliner Verlag <strong>Reprodukt</strong> kündigt für den Herbst 2012 eine ganze Reihe von Graphic Novels an. Comics von Autoren aus aller Welt sind für eine Veröffentlichung im September und Oktober in Vorbereitung – angefangen bei den Hamburger ZeichnerInnen <strong>Anke Feuchtenberger</strong> und <strong>Lukas Jüliger</strong> über die Franzosen <strong>Christophe Blain</strong> und <strong>Bastien Vivès</strong>, den Italiener <strong>Igort</strong>, den Briten <strong>Tom Gauld</strong>, den Spanier <strong>Paco Roca</strong> bis hin zum Neuseeländer <strong>Dylan Horrocks</strong>.</p>
<p>Mit <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=440">&#8220;Nausea&#8221;</a> wird der Auftakt zu einer Reihe thematisch gegliederter Sammelbände des amerikanischen Zeichners <strong>Robert Crumb</strong> veröffentlicht. Robert Crumb gilt als Ikone der Gegenkultur, seine Arbeiten werden heute weltweit ausgestellt, zuletzt unter anderem im New Yorker Museum of Modern Art und im Musée d&#8217;Art Moderne in Paris.</p>
<p>Das Titelbild für die <strong>Buchhandelsvorschau Herbst 2012</strong> stammt von Christophe Blain (<a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=439">&#8220;Quai d&#8217;Orsay&#8221;</a>, mit Szenarist Abel Lanzac). Die komplette <strong>Buchhandelsvorschau</strong> kann unten komfortabel durchgeblättert werde und es gibt sie auch als PDF-Datei (9,8 MB) zum Download: <a href="http://download.reprodukt.com/presse/Vorschau_Herbst2012.pdf">Buchhandelsvorschau Herbst 2012</a></p>
<p><a href="http://download.reprodukt.com/presse/Vorschau_Herbst2012.pdf"> </a></p>
<div><object style="width: 500px; height: 297px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="297" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120507084502-d9f046214304467fbabcd6a72698e4de" /><embed style="width: 500px; height: 297px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="297" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120507084502-d9f046214304467fbabcd6a72698e4de"></embed></object></div>
<p><a href="http://download.reprodukt.com/presse/Vorschau_Herbst2012.pdf"></a><a rel="attachment wp-att-25012" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25012"><img class="alignleft size-full wp-image-25012" title="No title" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143348.jpg" alt="" width="200" height="243" /></a><strong>&#8220;Quai d&#8217;Orsay&#8221; von Abel Lanzac &amp; Christophe Blain</strong></p>
<p>Der Doktorand Arthur Vlaminck stößt als Redenschreiber neu zum Beraterstab des französischen Außenministers Alexandre Taillard de Vorms. Hinter den Türen des Auswärtigen Amts am Pariser Quai d’Orsay eröffnet sich dem jungen Mann eine Welt, in der Politik mit Ehrgeiz und Intrigen Hand in Hand geht und die Vernunft nur allzu oft dem Aktionismus unterworfen ist.</p>
<p>Selten wurde Politik derart humorvoll und treffend festgehalten wie von Christophe Blain, der das diplomatische Haifischbecken und den selbstherrlichen Alexandre de Vorms nach den Erfahrungen und Insiderinformationen seines Autors Abel Lanzac virtuos und spannungsgeladen ins Bild setzt. Ein meisterhaftes Beispiel dafür, wie intelligent und unterhaltsam sich aktuelle Themen in Comic umsetzen lassen.</p>
<p>Der 1970 geborene Christophe Blain (&#8220;Isaak der Pirat&#8221;) ist durch einen feinen Sinn für Komik, viel psychologisches Gespür und außerordentlich lebendige Zeichnungen zu einer Größe des europäischen Comics avanciert. Hinter dem Pseudonym Abel Lanzac verbirgt sich ein langjähriger Berater des ehemaligen französischen Außenministers Dominique de Villepin.</p>
<p><em>&#8220;&#8216;Quai d’Orsay&#8217; ist eine bitterböse Parabel über die Anziehungskraft der Macht. Blain und Lanzac beweisen, dass der Comic als Waffe taugt wie die Karikatur.“</em> – Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung</p>
<p><strong>Quai d&#8217;Orsay</strong>, ISBN 978-3-941343-34-8, 192 Seiten, farbig, 24 x 29 cm, Hardcover, 36 EUR, erscheint im September 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25021" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25021"><img class="alignleft size-full wp-image-25021" title="9783943143379" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143379.jpg" alt="" width="200" height="285" /></a><strong>&#8220;Berichte aus Russland&#8221; von Igort </strong></p>
<p>Anderthalb Jahre hat der Italiener Igort zwischen 2008 und 2009 die Ukraine, Russland und Sibirien bereist. Seine Dokumentation verbindet Comics, Illustrationen und Texte virtuos zu einem sehr persönlichen und dennoch authentischen Porträt der ehemaligen Sowjetunion.</p>
<p>In seinen Reiseaufzeichnungen verhandelt Igort sowohl die Vergangenheit wie die Gegenwart Russlands, sucht den Krieg in Tschetschenien ebenso zu ergründen, wie er den Blick zurück auf die stalinistischen Gulags richtet. Im Zentrum seiner &#8220;Berichte aus Russland&#8221; steht jedoch die Journalistin Anna Politkowskaja: Erschüttert von ihrer Ermordung 2006 begibt Igort sich vor Ort auf ihre Spuren.</p>
<p>Igort, geboren 1958 in Cagliari, Italien, avancierte Anfang der 1980-Jahre neben Lorenzo Mattotti zu einem der wichtigsten Vertreter der Künstlergruppe Valvoline. Sein Buch &#8220;5 ist die perfekte Zahl&#8221; (avant-verlag) wurde 2003 auf der Frankfurter Buchmesse zum &#8220;Comic des Jahres“ ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Berichte aus Russland</strong>, ISBN 978-3-943143-37-9, 176 Seiten, farbig, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 24 EUR, erscheint im September 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25022" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25022"><img class="alignleft size-full wp-image-25022" title="9783943143393" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143393.jpg" alt="" width="200" height="281" /></a><strong>&#8220;Die Spaziergängerin&#8221; von Anke Feuchtenberger</strong></p>
<p>Das zentrale Thema von Anke Feuchtenbergers neuem Buch ist der Mensch in der Stadt: Hamburg, Tel Aviv, Guiamares, Berlin – obschon Atmosphäre und Architektur auf den ersten Blick im Zentrum zu stehen scheinen, lassen die sehr persönliche Gedanken und Impressionen der Künstlerin tief hinter die Fassaden von Stadt und Mensch schauen.</p>
<p>&#8220;Die Spaziergängerin&#8221; sammelt eine stilistisch weite Auswahl an Geschichten aus verschiedenen Schaffensphasen von Anke Feuchtenberger. Das Gros erscheint erstmals in deutscher Sprache.</p>
<p>Über die Jahre hat Anke Feuchtenberger mit der ihr eigenen Ästhetik die Bildsprache des Comics radikal erweitert. 2008 wurde sie auf dem Comicsalon Erlangen als &#8220;Beste deutschsprachige Comic-Künstlerin&#8221; ausgezeichnet. Anke Feuchtenberger unterrichtet an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p><strong>Die Spaziergängerin</strong>, ISBN 978-3-943143-39-3, 56 Seiten, teilweise farbig, 21,5 x 29 cm, Klappenbroschur, 20 EUR, erscheint im August 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25023" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25023"><img class="alignleft size-full wp-image-25023" title="9783943143263" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143263.jpg" alt="" width="200" height="286" /></a><strong>&#8220;Goliath&#8221; von Tom Gauld </strong></p>
<p>Im trostlosen Niemandsland zwischen dem Heerlager der Philister und der Israeliten hockt der ratlose Riese Goliath und weiß nicht wie ihm geschieht. Die ihm befohlenen täglichen Drohgebärden gegen die feindliche Armee überfordern den schlichten und sanftmütigen Mann.</p>
<p>Indem er die Geschichte von David und Goliath aus der Perspektive des Riesen erzählt, gibt Tom Gauld diesem nicht nur seine Menschlichkeit zurück, sondern stellt zugleich unsere Weltsicht auf den Kopf. Lakonisch in Wort, Bild und Witz zeigt der britische Autor den biblischen Hünen als Sinnbild für die Absurdität für die Absurdität des Krieges.</p>
<p>Tom Gauld lebt und arbeitet als Autor, Illustrator und Humorist in London. Goliath ist seine erste Graphic Novel. Zusätzlich zu zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Ausstellungen in Galerien, zeichnet er einen wöchentlichen Cartoon für die britische Tageszeitung &#8220;The Guardian&#8221;.</p>
<p><strong>Goliath</strong>, ISBN 978-3-943143-26-3, 96 Seiten, zweifarbig, 15,5 x 21 cm, Klappenbroschur, 15 EUR, erscheint im August 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25024" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25024"><img class="alignleft size-full wp-image-25024" title="9783943143331" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143331.jpg" alt="" width="200" height="305" /></a><strong>&#8220;Hicksville&#8221; von Dylan Horrocks</strong></p>
<p>Als der amerikanische Journalist Leonard Batts in Hicksville eintrifft, um über die Comic-Legende Dick Burger zu recherchieren, erwartet er von dem verschlafenenen Nest und seinen Bewohnern nicht mehr, als Füllmaterial für seine Reportage über den berühmtesten Sohn der Stadt. Stattdessen findet er sich an einem Ort der Wunder, Versprechen und Überraschungen wieder. Einem Ort, der ein dunkles Geheimnis hütet&#8230;</p>
<p>Dylan Horrocks’ literarische dichte Geschichte über ein neuseeländisches Küstenstädtchen, in dem jeder, vom Briefträger bis zum Schafhirten, Comics liebt, ist eine funkelnde, hakenschlagende Hommage an die Comics und das Erzählen.</p>
<p>In den Neunzigerjahren wurde Dylan Horrocks über die Grenzen Neuseelands hinaus mit seinem Magazin &#8220;Pickle&#8221; bekannt, in dem auch &#8220;Hicksville&#8221; zum Abdruck kam. Die 1998 veröffentlichte Buchausgabe von &#8220;Hicksville&#8221; geriet zum internationalen Erfolg, der diverse Veröffentlichungen bei namhaften US-amerikanischen und kanadischen Verlagen nach sich zog.</p>
<p><strong>Hicksville</strong>, ISBN 978-3-943143-33-1, 264 Seiten, schwarzweiss, 15 x 23 cm, Klappenbroschur, 24 EUR, erscheint im September 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25025" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25025"><img class="alignleft size-full wp-image-25025" title="9783943143386" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143386.jpg" alt="" width="200" height="285" /></a><strong>&#8220;Der Winter des Zeichners&#8221; von Paco Roca</strong></p>
<p>Im franquistischen Spanien der späten 1950er-Jahre wagen sich fünf Comiczeichner an die Verwirklichung ihres Traums: Sie verweigern sich den großen Verlagen mit ihren Fließbandproduktionen und der Beschneidung jeder künstlerischen Freiheit, und gründen ihr eigenes Comicmagazin. Doch ihr Schritt verheißt nicht nur Unabhängigkeit…</p>
<p>Vor dem Hintergrund der erschreckend aktuell wirkenden tiefen Wirtschaftskrise im Spanien der Fünfzigerjahre erzählt Paco Roca in lebendigen, atmosphärisch dichten Zeichnungen die wahre Geschichte der spanischen Vorkämpfer für die Anerkennung des Comics und die künstlerische Selbstentfaltung.</p>
<p>Paco Roca ist einer der erfolgreichsten Comiczeichner Spaniens. Seine Graphic Novel &#8220;Arrugas&#8221; (dt. Runzeln), in der er eindringlich den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung nachzeichnet, wurde 2008 vom spanischen Kulturministerium mit dem Nationalen Comic-Preis bedacht. Die Verfilmung des Stoffs, für die Paco Roca selbst das Drehbuch verfasste, ist mehrfach preisgekrönt.</p>
<p><strong>Der Winter des Zeichners</strong>, ISBN 978-3-943143-38-6, 128 Seiten, farbig, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 20 EUR, erscheint im September 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25026" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25026"><img class="alignleft size-full wp-image-25026" title="9783943143294" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143294.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a><strong>&#8220;Nausea&#8221; von Robert Crumb</strong></p>
<p>Mit Robert Crumb findet einer der bedeutendsten Autoren und Zeichner, die der Comic bis heute hervorgebracht hat, eine neue verlegerische Heimat bei Reprodukt. Mit seinen oftmals schonungslos persönlichen Geschichten hat Robert Crumb seit 1967 im Alleingang die Grenzen dessen erweitert, was im Comic erzählbar ist, und ganze Generationen von Comiczeichnern nachhaltig geprägt.</p>
<p><a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=440">&#8220;Nausea&#8221;</a> bildet den Auftakt zu einer Neuausgabe des Crumb’schen Oeuvres in bibliophiler Aufmachung und in der Übersetzung von Harry Rowohlt. Robert Crumb beschäftigt sich in dieser Sammlung von Geschichten aus den frühen 1980er-Jahren auf ganz unterschiedliche Weise mit Literatur: Ob er nun &#8220;Der Ekel&#8221; von Sartre illustriert, Philip K. Dick ins Bild setzt oder Richard von Krafft-Ebings &#8220;Psychopathia Sexualis&#8221; – stets ist die Relevanz für das eigene Leben spürbar.</p>
<p>1967 zog Robert Crumb ihn ins Herz der Flower-Power-Bewegung nach San Francisco. Hier entwickelte er sich zum Enfant terrible des zeitgenössischen Comics und hob seine stilprägende Anthologie &#8220;Zap Comix&#8221; aus der Taufe.</p>
<p><strong>Nausea</strong>, ISBN 978-3-943143-29-4, 112 Seiten, schwarzweiss, 22 x 29 cm, Hardcover, 29 EUR, erscheint im Oktober 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25027" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25027"><img class="alignleft size-full wp-image-25027" title="9783943143355" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143355.jpg" alt="" width="200" height="275" /></a><strong>&#8220;Das Gemetzel&#8221; von Bastien Vivès</strong></p>
<p>Zärtliche Berührungen, verliebtes Tagträumen und Nähe – gefolgt von Verletzungen, Unverständnis und Schmerz. Bastien Vivès’ Autopsie einer Romanze, deren Unbeschwertheit und Hoffnung nach und nach gegenseitigen Grausamkeiten, Sprachlosigkeit und Liebeskummer weichen, verbindet das individuelle Erleben eines Paars mit der universellen Dynamik von Liebesbeziehungen.</p>
<p>Die Intensität seiner Beobachtungen kontrastiert Bastien Vivès mit der Leichtigkeit seines Strichs und den fast ätherischen Farben seiner Buntstiftzeichnungen, die wie seine Figuren zwischen Glück und Verzweiflung changieren.</p>
<p>Mit dem preisgekrönten <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=349">&#8220;Der Geschmack von Chlor&#8221;</a> sowie <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=373">&#8220;In meinen Augen&#8221;</a> etablierte sich Bastien Vivès als Vorreiter einer neuen Generation französischer Comicschaffender. Eine Position, die er 2011 mit seinem Ballettcomic <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=415">&#8220;Polina&#8221;</a> eindrucksvoll gefestigt hat.</p>
<p><strong>Das Gemetzel</strong>, ISBN 978-3-943143-35-5, 104 Seiten, farbig, 15 x 21 cm, Klappenbroschur, 15 EUR, erscheint im Oktober 2012</p>
<p><a rel="attachment wp-att-25028" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=25028"><img class="alignleft size-full wp-image-25028" title="9783943143157" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143157.jpg" alt="" width="200" height="309" /></a><strong>&#8220;Vakuum&#8221; von Lukas Jüliger</strong></p>
<p>Es sind die ersten Sonnenstrahlen des Sommers: Ein Junge langweilt sich. Erst als ein Mädchen auf ihn zukommt, scheint das Leben mit einem Mal interessant. Sie verbringen Zeit miteinander, die Welt wird verwirrend. Plötzlich erschüttet eine Tragödie die Stadt – ein junger Mensch stirbt. Als die beiden sich auf seine Spuren begeben, ahnen sie bald, dass es nicht nur ihre Schulzeit ist, die gerade zu Ende geht…</p>
<p>In seiner mitreißenden Erzählung um eine Reihe von Teenagern geht Lukas Jüliger der Verunsicherung und diffusen Angst nach, die jenes Alter prägen. Dabei bettet er das vermeintlich alltägliche Geschehen in eine surreale, teils bedrückende Welt voller Geheimnisse ein.</p>
<p>Lukas Jüliger, geboren 1988, studiert Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=446">&#8220;Vakuum&#8221;</a> ist sein Buchdebüt. Lukas Jüliger, der auch als Kurzfilmmacher aktiv ist, hat allerdings mit einigen kürzeren Comics (unter anderem für den WWF) auf sich aufmerksam gemacht.</p>
<p><strong>Vakuum</strong>, ISBN 978-3-943143-15-7, 112 Seiten, farbig, 18,5 x 27 cm, Klappenbroschur, 20 EUR, erscheint im Oktober 2012</p>
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		<title>&#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221; von Aisha Franz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Rehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aisha Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte und der Perlenhort]]></category>
		<category><![CDATA[Reprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juni und somit rechtzeitig zum Comic-Salon Erlangen 2012 erscheint bei Reprodukt mit &#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221; ein neues Buch der Berliner Comiczeichnerin Aisha Franz (&#8220;Alien&#8221;). &#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221; ist die Gesamtausgabe einer ursprünglich selbstverlegten Comic-Serie in vier Teilen, die sämtlich auf der Website von Aisha Franz vorgestellt werden und als Einzelhefte über My [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24972" rel="attachment wp-att-24972"><img src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/9783943143133.jpg" alt="" title="9783943143133" width="250" height="336" class="alignleft size-full wp-image-24972" /></a>Anfang Juni und somit rechtzeitig zum Comic-Salon Erlangen 2012 erscheint bei Reprodukt mit <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=429">&#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221;</a> ein neues Buch der Berliner Comiczeichnerin <strong>Aisha Franz</strong> (<a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=380">&#8220;Alien&#8221;</a>). &#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221; ist die Gesamtausgabe einer ursprünglich selbstverlegten Comic-Serie in vier Teilen, die sämtlich auf der <a href="http://www.fraufranz.com/">Website</a> von Aisha Franz vorgestellt werden und als Einzelhefte über <a href="http://www.treasure-fleet.com/shop.htm#myownpress">My Own Press</a> zu beziehen sind. </p>
<p>Brigitte hat eine wichtige Mission: Sie soll die &#8220;Margarita&#8221;, eine sagenumrankte Perlenmuschel von unschätzbarem Wert, vor den gierigen Händen eines Mafia-Bosses bewahren. Fest entschlossen begibt sie sich auf die Jagd, doch ihre Schwäche für stürmische Romanzen erweist sich als gefährliches Hindernis&#8230;</p>
<p>Eine abenteuerliche Geschichte über Verlust, Rache und das Wunder der Liebe.</p>
<p><a href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24977" rel="attachment wp-att-24977"><img src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/Brigitte_s1.jpg" alt="" title="Brigitte_s1" width="500" height="704" class="aligncenter size-full wp-image-24977" /<a href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24986" rel="attachment wp-att-24986"><img src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/aisha_franz1.jpg" alt="" title="aisha_franz" width="200" height="292" class="alignleft size-full wp-image-24986" /></a><strong>Aisha Franz</strong> wurde 1984 als Tochter kolumbianisch-chilenischer Einwanderer geboren. Obwohl sie eigentlich Eiskunstlaufen und Zeichentrickfilme wie Walt Disney machen wollte, studierte sie bei Hendrik Dorgathen an der Kunsthochschule Kassel Illustration und Comic. 2011 erschien ihr erster Comic &#8220;Alien&#8221; bei Reprodukt und wurde bereits als <a href="http://www.caetla.fr/spip.php?article75">&#8220;Petite Terrienne&#8221;</a> (Editions çà et là) ins Französische übersetzt.</p>
<p>Ansonsten veröffentlicht Aisha Franz ihre gezeichneten Geschichten in Anthologien wie <a href="http://www.orang-magazin.net/">&#8220;Orang&#8221;</a>, <a href="http://www.kutikuti.com/">&#8220;Kuti Kuti&#8221;</a> und <a href="http://www.strapazin.de/">&#8220;Strapazin&#8221;</a> und ist leidenschaftliche Selbstverlegerin. Zusammen mit  ihren sechs Zeichner-Kollegen des Selbstverleger-Kollektivs <a href="http://www.treasure-fleet.com/">The Treasure Fleet</a> und vielen bunten Mini-Comics im Gepäck bereist sie die verschiedensten Comic-Festivals.</p>
<p><a href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24978" rel="attachment wp-att-24978"><img src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/Brigitte_s8.jpg" alt="" title="Brigitte_s8" width="500" height="704" class="aligncenter size-full wp-image-24978" /></a></p>
<p><strong>Brigitte und der Perlenhort</strong>, ISBN 978-3-943143-13-3, einfarbig, 21 x 16 cm, Klappenbroschur, 16 EUR, erscheint im Juni 2012 bei Reprodukt</p>
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		<title>Guy Delisle und Arne Jysch bei &#8220;Der Marker&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Arne Jysch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die am Freitag ausgestrahlte Folge der Kultursendung &#8220;Der Marker&#8221; auf zdf.kultur befasste sich in drei Beiträgen mit aktuellen Comic-Themen. Neben einer Tanztheater-Inszenierung, basierend auf Figuren und Motiven aus den Comics von Osamu Tezuka (&#8220;Buddha&#8221;, Carlsen) standen zwei Comic-Autoren und ihre Arbeiten im Mittelpunkt: Sowohl Guy Delisle als auch Arne Jysch befassen sich mit aktuellen politischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-24974" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24974"><img class="aligncenter size-large wp-image-24974" title="marker_delisle" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/marker_delisle-500x261.jpg" alt="" width="500" height="261" /></a></p>
<p>Die am Freitag ausgestrahlte Folge der Kultursendung <strong>&#8220;Der Marker&#8221;</strong> auf <strong>zdf.kultur</strong> befasste sich in drei Beiträgen mit aktuellen Comic-Themen. Neben einer Tanztheater-Inszenierung, basierend auf Figuren und Motiven aus den Comics von Osamu Tezuka (<a href="http://www.carlsen.de/web/comic/buch?tn=176631" target="_blank">&#8220;Buddha&#8221;</a>, Carlsen) standen zwei Comic-Autoren und ihre Arbeiten im Mittelpunkt: Sowohl Guy Delisle als auch Arne Jysch befassen sich mit aktuellen politischen Themen, wobei sich die Art der Recherche der beiden bereits unterscheidet: Guy Delisle berichtet in seinen <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=428" target="_blank">&#8220;Aufzeichnungen aus Jerusalem&#8221;</a> von seinem längeren Aufenthalt in Israel, Arne Jysch war nicht vor Ort in Afghanistan, sondern verlässt sich in <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=carlsen%20jysch&amp;source=web&amp;cd=3&amp;ved=0CFYQFjAC&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.carlsen.de%2Fweb%2Fcomic%2Fbuch%3Ftn%3D173053&amp;ei=S6-wT_DxIcjR4QT6jvXGCQ&amp;usg=AFQjCNGT6b351dvoppcNpdSBB2XY89EVYw&amp;cad=rja" target="_blank">&#8220;Wave and Smile&#8221;</a> (Carlsen) auf Recherche.</p>
<p>Der Beitrag lässt sich in <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1639894/DER-MARKER-vom-1105.2012">der Mediathek des ZDF ansehen</a>.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-24973" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24973"><img class="aligncenter size-large wp-image-24973" title="marker_jysch" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/marker_jysch-500x280.jpg" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
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		<title>&#8220;Berlins Comiczeichner bringen ernste Stoffe zu Papier&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkolek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Aisha Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Arne Jysch]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Morgenpost]]></category>
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		<category><![CDATA[Christine Eichelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Im Land der Frühaufsteher]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Bulling]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die gestrige &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; hat sich Redakteurin Christine Eichelmann anlässlich des Gratis Comic Tags in der Berliner Comic-Szene umgesehen und unter anderem mit den Comic-KünstlerInnen Aisha Franz (&#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221;, Reprodukt), Arne Jysch (&#8220;Wave and Smile&#8221;, Carlsen) und Paula Bulling (&#8220;Im Land der Frühaufsteher&#8221;, avant-verlag) gesprochen. Die Berliner Comic-Community ist &#8220;überschaubar, aber quicklebendig&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24952" rel="attachment wp-att-24952"><img src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/berlin_comics.jpg" alt="" title="berlin_comics" width="500" height="235" class="aligncenter size-full wp-image-24952" /></a></p>
<p>Für die gestrige <strong>&#8220;Berliner Morgenpost&#8221;</strong> hat sich Redakteurin <strong>Christine Eichelmann</strong> anlässlich des <a href="http://www.gratiscomictag.de/">Gratis Comic Tags</a> in der Berliner Comic-Szene umgesehen und unter anderem mit den Comic-KünstlerInnen <strong>Aisha Franz</strong> (<a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=429">&#8220;Brigitte und der Perlenhort&#8221;</a>, Reprodukt), <strong>Arne Jysch</strong> (<a href="http://www.carlsen.de/web/comic/buch?tn=173053">&#8220;Wave and Smile&#8221;</a>, Carlsen) und <strong>Paula Bulling</strong> (&#8220;Im Land der Frühaufsteher&#8221;, avant-verlag) gesprochen.</p>
<p>Die Berliner Comic-Community ist <em>&#8220;überschaubar, aber quicklebendig&#8221;</em>, die kulturellen Rahmenbedingungen sind vielfältig: <em>&#8220;Kleine Galerien stellen Comic-Zeichner aus, Lesungen werden auch in der Welt der Sprechblasen immer populärer.&#8221;</em> Christine Eichelmann spart aber auch nicht aus, dass die meisten Akteure der Comic-Szene nicht von ihrer Kunst leben können: <em>&#8220;Gerade für Freunde des Independent-Comics sei Berlin attraktiv, glaubt Aisha Franz. Vielleicht auch deshalb, weil günstige Lebensbedingungen  einer Sparte entgegenkommen, in der es viel Leidenschaft, aber kaum echten Broterwerb gibt.&#8221;</em> Der komplette Artikel findet sich unter dem folgenden Link: <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article106294397/Berlins-Comiczeichner-bringen-ernste-Stoffe-zu-Papier.html">&#8220;Berlins Comiczeichner bringen ernste Stoffe zu Papier&#8221;</a></p>
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		<title>&#8220;Der Freier von der traurigen Gestalt&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chester Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Ich bezahle für Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zürcher Verlag Walde+Graf – frisch vom Aufbau-Verlag übernommen und in die Neugründung metrolit überführt – wurde jüngst das neue Buch von Chester Brown (&#8220;Fuck&#8221;, Reprodukt) veröffentlicht. In &#8220;Ich bezahle für Sex – Aufzeichnungen eines Freiers&#8221; legt Brown dar, wie es dazu gekommen ist, dass er die Dienste von Prostituierten in Anspruch nimmt und warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-23232" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=23232"><img class="alignleft size-medium wp-image-23232" title="ChesterBrown_Cover" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/01/ChesterBrown_Cover-199x300.jpg" alt="" width="150" height="227" /></a>Im Zürcher Verlag Walde+Graf – frisch vom Aufbau-Verlag <a href="http://www.boersenblatt.net/528405/" target="_blank">übernommen</a> und in die Neugründung metrolit überführt – wurde jüngst das neue Buch von Chester Brown (<a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=308" target="_blank">&#8220;Fuck&#8221;</a>, Reprodukt) veröffentlicht. In <a href="http://www.waldegraf.ch/bucher/ich-bezahle-fr-sex-aufzeichnungen-eines-freiers" target="_blank">&#8220;Ich bezahle für Sex – Aufzeichnungen eines Freiers&#8221;</a> legt Brown dar, wie es dazu gekommen ist, dass er die Dienste von Prostituierten in Anspruch nimmt und warum er das für eine gute Sache hält.</p>
<p>Auf <strong>&#8220;Spiegel online&#8221;</strong> wird der Band heute vorgestellt. <strong>Stefan Pannor</strong> sieht in Brown den <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/chester-brown-zeichnet-comic-zu-prostitution-a-830651.html" target="_blank">&#8220;Freier von der traurigen Gestalt&#8221;</a>, dessen Plädoyer für die Prostitution mehr zu einem Dokument der eigenen emotionalen Verarmung geworden ist.</p>
<p><em>Chester Brown ist nicht nur einer der besten Comic-Künstler der Gegenwart, er ist auch einer der kompromisslosesten Meister dieses Genres.</em><br />
<em> Sensibel und schonungslos erzählt er im vorliegenden Buch von seinem Leben mit Prostituierten. Dabei stellt er nicht nur das Ideal der romantischen Liebe infrage, er schildert auch provokant und verblüffend sachlich, dass er die Inanspruchnahme von käuflichem Sex nicht nur legitim findet – sondern sinnvoll, besser und ehrlicher.</em></p>
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		<title>&#8220;Die Lust am Sündenfall&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe der &#8220;Neuen Zürcher Zeitung&#8221; bespricht Christian Gasser das deutschsprachige Debut des finnischen Autoren Ville Ranta, &#8220;Paradies&#8221; (Reprodukt). Dabei lässt Gasser auch ausführlich Ranta selbst zu Wort kommen, der seine Motivation, den biblischen Sündenfall in einem Comic zu verarbeiten, erläutert: &#8220;Die Lust am Sündenfall&#8221;. Es ist schwer, dem Herrn alles recht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-23346" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=23346"><img title="Ranta_Paradies_Cover9783943143164" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/02/Ranta_Paradies_Cover9783943143164-213x300.jpg" alt="" width="150" height="212" /></a>In der heutigen Ausgabe der <strong>&#8220;Neuen Zürcher Zeitung&#8221;</strong> bespricht <strong>Christian Gasser</strong> das deutschsprachige Debut des finnischen Autoren Ville Ranta, <a href="http://www.reprodukt.com/product_info.php?products_id=438" target="_blank">&#8220;Paradies&#8221;</a> (Reprodukt). Dabei lässt Gasser auch ausführlich Ranta selbst zu Wort kommen, der seine Motivation, den biblischen Sündenfall in einem Comic zu verarbeiten, erläutert: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/die-lust-am-suendenfall_1.16841277.html" target="_blank">&#8220;Die Lust am Sündenfall&#8221;</a>.</p>
<p><em>Es ist schwer, dem Herrn alles recht zu machen. Kaum haben Adam und Eva ihr Schicksal als göttlichen Plan akzeptiert, empört dieser sich über ihr Verhalten. Dabei hatten sie sich, umgeben von Engelstrompeten und Cherubim, doch nur dem Reiz der körperlichen Liebe hingegeben. Kurzerhand zerstört Gott den Garten Eden und jagt die vermeintlich missratenen Geschöpfe zum Teufel.</em></p>
<p><em>Wieso hat der liebe Gott uns mit Neugier geschlagen, wenn er nicht will,  dass wir vom Baum der Erkenntnis essen? Auf diese grundsätzliche Frage weiß auch Ville Ranta keine Antwort – aber sein &#8220;Paradies&#8221; ist dennoch tröstlich in seiner Heiterkeit und Farbenpracht.</em></p>
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		<title>&#8220;Auf dünnem Eis&#8221; und &#8220;Stummer Schreie, heile Wunden&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[avant-verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Tagesspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Packeis]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Schwartz]]></category>
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		<description><![CDATA[In der gestrigen Ausgabe der in Berlin erscheinenden &#8220;Tagesspiegels&#8221; widmete sich wieder eine Seite im Feuilleton ausschließlich Comics. Neuigkeiten wurden vorgestellt, auf das Comic-Symposium in Saarbrücken hingewiesen und auch der am Samstag bundesweit stattfindende Gratis Comic Tag erwähnt. Lars von Törne besprach dort auch ausführlich &#8220;Packeis&#8221; von Simon Schwartz (avant-verlag), dem er vor Allem zugute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-24896" href="http://www.graphic-novel.info/?attachment_id=24896"><img title="packeis_stiche" src="http://www.graphic-novel.info/wp-content/uploads/2012/05/packeis_stiche-300x208.jpg" alt="" width="251" height="174" /></a>In der gestrigen Ausgabe der in Berlin erscheinenden <strong>&#8220;Tagesspiegels&#8221;</strong> widmete sich wieder eine Seite im Feuilleton ausschließlich Comics. Neuigkeiten wurden vorgestellt, auf das Comic-Symposium in Saarbrücken hingewiesen und auch der am Samstag bundesweit stattfindende <a href="http://www.gratiscomictag.de" target="_blank">Gratis Comic Tag</a> erwähnt.</p>
<p><strong>Lars von Törne</strong> besprach dort auch ausführlich <a href="http://www.avant-verlag.de/index.php?b=avant&amp;ID=107&amp;rg=1&amp;kat=t" target="_blank">&#8220;Packeis&#8221;</a> von Simon Schwartz (avant-verlag), dem er vor Allem zugute hält, wie darin eigene Einschätzungen des Autors den historischen Stoff auch für diejenigen LeserInnen interessant macht, denen weniger an der Geschichte liegt, auf der das Buch basiert. Der Artikel lässt sich nun auch online nachlesen: <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/graphic-novel-auf-duennem-eis/6606086.html" target="_blank">&#8220;Auf dünnem Eis&#8221;</a>.</p>
<p>Bereits am Montag wurde auf <strong>tagesspiegel.de</strong> eine Besprechung von David Smalls <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=carlsen%20stiche&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CFsQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.carlsen.de%2Fweb%2Fcomic%2Fbuch%3Ftn%3D178695&amp;ei=kHarT8P3CKak4gSW2NXCCQ&amp;usg=AFQjCNGVMyAV9o7f2kohYPHIgyrVQf9VRA&amp;cad=rja" target="_blank">&#8220;Stiche&#8221;</a> (Carlsen) veröffentlicht, für Redakteur <strong>Waldemar Kesler</strong> einer der herausragenden Comics des Jahres, wie er in <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/graphic-novel-stumme-schreie-heile-wunden/6602090.html" target="_blank">&#8220;Stummer Schreie, heile Wunden&#8221;</a> schreibt.</p>
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