Graphic Novels
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Monatsarchiv für Juni 2011

Peer Meter in der “Gespr√§chszeit”

Donnerstag, den 30. Juni 2011


Anl√§sslich der auf dem M√ľnchner Comicfestival erfolgten¬†Pr√§mierung seiner mit Isabel Kreitz entstandenen Graphic Novel “Haarmann” (Carlsen) war der Autor Peer Meter am 29. Juni zu Gast in der “Gespr√§chszeit” des “Nordwestradios” von Radio Bremen und dem NDR. In dem ausf√ľhrlichen Gespr√§ch mit Elke Schlinsog ging es nicht nur um den¬†“Peng”-Preis f√ľr “Haarmann” als “Bester deutscher Comic”, sondern auch um die¬†B√ľcher “Gift” (mit Barbara Yelin, Reprodukt),¬†“Vasmers Bruder” (mit David von Bassewitz) und um die Graphic Novel im Allgemeinen. Dar√ľber hinaus gew√§hrt Peer Meter Einblick in seine Arbeitsweise. Nachh√∂ren l√§sst sich die Sendung nun auch im Internet (hier bis ans Seitenende scrollen).

Peer Meter

M√ľnchner Comic-Preistr√§ger 2011

Von wegen, der Comic sei keine Kunst! Wer immer noch dem alten Klischee verhaftet ist, dieses Genre sei nichts als platte Unterhaltung, der kennt offenbar das Werk des Worpsweder Comic-Schreibers Peer Meter noch nicht. “Gift”, der erste Band seiner Graphic-Novel-Trilogie um historische deutsche Serienm√∂rder, wurde f√ľr den Max-und-Moritz-Preis f√ľr den besten deutschen Comic nominiert, der vom Internationalen Comic-Salon in Erlangen verliehen wird, und ist Teil der Bibliothek Graphic Novels der S√ľddeutschen Zeitung.

Die d√ľstere Geschichte des Hannoveraner Serient√§ters Haarmann wurde j√ľngst mit dem M√ľnchner Comicpreis 2011 ausgezeichnet. mehr

Reprodukt Vorschau Herbst 2011

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Nachdem die gemeinsame Buchhandelsvorschau von Edition Moderne und Reprodukt bereits vor einigen Wochen an Comicläden und Buchhandlungen verschickt wurde, geht dieser Tage auch die reguläre Vorschau von Reprodukt in den Handel.

Die Titelillustration f√ľr die Vorschau Herbst 2011 ist von Craig Thompson, dessen neues Buch “Habibi” im September und damit p√ľnktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheinen wird.

Sowohl der US-Amerikaner Craig Thompson als auch der italienische Autor Igort (“Berichte aus der Ukraine – Erinnerungen an die Zeit der UdSSR”) werden auf der Frankfurter Buchmesse anwesend sein, um ihre Neuheiten vorzustellen.

Wie gewohnt wird die Herbstvorschau 2011 auch als PDF-Datei (4,8 MB) zum Download angeboten: Vorschau Herbst 2011

Im Herbst 2011 erscheinen bei Reprodukt unter anderem Graphic Novels von Max Andersson, Charles Burns, Igort, Jason, Manu Larcenet, Olivier Schrauwen, Craig Thompson, Judith Vanistendael oder Bastien Vivès.

Eine komplette Auflistung der Neuheiten kann auch auf der News-Seite des Verlags eingesehen werden.

“Die Poesie von Sex im Alter”

Dienstag, den 28. Juni 2011

Unter dem Titel “Das Leben an der Angel” l√§uft Pascal Rabat√©s Verfilmung der eigenen Vorlage mit dem Titel “B√§che und Fl√ľsse” (Reprodukt) derzeit in den √∂sterreichischen Kinos. Den Filmstart hat Ludwig Heinrich von nachrichten.at zum Anlass genommen, ein Interview mit dem franz√∂sischen Comiczeichner und Filmemacher zu f√ľhren.

Die Poesie von Sex im Alter

Der 49-j√§hrige Franzose Pascal Rabat√© ist erfolgreicher und vielfach preisgekr√∂nter Gestalter von Comic-Romanen. Einen davon hat er jetzt selbst verfilmt: ‚ÄěDas Leben an der Angel‚Äú l√§uft in den √∂sterreichischen Kinos.

O√ĖN: Sie erz√§hlen die Geschichte des Witwers √Čmile. Nach dem Tod seines besten Freundes bricht er zu einer Reise auf. Entlang der Ufer der Loire begegnet er nicht nur seiner Vergangenheit, sondern entdeckt auch sein Leben und die k√∂rperliche Liebe neu. Haben Sie ein Tabu durchbrochen?

Rabaté: Tabu ist vielleicht nicht das richtige Wort. Es geht eher um Ignoranz. Mit diesem Thema hat man sich selten beschäftigt, weil es keinen Glamour-Faktor hatte. Solche Dinge geschahen nur hinter Vorhängen. Die Körper von 70- bis 80-Jährigen mit Liebe zu betrachten, das kann auch schön sein. Neben Ignoranz spielt auch Angst eine sehr wesentliche Rolle. mehr

“Ohne Worte”

Dienstag, den 28. Juni 2011

In der “Frankfurter Rundschau” vom 28. Juni lenkt Christian Schl√ľter den Blick auf die “Grenz√ľberschreiter” moki (“Wandering Ghost”, Reprodukt) und Shaun Tan (“Der Vogelk√∂nig”, Carlsen), deren gezeichnete Geschichten sich einer eindeutigen Kategorisierung verweigern.

Ohne Worte

Ist das noch Comic oder Bilderbuch oder graphische Literatur? Shaun Tans Figurenkosmos bewegt sich im √úbergang zwischen Mensch und Maschine. Mokis Geschichten f√ľhren ins Irgendwo. Bezaubernd sind beide Bilderwelten.

Moki¬†macht nicht viele Worte. Auch nicht √ľber ihre Person. Sie h√§lt sich im Hintergrund und meidet den √∂ffentlichen Auftritt. Nicht mal ihren eigentlichen Namen will sie bekanntgeben. Wir wissen nicht viel mehr √ľber sie, als dass sie 1982 im sauerl√§ndischen Brilon geboren wurde und seit geraumer Zeit in Hamburg lebt. In der Freien und Hansestadt studierte sie an der Hochschule f√ľr Bildende K√ľnste, einem Zentrum auch f√ľr zeitgen√∂ssische Comic-Kunst. mehr

“Reportagecomics. Dokumentarische Comics. Comicbiografien”

Dienstag, den 28. Juni 2011

Vom 11. bis zum 13. November 2011 l√§dt die Gesellschaft f√ľr Comicforschung zu ihrer sechsten wissenschaftlichen Jahrestagung an die Universit√§t Passau. Die diesj√§hrige Tagung widmet sich den Spielarten des faktualen Comics: Reportagen, biografische und dokumentarische Comics bestimmen das Programm, das dieser Tage ver√∂ffentlicht wurde.

Reportagecomics. Dokumentarische Comics. Comicbiografien

Eine Reportage ist eine journalistische Darstellungsform, die u.a. durch eine pers√∂nliche Augenzeugenschaft, die Veranschaulichung der Sachverhalte durch konkrete Personen und deren Schicksale sowie eine subjektive Zusammenf√ľgung und Beschreibung des Erlebten gepr√§gt ist. Sie thematisiert die Ergebnisse einer journalistischen Recherche. Dokumentationen haben hingegen den Anspruch lebensweltliche Erfahrungen m√∂glichst originalgetreu wiederzugeben. In gewisser Weise steht die systematische und authentische Erschlie√üung von Information im¬†Vordergrund. Eine Biografie wiederum darf man als eine den Fakten und der Objektivit√§t verpflichtete Lebensbeschreibung einer Person auffassen. Werden die biografischen Fakten hingegen kreativ ausgeschm√ľckt, muss man vom biografischen oder historischen Roman sprechen.

Die spannende Frage ist nun, inwieweit man diese Ausprägungen auch im Comic vorfindet. mehr

Das Programm der dreit√§gigen Veranstaltung sowie ein vielversprechender¬†√úberblick √ľber die¬†Beitr√§gerinnen und Beitr√§ger finden sich hier.

Die Tagung richtet sich nicht allein an die Mitglieder der Gesellschaft f√ľr Comicforschung, sondern ist zudem offen f√ľr interessierten Mitdiskutanten. Hier kann man sich √ľber die Anmeldungsmodalit√§ten informieren, Stichtag f√ľr die Anmeldungen zur Tagung ist der 31. Juli.

“Die Farben der Ratlosigkeit”

Dienstag, den 28. Juni 2011

In der “S√ľddeutschen Zeitung” vom 28. Juni bescheinigt Ronen Steinke der US-Amerikanerin Sarah Glidden, in ihrer autobiografischen Graphic Novel “Israel verstehen ‚Äď in 60 Tagen oder weniger” (Panini) “journalistischen Scharfblick” an den Tag zu legen.

Die Farben der Ratlosigkeit

Sarah Glidden will ‘Israel verstehen’ – im Comic

Geradezu zaghaft hat Sarah Glidden ihre Graphic Novel koloriert. Viel verwaschenes Ocker l√§uft ineinander, hauchzartes Blau, selbst der Sonnenuntergang leuchtet lachsfarben. Wer jetzt den tiefblauen Himmel √ľber Israel vor Augen hat, muss √ľber so viel Zaghaftigkeit staunen. Aber ausgerechnet diese Zur√ľckhaltung entpuppt sich als die au√üergew√∂hnliche St√§rke dieses Bandes. mehr

Bereits am 21. Juni hat Andreas Platthaus in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” einen langen Blick auf die gezeichnete Reisereportage der New Yorkerin geworfen. Die “schlichte politische Botschaft” des Buchs verblasst in seinen Augen angesichts der “Informationsf√ľlle” und der Suche der Autorin nach ihrer j√ľdischen Identit√§t. Andreas Platthaus’ Ausf√ľhrungen lassen sich inzwischen auch online¬†nachlesen.

Die Meisterschaft der Unschuld

Sarah Gliddens Comic “Israel verstehen” sieht mit subtiler Poetik auf gro√üe Politik

Wenn es den dominanten Comictrend des letzten Jahrzehnts zu bestimmen g√§be, dann m√ľsste man die Autobiographie nennen. Nicht, dass dieses Thema vorher inexistent gewesen w√§re. Gerade der Mann, dem wir den Begriff der “Graphic Novel” zu verdanken haben, mit dem im deutschen Buchhandel eine neue Aufmerksamkeit f√ľr Comic geschaffen wurde, jener Will Eisner also, hat seit 1977, als sein Band “Vertrag mit Gott” erschien, bis zu seinem Tod im Jahr 2005 immer neue Episoden aus seinem Leben erz√§hlt: von der Kindheit in den zwanziger Jahren als Jude in Brooklyn, danach von den Anf√§ngen der Comicindustrie, an der Eisner als junger Mann entscheidend beteiligt war, dann vom Zweiten Weltkrieg und vielem mehr. mehr

“Selbsthass im Zauberwald”

Dienstag, den 28. Juni 2011

Auf “Zeit Online” zeigt sich Michael Brake in einem Beitrag vom 27. Juni beeindruckt von der Bildwelt der Hamburger K√ľnstlerin moki, deren j√ľngste Erz√§hlung “Wandering Ghost” (Reprodukt) er seinen Leserinnen und Lesern als “M√§rchenreise f√ľr Erwachsene” zur Lekt√ľre empfiehlt.

Selbsthass im Zauberwald

Pubertierender Flausch: Die Comic-Zeichnerin Moki erz√§hlt eine stille, beeindruckende Geschichte √ľbers Erwachsenwerden inmitten verzauberter Landschaften.

Die Verwandlung kommt √ľber Nacht. Seltsame Wesen, die zwischen dunklen Tannen oben auf dem Berg wohnen, haben sie veranlasst. Und so findet sich der koalaartige Waldgeist auf einmal in einem fremden, falschen K√∂rper wieder: dem eines Fuchses, mit buschigem Schweif, spitzer Schnauze und viel zu langen Gliedma√üen. Welch ein Drama! Fassungslos blickt die noch kindliche Seele des Geistes seine neue H√ľlle aus der Vogelperspektive an ‚Äď um sich sogleich unter Waldlaub zu verstecken. Niemand soll ihn so sehen. mehr

“Globalisierung im Schtetl”

Montag, den 27. Juni 2011

In der aktuellen “Jungle World” Nr. 25 vom 23. Juni schreibt Jonas Engelmann ausf√ľhrlich √ľber “Markttag”, das neue Buch des amerikanischen Comiczeichners James Sturm (erschienen bei Reprodukt).

Globalisierung im Schtetl

James Sturms Comic ¬ĽMarkttag¬ę ist ein gelungenes Portr√§t j√ľdischen Lebens im Osteuropa des fr√ľhen 20.‚ÄČJahrhunderts.

Das Uneindeutige bestimmt ¬ĽMarkttag¬ę, den ersten ins Deutsche √ľbersetzten Comic des in den USA sehr erfolgreichen Zeichners James Sturm. Weder √ľber die genaue Zeit noch den Ort der Handlung wird der Leser aufgekl√§rt: Irgendwo in einem osteurop√§ischen Schtetl, irgendwann zu Beginn des 20.‚ÄČJahrhunderts bricht der Teppichkn√ľpfer Mendelmann vor Morgengrauen in die Stadt auf, bietet dort seine Ware an und kehrt schlie√ülich nach Hause zu seiner schwangeren Frau zur√ľck. Die Farben des Comics bleiben d√ľster, nur mit M√ľhe dringt die Helligkeit der Sonne in die Szenerie ein. Wenn schlie√ülich doch hellere Farben den Comic bestimmen, geht es um eine gesellschaftliche Ver√§nderung: das Hereinbrechen der Moderne in die gewachsenen Strukturen des Schtetl-Lebens. mehr

“Mendelmanns Untergang”

Montag, den 27. Juni 2011

In der¬†“J√ľdische Allgemeine” hat Tobias Pr√ľwer sich mit¬†“Markttag” besch√§ftigt: Am 23. Juni berichtete die Wochenzeitung √ľber¬†James Sturms unl√§ngst bei Reprodukt ver√∂ffentlichte¬†Graphic Novel.

Mendelmanns Untergang

James Sturms “Markttag” zeigt das Schtetl-Leben ohne falsche Romantik

Irgendwo in Osteuropa, irgendwann im fr√ľhen 20. Jahrhundert liegt ein Mann nachts wach. Er fiebert dem Morgen entgegen, an dem er einmal mehr zum Markt in die Stadt aufbrechen wird. Zudem l√§sst ihn die Angst um seine Frau Rachel und ihr ungeborenes Kind schlecht schlafen. Noch vor den ersten Lichtstrahlen bricht der Teppichkn√ľpfer Mendelmann ‚Äď man erf√§hrt nur den Nachnamen ‚Äď auf. In schleierverhangenen Bildern l√§sst der Mann seine kleine Siedlung hinter sich und trottet mit seinem Eselgespann voller Waren einsame Wege und Stra√üen entlang. Er z√§hlt seine Schritte, w√§hrend er Bildrahmen um Bildrahmen durchquert ‚Äď das besondere Taktma√ü verleiht ihm einen beruhigenden Rhythmus. Diesen sucht Mendelmann auch in seinem Handwerk, das f√ľr ihn mehr als blo√üer Broterwerb ist. Teppichkn√ľpfen erachtet er als Kunst, mit der er die Welt bemessen kann und erst richtig wahrnimmt. mehr

“Eine universelle Geschichte”

Montag, den 27. Juni 2011

Bereits in der “taz” vom 25. Juni hat Steffen Vogel √ľber die Pr√§sentation von James Sturms neuer Graphic Novel “Markttag” (Reprodukt) berichtet, die am 22. Juni im Heimathafen Neuk√∂lln (Berlin) Einblicke in dessen Arbeitsweise und Themenfindung gew√§hrt hat. Der Autor nutzte den Anlass zudem zu einer ausf√ľhrlichen Besprechung von “Markttag”.

Eine universelle Geschichte

Der US-Comicautor James Sturm pr√§sentiert im Neuk√∂llner Heimathafen seine neue Graphic Novel “Markttag”. Eine Erz√§hlung √ľber einen j√ľdischen Teppichkn√ľpfer, dessen √∂konomische Existenz bedroht ist.

Den Druck des Marktes kennt James Sturm gut. Zwar kann der geb√ľrtige New Yorker von seinen Comics leben, doch viele seiner Bekannten h√§tten sich aus finanziellen Gr√ľnden von der Kunst verabschieden m√ľssen, erz√§hlt er. Seine j√ľngste Graphic Novel, “Markttag”, versteht er daher nicht nur als historische Erz√§hlung, auch wenn sie im Osteuropa der Zwischenkriegszeit spielt. Handelt der soeben bei Reprodukt erschienene Band doch von dem Teppichkn√ľpfer Mendelmann, der seine kunstvoll gefertigten Arbeiten pl√∂tzlich der Konkurrenz industrieller Massenware ausgesetzt sieht. Das sei eine universelle Geschichte, betont Sturm bei der Pr√§sentation seines Werks im Studio des Heimathafens in Neuk√∂lln. mehr

BR-Sendungen zum Comicfestival M√ľnchen

Mittwoch, den 22. Juni 2011

Bald geht es los, und die Vorfreude auf das¬† Comicfestival in M√ľnchen vom 23. bis zum 26. Juni wird noch gr√∂√üer durch das anhaltende Interesse in den Medien. Gleich zwei Sendungen des Bayrischen Rundfunk befassen sich mit Graphic Novels und Comics.

Zum Mitdiskutieren:

Das Tagesgespr√§ch, heute ab 12.05 Uhr bis 13 Uhr in Bayern2 und bundesweit im Bildungsfernsehen BR-alpha: Zu Gast bei Christoph Peerenboom ist Jutta Harms, die Pressefrau von¬†Reprodukt. Jeder kann mitdiskutieren und anrufen (geb√ľhrenfrei: 0800- 94 95 95 5) zur Frage: Zwischen Kult und Kunst – was m√∂gen Sie an Comics?
www.br-online.de/tagesgespraech

Au√üerdem gibt es ein Interview mit Dirk Rehm √ľber Graphic Novels bei BR Bayern 2 zum Nachh√∂ren online.

“Buntes von der Front”

Dienstag, den 21. Juni 2011

Voarb berichtet die Presse √ľber das am Donnerstag startende Comicfestival M√ľnchen. Neben Artikeln im “M√ľnchener Merkur” und im Stadtmagazin “in M√ľnchen” schreibt auch die “S√ľddeutsche Zeitung”. Auf einer ganzen Seite wird ‚Äď zumindest in der M√ľnchen-Ausgabe ‚Äď das Festival vorgestellt. Im Netz findet sich ein einleitender Artikel von Barbara Wopperer:

Buntes von der Front

Lang gekämpft bis zur Anerkennung: Auf dem Comic-Festival zeigen Ausstellungen, Gespräche, Zeichenkurse und Comic-Börsen die Vielfalt und Kunstfertigkeit des Genres.

Comics und Filme haben viele Gemeinsamkeiten – und das nicht erst, seit das Gros der Action-Blockbuster sich aus Comic-Stoffen speist. Nicht nur wird in beiden eine Geschichte in Bildern erz√§hlt: f√ľr beide mussten lange K√§mpfe ausgefochten werden, bis sie als Kunstform und nicht nur als reines Entertainment Anerkennung fanden. Ein Blick auf Universit√§ten und Feuilletons zeigt allerdings, dass der Comic noch einen weiteren Weg vor sich hat als der¬†Film. mehr

“Der zeichnende Flaneur”

Montag, den 20. Juni 2011

In der heutigen Ausgabe der “Frankfurter Rundschau” stellt Ole Frahm den Sammelband “New York” von Will Eisner (Carlsen) vor und erkennt in dem amerikanischen Autor einen “w√ľrdigen Erben von Charlie Chaplin”.

Der zeichnende Flaneur

N√ľchtern und schw√§rmerisch: Will Eisners meisterhafte Milieustudien ‚ÄěNew York‚Äú. So sehr Eisners Werk ganz im Herzen Amerikas sich wiederfindet, seine Perspektive bleibt die eines Au√üenseiters.

New York ist unbestritten die Hauptstadt des 20. Jahrhunderts. Ihre Hochh√§user pr√§gten eine neue Wahrnehmung der Stra√üe, wurden Sinnbild einer Moderne, in der alles m√∂glich erschien, und bildeten zugleich den Ort zahlloser Mythen. Eben hier entwickelten sich im sp√§ten 19. Jahrhundert Publikumsformen und Bildmedien, welche f√ľr lange Zeit bestimmend werden sollten: Film und Comic. Und so ist es kaum zuf√§llig, dass der Comic-Autor Will Eisner in seinem Sp√§twerk diesem New York in zahlreichen Zeichnungen ein Denkmal gesetzt hat, das im zweiten Band seiner Werksausgabe nachzulesen ist. mehr

“Wahrheit ist immer subjektiv”

Montag, den 20. Juni 2011

Im Vorfeld der Ver√∂ffentlichung von Sarah Gliddens ‚ÄúIsrael verstehen in 60 Tagen oder weniger‚ÄĚ (Panini) traf sich “Tagesspiegel”-Redakteur Lars von T√∂rne mit der Autorin, um √ľber die Entstehung des Buches zu reden.

Wahrheit ist immer subjektiv

Die US-Comicautorin Sarah Glidden hat mit ‚ÄěIsrael verstehen ‚Äď in 60 Tagen oder weniger‚Äú eine sensible Ann√§herung an ein kontroverses Thema ver√∂ffentlicht. Jetzt erscheint ihr Reisebericht auf Deutsch, im Tagesspiegel-Interview erkl√§rt sie, was sie an politischen Themen reizt.

Sarah Gliddens Buch ‚ÄěHow to understand Israel in 60 days or less‚Äú ist einer der √úberraschungserfolge der nordamerikanischen Comicszene, in K√ľrze erscheint in den USA die zweite Auflage. Das Buch der in New York lebenden j√ľdischen Zeichnerin vermittelt einen wertvollen Einblick in Geschichte und Gegenwart Israels, wie Tagesspiegel Rezensent Thomas Greven k√ľrzlich in seiner Besprechung urteilte. mehr

“Twilight: Biss zum Morgengrauen – Der Comic, Band 2″

Montag, den 20. Juni 2011

Im November erscheint bei Carlsen der zweite Teil der Comicumsetzung von Stephenie Meyers Bestseller “Biss zum Morgengrauen”. Auch f√ľr diesen abschliessenden Teil zeichnet die koreanische Zeichnerin Young Kim verantwortlich.

Mit Romantik oder gar Leidenschaft h√§tte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, st√§ndig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gew√∂hnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft. Die so viele Hindernisse √ľberwinden muss, dass man auf jeder Seite mitfiebert. So romantisch und spannend, dass dem Leser bei diesem wundersch√∂n geschriebenen Buch eine G√§nsehaut √ľber den R√ľcken l√§uft.

Twilight: Biss zum Morgengrauen РDer Comic, Band 2, ISBN 978-3-551-79402-4, 224 Seiten, schwarzweiß, Hardcover, 14,90 EUR, erscheint im November bei Carlsen

Comicfestival M√ľnchen 2011

Samstag, den 18. Juni 2011

Ausstellungen, Podiumsveranstaltungen, Buchpr√§sentationen, Lesungen, Signierstunden und vieles mehr: Am n√§chsten Wochenende √∂ffnet das Comicfestival M√ľnchen die Pforten.

Von Donnerstag, dem 23. Juni bis Sonntag, dem 26. Juni, werden viele internationale G√§ste in der bayrischen Landeshauptstadt erwartet, darunter Brecht Evens (“Am falschen Ort”, Reprodukt), Golo (“B. Traven ‚Äď Portr√§t eines ber√ľhmten Unbekannten”, avant-verlag), Sarah Glidden (“Israel verstehen in 60 Tagen oder weniger”, Panini), Roger Ibanez und Raule (“Jazz Maynard”, Nona Arte), Jason (“Hemingway”, Reprodukt), Dani Montero (“Kein Blick zur√ľck”, Edition 52), Miguelanxo Prado (“Der t√§gliche Wahn”, Ehapa) oder James Sturm (“Markttag”, Reprodukt)

Dazu kommen deutsche Autorinnen und Autoren: Tobi Dahmen (“Sperrbezirk”, Zwerchfell), Andreas Dier√üen (“Die besten Zeiten”, Carlsen), Aisha Franz (“Alien”, Reprodukt), Sascha Hommer (“Dri Chinisin – Nach Erz√§hlungen von Brigitte Kronauer”, Reprodukt), Reinhard Kleist (“Castro”, Carlsen), Peer Meter und Isabel Kreitz (“Haarmann”, Carlsen), Marijpol (“Trommelfels”, avant-verlag), Martina Lenzin (“rpm”, Reprodukt), Veronika Mischitz (“kleiner vogel rot”, Zwerchfell), Schwarwel (“Seelenfresser”) und Carolin Walch (“Roxanne & George”, Reprodukt).

Im Messebereich präsentieren die Verlage ihre Neuerscheinungen und Verlagsprogramme.

Das Festival wird bereits am Mittwoch, dem 22. Juni mit einer Podiumsdiskussion eingeleitet:

Mittwoch, 22. Juni 2011

19:00 Uhr | SZ-Forum Graphic Novels | K√ľnstlerhaus

Die ‚ÄúS√ľddeutsche Zeitung‚ÄĚ l√§dt zu einer Podiumsdiskussion im M√ľnchner K√ľnstlerhaus ein. Unter der Moderation des Journalisten und Autors Wolfgang J. Fuchs diskutieren David Basler (Edition Moderne), Reinhard Kleist (“Castro”, Carlsen) und Dirk Rehm (Reprodukt) das Ph√§nomen der Graphic Novels.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion findet die Er√∂ffnungsveranstaltung des Comicfestivals M√ľnchen im K√ľnstlerhaus am Lenbachplatz statt.

K√ľnstlerhaus am Lenbachplatz, Lenbachplatz 8, D-80333 M√ľnchen
www.kuenstlerhaus-muc.de

Donnerstag, 23. Juni 2011

15:00 Uhr | K√ľnstlergespr√§ch √ľber die Graphic Novel “Inspector Kajetan” | Bier- und Oktoberfestmuseum

Anfang Mai erschien bei der DVA ‚ÄúInspektor Kajetan und die Sache Koslowski‚ÄĚ von Robert H√ľltner und Bernd Wiedemann. Auf dem Podium geben die Autoren Auskunft √ľber das Buch und die Hintergr√ľnde seiner Entstehung.

Bier- und Oktoberfestmuseum, Sterneckerstr. 2, D-80331 M√ľnchen
www.bier-und-oktoberfestmuseum.de

17:00 Uhr | “Comickunst und Comicforschung” mit Gabriel S. Moses und Ralf Palandt | Bier- und Oktoberfestmuseum

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht zum einen die neue Graphic Novel “Subz” von Comiczeichner Gabriel S. Moses um einen reichen jungen “Outsider” aus der Vorstadt, der vom israelischen Milit√§r zwangsrekrutiert wird und daran zu zerbrechen droht. Zum anderen wird der von Ralf Palandt herausgegebene Tagungsband “Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics” (beide Archiv der Jugendkulturen) vorgestellt.

Bier- und Oktoberfestmuseum, Sterneckerstr. 2, D-80331 M√ľnchen
www.bier-und-oktoberfestmuseum.de

18:30 Uhr | K√ľnstlergespr√§ch mit Sarah Glidden | J√ľdisches Museum

Im Gespr√§ch mit Michael Kompa gibt die amerikanische Autorin Sarah Glidden Einblick in die Entstehung ihrer autobiografischen Erz√§hlung¬† “Israel verstehen in 60 Tagen oder weniger” (Panini).

J√ľdisches Museum, Sankt-Jakobs-Platz 16, D-80331 M√ľnchen
www.juedisches-museum-muenchen.de

Freitag, 24. Juni 2011

15:00 Uhr | Vortrag: Literatur als Comic von Helmut Kronthaler | Bier- und Oktoberfestmuseum

Bier- und Oktoberfestmuseum, Sterneckerstr. 2, D-80331 M√ľnchen
www.bier-und-oktoberfestmuseum.de

18:00 Uhr | James Sturm im Gespräch mit Andreas Platthaus | Amerikahaus

Begleitet von vielen Bildbeispielen erz√§hlt James Sturm von der Entstehungsgeschichte seiner Graphic Novel “Markttag” (Reprodukt). Im Anschluss an den Vortrag folgt ein Gespr√§ch zwischen James Sturm und Andreas Platthaus, Redakteur der ‚ÄúFAZ‚ÄĚ, Feuilleton.

Amerika Haus M√ľnchen, Karolinenplatz 3, D-80333 M√ľnchen
www.amerikahaus.de

20:30 Uhr | Ausstellungser√∂ffnung ‚ÄúBeste Comics‚ÄĚ | Die Tolle Galerie

Edition Moderne wird 30 und Reprodukt 20 Jahre. Beide Comicverlage feiern ihre Jubil√§en mit einer gemeinsamen Ausstellung in Armin Abmeiers Die Tolle Galerie in M√ľnchen. Es werden Originalseiten aus den Comics von K√ľnstlerinnen und K√ľnstlern gezeigt, die insgesamt 50 Jahre Verlagsgeschichte gezeichnet haben. Gleichzeitig gibt es Gelegenheit, diese Seiten vor Ort zu erwerben.

Die Tolle Galerie, Dreim√ľhlenstr. 27, D-80469 M√ľnchen
www.tolle-galerie.de

Sonntag, 26. Juni 2011

12:30 Uhr | Podiumsdiskussion: “How to break into Comics” | Bier- und Oktoberfestmuseum

Sarah Burrini (“Das Leben ist kein Ponyhof”, Zwerchfell), Carolin Walch (“Roxanne & George”, Reprodukt), Adrian vom Baur (“Wiesn-G’schichtn”, Volk Verlag) und Daniel Lieske (“Die Wormworld Saga”) berichten √ľber den Einstieg bzw. Durchbruch in der Comicszene. Moderiert wird das Panel von Comicjournalist Klaus Schikowski.

Bier- und Oktoberfestmuseum, Sterneckerstr. 2, D-80331 M√ľnchen
www.bier-und-oktoberfestmuseum.de

16:00 Uhr | K√ľnstlergespr√§ch/Lesung zu B. Traven | Instituto Cervantes

Mit¬†“B. Traven ‚Äď Portr√§t eines ber√ľhmten Unbekannten” (avant-verlag) des spanischen Autors Golo erh√§lt der geheimnisvolle Autor der verfilmten Bestseller “Das Totenschiff” und “Der Schatz der Sierra Madre” eine Comicbiografie. Schauspieler Bernd Michael Lade, Comiczeichner Golo und Traven-Experte Jason Schramm lesen Texte und erz√§hlen aus dem abenteuerlichen Leben des gro√üen Unbekannten.

Instituto Cervantes, Alfons-Goppel-Str. 7, D-80539 M√ľnchen
munich.cervantes.es

Eine √úbersicht √ľber das vollst√§ndige Programm, die Ausstellungen, G√§ste, Signiertermine und die Adressen der Veranstaltungsorte findet sich auf der Website des Comicfestivals. Einen kompletten Standplan der Verlagsmesse kann man auf Splashcomics einsehen. Aktuelle Signiertermine der K√ľnstler von Reprodukt finden sich auf dem Reprodukt-Blog.

√úber das “Gipfeltreffen der Comicszene” schreibt Oliver Ristau einen Vorabbericht f√ľr tagesspiegel.de.

Comicfestival M√ľnchen, K√ľnstlerhaus am Lenbachplatz, Lenbachplatz 8, D-80331 M√ľnchen
Tel. + Fax (089) 87 04 67
email: info@comicfestival-muenchen.de, www.comicfestival-muenchen.de
√Ėffnungszeiten: Do 11-19 Uhr, Fr+Sa 10-19 Uhr, So 10-18 Uhr

“Ganoven und Fu√üballstars”

Samstag, den 18. Juni 2011

Christoph Haas schreibt in der heutigen “taz” vom Samstag, dem 18. Juni, √ľber Barus “Hau die B√§sse rein, Bruno!”, erschienen in der Edition 52.

Ganoven und Fußballstars

Pr√§chtige Unterhaltung und toll gezeichnet: Barus “Hau die B√§sse rein, Bruno!” erz√§hlt spannend von Migration und Verbrechen

Seit einem Vierteljahrhundert z√§hlt er zu den gern gelesenen und preisgekr√∂nten Stars der Comic-Szene Frankreichs. In Deutschland aber ist Baru, der 1947 als Herv√© Barulea in Lothringen geboren wurde, nie √ľber den Status des ewigen Geheimtipps herausgekommen. Woran das liegt? Vielleicht an seinen Sujets, die ein gewisses Interesse an der Kultur und Geschichte unseres Nachbarlandes voraussetzen? Oder daran, dass seine Werke auf Deutsch nur sporadisch und in verschiedenen Verlagen erschienen sind? Inzwischen hat sich die kleine Wuppertaler Edition 52 des Zeichners angenommen und scheint ihm auch treu zu bleiben: Nach “Wut im Bauch” (2005) und “Elende Helden” (2008) liegt jetzt “Hau die B√§sse rein, Bruno!” vor. Und man darf sagen: Das ist einer der Comics des Jahres! mehr

Neuerscheinung “Spring 8 ‚Äď Familiensilber”

Freitag, den 17. Juni 2011

Am 25. Juni erscheint die achte Ausgabe der Comicanthologie “Spring”. Thema dieser ersten vollfarbigen Ausgabe ist “Familiensilber”:

Nicht alles, was man erbt, m√∂chte man haben. Das trifft auf das angelaufene, aber wertvolle Silberbesteck der Gro√ümutter genau so zu wie auf die Veranlagung zu √úbergewicht oder M√ľssiggang. Jede Familie hat unendlich viele Geschichten zu erz√§hlen: Da gibt es die Gro√ümutter, die mit 85 heimlich eine Luxusreise nach New York unternimmt, w√§hrend die Enkelin ihr erstes Kind bekommt, P√§rchen, die sich streiten, aber durch den Tod eines Eichh√∂rnchens wieder zueinander finden oder die junge Frau, deren Sinnlichkeit im Krieg auf der Strecke bleibt.

Beitr√§ge in der neuen Ausgabe stammen unter anderem von Larissa Bertonasco, Almuth Ertl, Katharina Gschwendtner, claire Lenkova ‚ÄúGrenzgebiete‚ÄĚ (Gerstenberg), Carolin L√∂bbert, Ulli Lust (“Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens”, avant-verlag), Sophia Martineck, Nina Pagalies, Anne Vagt, Maria Luisa Witte, Stephanie Wunderlich und Barbara Yelin (“Gift”, mit Peer Meter, Reprodukt)

Das Erscheinen der neuen Ausgabe wird vom 25. Juni bis zum 3. Juli 2011 mit einer Ausstellung samt Veranstaltungsreihe im Hamburger Frappant gefeiert: Am Samstag, dem 25. Juni 2011 werden Ausstellungser√∂ffnung und Heftrelease mit einer Vernissage und Musik von LeToy, Trike und den DJs QQ & JayO und Hai Na begangen. Am Donnerstag, dem 30. Juni folgt “Konspiratives K√ľchen Kino” mit “Spring” und Trike (Beginn: 20 Uhr). Am 2. Juli gibt es eine Finissage mit Torpus und einem DJ Isle of Disco DJ Set. Abschliessend findet am Sonntag, dem 3. Juli ein Abschlusskaffee statt (15 Uhr).

“Spring” 8 kann direkt bestellt werden: bestellung@spring-art.info. Der Buchhandel wird vom MSW Medien Service Wuppertal beliefert.

Spring 8 – Familiensilber / Family Silver, ISBN 978-3-9813037-5-9, 228 Seiten, farbig, Softcover, 14 EUR
springmagazin.blogspot.com

Frappant, Viktoria-Kaserne, Zeiseweg 9, D-22767 Hamburg
www.frappant.org
√Ėffnungszeiten: 26. Juni 15-21 Uhr; 29. Juni bis 2. Juli t√§glich 17-21 Uhr

Videotrailer zu “Kein Blick zur√ľck”

Freitag, den 17. Juni 2011

 

Zur Neuerscheinung ‚ÄúKein Blick zur√ľck‚ÄĚ von Dani Montero (Edition 52) gibt es nun auch ein Trailervideo.

James Sturm in Berlin

Freitag, den 17. Juni 2011

Etwas schlecht zu erkennen, aber nicht weniger sch√∂n ist das zur Neuerscheinung “Markttag” von James Sturm (Reprodukt) dekorierte Schaufenster in der Hugendubel-Filiale am Hermannplatz in Berlin-Neuk√∂lln.

Neben den B√ľchern wird dort auch noch auf die Buchpr√§sentation mit einem Vortrag von James Sturm und K√ľnstlergespr√§ch am 22. Juni im Heimathafen, ebenfalls in Berlin-Neuk√∂lln, hingewiesen. Beginn der Veranstaltung ist 20:30 Uhr. Dazu gibt es am 22. Juni¬† noch eine Signierstunde mit dem Autor im Comicladen “Grober Unfug” in der Torstra√üe in Berlin-Mitte. Die Signierstunde beginnt um 15 Uhr.

Hugendubel, Hermannplatz 1, 10967 Berlin-Neukölln
Tel. (030) 6955-2461
√Ėffnungszeiten: Mo-Sa 10-20 Uhr

Heimathafen Neukölln im Saalbau Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, D-12043 Berlin
VVK im Heimathafen Neuk√∂lln B√ľro
Tel. (030) 56 82 13 33
Tickethotline (030) 61 10 13 13

Grober Unfug,Torstraße 75, D-10119 Berlin-Mitte
Tel. (030) 281 7331, Fax (030) 2838 4130
www.groberunfug.de, info@groberunfug.de
√Ėffnungszeiten: Mo- Mi 11-19 Uhr, Do-Fr 11-20 Uhr und Sa 11-18 Uhr