Graphic Novels
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Monatsarchiv für September 2012

“Tunnel 57″ – Comic-Austellung im U-Bahnhof Bernauer Str., Berlin

Sonntag, den 30. September 2012

 

Ab dem 3. Oktober wird auf dem GedenkstĂ€ttengelĂ€nde vor dem U-Bahnhof Bernauer Straße / Ecke Brunnenstraße in Berlin die Plakatausstellung „Tunnel 57 – Geschichte im Untergrund“ eröffnet. Im U-Bahnhof Bernauer Straße zeigen Sabine Buddenberg und Thomas Henseler (“Berlin – Geteilte Stadt”, avant-verlag) die Geschichte des “Tunnel 57″ als Comic.

Der eigentliche Schauplatz der Handlung von 1964 liegt in unmittelbarer NĂ€he zum Ausstellungsort. Die Comicautoren Thomas Henseler und Susanne Buddenberg erzĂ€hlen aus der Perspektive eines Fluchthelfers von den Vorbereitungen auf West-Berliner Seite, vom Graben des Tunnels nach Ost-Berlin, von der Tunnelöffnung und der glücklich verlaufenden Flucht am ersten Tag sowie von den dramatischen Ereignissen am zweiten Tag der Tunnelflucht, die schwerwiegende Folgen haben sollten …
Grußworte sprechen Dr. Axel Klausmeier von der Stiftung Berliner Mauer und Dr. Sabine Roß von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Es wird ein GesprĂ€ch mit den  Susanne Buddenberg und Thomas Henseler geben, das Dr. Maria Nooke von der GedenkstĂ€tte Berliner Mauer fĂŒhren wird. Buddenberg und Henseler fĂŒhren im Anschluss mit den Zeitzeugen Hubert Hohlbein, Ralph Kabisch und Dr. Peter Schulenburg in die Ausstellung ein.

Neue Graphic Novel im Verlag Graswurzelrevolution

Sonntag, den 30. September 2012

Nach “Kleine Geschichte des Anarchismus. Ein schwarz-roter Leitfaden” erscheint mit “… und ĂŒber uns kein Himmel” von Daniel Daemgen und Robert Krieg nun zur Frankfurter Buchmesse eine weiterer Comic im Verlag Graswurzelrevolution.

Das ist die Geschichte eines Jungen, der durch mehrere Höllen gegangen ist. “Ich habe GlĂŒck gehabt”, sagt Fritz Blume (Name geĂ€ndert, die Red.) heute, “es hĂ€tte alles noch viel schlimmer kommen können. Was ist der Aufenthalt in einem Irrenhaus gegen Auschwitz?”

Die Verbrechen des “Dritten Reiches” im Namen der “Rassenhygiene” und der “Vernichtung lebensunwerten Lebens” gehören zu den Kapiteln der deutschen Zeitgeschichte, die jahrzehntelang nicht aufgearbeitet wurden. Um den “Volkskörper rein zu halten” wurden die Menschen in “gesund” oder “krank”, “rassisch wertvoll” oder “rassisch minderwertig” eingeteilt.

Dieser Fiktion einer rassenbiologisch definierten “Volksgemeinschaft” fielen nach neuesten SchĂ€tzungen ca. 200.000 Menschen zum Opfer – sie wurden vergast, abgespritzt oder verhungerten. Eines der ersten Gesetze, das die Nationalsozialisten erließen, war das “Gesetz zur VerhĂŒtung erbkranken Nachwuchses”, dessen rechtmĂ€ĂŸiges Zustandekommen bis heute nicht angezweifelt wird. Mehr als 400.000 Menschen wurden wegen “erblicher Minderwertigkeit” zwangsweise sterilisiert.

… und ĂŒber uns kein Himmel, ISBN 978-3-939045-18-2, ca. 100 S., schwarzweiss, ca. 15,90 EUR

Zeichenkurs mit Schwarwel an der VHS Leipzig

Samstag, den 29. September 2012

Der umtriebige Leipziger Comic-Autor Schwarwel (“Seelenfresser”) wird ab Oktober an der Leipziger Volkshochschule einen Comic-Zeichenkurs geben.

Ob ein Einzelbild oder eine ganze Bildergeschichte – je besser die Zeichnung ist, desto besser versteht sie der Betrachter. Dabei ist es egal, ob es sich um Alltagsabenteuer oder um ein MĂ€rchen mit Prinzessinnen oder Monstern oder um eine Geschichte aus der Zukunft handelt… Gewusst wie ist das A und O! Ob Jung oder Alt, Groß oder Klein – in unserem Zeichenkurs vermittelt Schwarwel praktisches Grundwissen leicht und verstĂ€ndlich und so, dass es jeder sofort fĂŒr seine Figuren, HintergrĂŒnde oder die ganze Geschichte anwenden kann. Dabei schnuppern wir in Naturstudium, Seitenaufbau und die Anatomie unserer Figuren, immer Schritt fĂŒr Schritt, bis am Ende des Kurses ein gemeinsames Heft zusammengestellt wird. Tipps und allerlei professionelle Kniffe erhalten die Teilnehmer/-innen von dem erfahrenen und langjĂ€hrigen Comic-Zeichner, Illustrator, Karikaturist, Cartoonist und Art Director Schwarwel. Der Kurs ist fĂŒr AnfĂ€nger/-innen und Fortgeschrittene geeignet.

Der Kurs beginnt am Donnerstag, dem 4. Oktober und dauert zehn Wochen. Der Teilnahmebeitrag belĂ€uft sich auf 80 EUR (ermĂ€ĂŸigt 56 EUR). Alle weiteren Informationen zum Kurs gibt es hier. Anmeldung ist ab sofort möglich.

“Elftausend Jungfrauen. Ralf König: Das Ursula-Projekt” – Ausstellung in Köln

Freitag, den 28. September 2012

Vom 13. Oktober 2012 bis zum 9. Januar 2013 zeigt das Stadtmuseum Köln eine Ausstellung zu “Elftausend Jungfrauen. Ralf König: Das Ursula-Projekt”.

Was passiert, wenn sich Deutschlands bekanntester Comic-Zeichner mit einer von Kölns bekanntesten Heiligenlegenden beschĂ€ftigt? Allzu fromm wird es dabei wohl kaum zugehen
 In den letzten Jahren setzt sich König kritisch mit der zunehmenden AggressivitĂ€t von Religionen und Kirchen auseinander – etwa als Zeichner fĂŒr das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sein neuestes Werk erscheint zur Ausstellung: Ein Comic-Buch ĂŒber die heilige Ursula – eine der Stadtpatroninnen Kölns.

Ihre Legende von der Fahrt der elftausend frommen Jungfrauen den Rhein hinab und ihrem Martyrium unter den Hunnen vor den Toren Kölns hat seit dem Mittelalter KĂŒnstler zu Bildern und Bildgeschichten angeregt. Ralf König lebt seit ĂŒber 20 Jahren in Köln. Seine Arbeiten wurden in Museen prĂ€sentiert: 2009 im Mittelrhein-Museum Koblenz und 2009/2010 in der Ludwig Galerie Oberhausen. Grund genug, ihm nun auch in Köln eine Ausstellung zu widmen – und dies auch noch mit einem Kölner Thema!

Am 26. Oktober wird es in der KulturKirche Köln eine Lesung samt Signierstunde mit Ralf König geben.

Der Comicband “Elftausend Jungfrauen” ist bei Rowohlt erschienen.

Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstraße 1-3, D-50667 Köln
Tel. (0221) 221 25789, Fax (0221) 221 24154
www.museenkoeln.de/koelnisches-stadtmuseum/, E-Mail: ksm@museenkoeln.de
Öffnungszeiten: Di 10–20 Uhr, Mi bis So 10–17 Uhr, Feiertage 10−17 Uhr

Comics in den Medien – 27. September 2012

Donnerstag, den 27. September 2012

AnlĂ€sslich des Comicfestivals in Hamburg an diesem Wochenende blickt Marc-Oliver Rehmann auf ndr.de in “Das Leben einer Comiczeichnerin”. Jene Zeichnerin ist die in Hamburg lebende Marijpol (“Trommelfels”, avant-verlag), deren Arbeit und Arbeitsalltag in dem Beitrag vorgestellt werden. Ebenfalls wird auf die Ausstellung ihrer Comics bei druckdealer im Rahmen des Festivals verwiesen.

Auf diestandard.at – dem Portal fĂŒr frauenpolitische Themen der Wiener Tageszeitung Der Standard – stellt Vin Yung “Im Land der FrĂŒhaufsteher” von Paula Bulling (avant-verlag), in dem sie ein “eindringliches Comic-Debut” erkennt.

Der am Montag in der SĂŒddeutschen Zeitung veröffentlichte Beitrag ĂŒber Art Spiegelman und die Ausstellung im Kölner Museum Ludwig ist nun auch mit vielen Bildern online nachzulesesn: “Sehen und gesehen werden”. Hier kann man auch einen Video-Beitrag von Associated Press ansehen: “Holocaust als Pop Art-Kunst”.

Comicfestival Hamburg

Mittwoch, den 26. September 2012

Am kommenden Wochenende findet an verschiedenen Orten auf St. Pauli das diesjĂ€hrige Comicfestival Hamburg statt. Mit Ausstellungen, VortrĂ€gen, einer Börse und natĂŒrlich einer Party wird dem interessierten Publikum ein vielfĂ€ltiges Programm geboten.

Ausstellungen widmen sich der Amerikanerin Gabrielle Bell, dem Briten Tom Gauld, dem Finnen Marko Turunen, Nicolas Mahler (“Kunsttheorie versus Frau Goldgruber”, Reprodukt) aus Wien, Birgit Weyhe (“Reigen”) und Marijpol (“Trommelfels”, beide avant-verlag)sowie dem Zeichnerkollektiv “Milch und Kohle”. Alle KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler – außer Nicolas Mahler – werden auf dem Festival zugegen sein. Mit “Goliath” ist von Tom Gauld kĂŒrzlich ein erster Band auf Deutsch bei Reprodukt erschienen, “Der Tod klebt an den Fersen” von Marko Turunen erschien beim Mami Verlag und ist ebenfalls auf dem Festival erhĂ€ltlich. DarĂŒber hinaus prĂ€sentieren sich in zwölf Satellitenausstellungen weitere KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler, Kollektive, Magazine und Hochschulen.

Zentrale Anlaufstelle wird die Börse im Kölibri/GWA sein, wo an vielen StĂ€nden Verlage wie avant-verlag, Edition Moderne, Reprodukt, Ventil Verlag und der Mami Verlag sowie Hochschulen und KĂŒnstlerkollektive ihre BĂŒcher, Hefte und Drucke anbieten werden. Hier wird es auch ein Cafe geben.

In VortrĂ€gen und GesprĂ€chen prĂ€sentieren sich am Samstag und Sonntag der Ventil Verlag, werden Tom Gauld, Gabrielle Bell sowie die Comicserie “Love and Rockets” vorgestellt und Aisha Franz liest aus “Brigitte und der Perlenhort” (Reprodukt).

Über das Festival berichtet heute vorab Thomas Andre im Hamburger Abendblatt: “Comic-Festival zeigt Geschichten zum Anschauen”.

Informationen zum Festival, Infos zu allen Zeiten und Adressen finden sich auf der Festivalwebsite

Kölibri / GWA St. Pauli e.V., Hein-Köllisch-Platz 11 + 12, D-20359 Hamburg
www.comicfestivalhamburg.de

Graphic Novels in den Medien – 25. September 2012

Dienstag, den 25. September 2012

Neben der umfangreichen Berichterstattung zu Art Spiegelman sind in den Medien weitere Graphic Novels erwĂ€hnt worden. Zum Beispiel schreibt heute Holger Kreitling in der “Welt” ĂŒber “Die Sputnik-Jahre” von Baru (Reprodukt): “Spielt nicht mit den Schmuddelkindern”. Er sortiert das Buch als unlarmoyante ErzĂ€hlung zwischen Kinderbuchklassikern wie “Der kleine Nick” und dem “Krieg der Knöpfe” ein und vergisst nicht zu erwĂ€hnen, dass Baru am Rande auch auf Tim & Struppi Bezug nimmt.

Auf seinem FAZ-Blog schreibt Andreas Platthaus voller Anerkennung ĂŒber “Rosalie Blum” von Camille Jourdy (Reprodukt): Sie erzĂ€hle “souverĂ€n” und mit “psychologischer Tiefe” und vergesse dabei den Humor nicht. Er resĂŒmiert, dass der Band als Roman funktioniere, was nicht allen Graphic Novels gelinge, die sich in diese Richtung strecken: “Ein Stalker wird verfolgt”.

“Virtuos umgesetzt” findet JĂŒrgen Schickinger “Packeis” von Simon Schwartz (avant-verlag), wie er in seinem Beitrag fĂŒr die “Badische Zeitung” schreibt:  Mit seinem Beitrag kĂŒndigt er auch SchwartzÂŽ Anwesenheit bei der 7. Wissenschaftstagung der Gesellschaft fĂŒr Comicforschung an, die an diesem Wochenende in Freiburg stattfinden wird.

Auf der Jugendseite der “Berliner Zeitung” stellten Lisa BrĂŒckner und Cordula Kehr “Im Land der FrĂŒhaufsteher” von Paula Bulling (avant-verlag) vor, die den Band nicht nur Comicliebhabern ans Herz legen, sondern auch denjenigen Leserinnen und Lesern, die sich fĂŒr die derzeitige Asyl-Problematik interessieren. Der Beitrag “Bilder einer geschlossenen Gemeinschaft” kann nun auch online nachgelesen werden.

“Im Kreuzfeuer der Weltreligionen”

Dienstag, den 25. September 2012

Sowohl die SĂŒddeutsche Zeitung wie auch die Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichten heute ĂŒber Art Spiegelman, beziehungsweise die ihm gewidmete Ausstellung im Museum Ludwig in Köln.

Der “Im Kreuzfeuer der Weltreligionen” betitelte Beitrag in der FAZ stammt von Andreas Platthaus, der im Wesentlichen Spiegelman zu aktuellen Themen zu Wort kommen lĂ€sst und lĂ€sst sich ab sofort auch online nachlesen.

Ein zweiter Beitrag stammt vom Wuppertaler Comic-Autoren Ulf K. (“Dolomiti Jahre “, Edition 52), der in einem kurzen Comic seine in der Ausstellung gesammelten EindrĂŒcke wiedergibt: “Der Comiczeichner Ulf K. ĂŒber „Co-Mix”.

Art Spiegelman – Weitere Berichte

Dienstag, den 25. September 2012

Am vergangenen Freitag wurde die Eröffnung der Ausstellung “CO-MIX: Art Spiegelman. Eine Retrospektive von Comics, Zeichnungen und ĂŒbrigem Gekritzel” im Kölner Museum Ludwig auch in der Tagesschau um 20 Uhr erwĂ€hnt. Der Beitrag ist oben zu sehen.

Heute schreibt Klaus Schikowski im Berliner “Tagesspiegel” ĂŒber Spiegelman, die Ausstellung, die Verleihung des Siegfried-Unseld-Preises und die Veröfentlichung von “MetaMaus” (Fischer). In “Der Bilderdenker” stellt erheraus, dass Spiegelman nicht nur Comics als quasi literarische ErzĂ€hlform einer breiten Leserschaft zugĂ€nglich gemacht hat, sondern dass er auch als formaler Innovator bahnbrechendes geleistet hat, was auch in der Ausstellung – mit einigen kleinen MĂ€ngeln – deutlich wird.

Neue Graphic Novel bei Jacoby & Stuart

Dienstag, den 25. September 2012

Ab sofort erhĂ€ltlich ist “Die letzten Tage von Stefan Zweig” (Jacoby & Stuart) von Laurent Seksik und Guillaume Sorel. Vor zwei Jahren hatte Sensik in “VorgefĂŒhl der nahen Nacht” (Blessing) das Lebensende des schweizer Schriftstellers festgehalten. FĂŒr die Comic-Umsetzung hat er das Buch komplett ĂŒberarbeitet.

Am 22. Februar 1942 nahm sich der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig, einer der berĂŒhmtesten Autoren seiner Zeit, gemeinsam mit seiner Ehefrau Lotte im brasilianischen Exil das Leben. Es war die Verzweiflungstat eines FlĂŒchtlings, der aus Europa hatte fliehen mĂŒssen, aber ohne die Kultur Europas nicht leben konnte. Er selbst war einer der ReprĂ€sentanten dieser Kultur, die nun von der Barbarei der Nazis vernichtet wurde, die seine Werke verbrannten, nur weil er jĂŒdischer Herkunft war, die seine Freunde verfolgten und vertrieben, die keinen Platz auf der Welt ließen fĂŒr einen ĂŒberzeugten Pazifisten und Humanisten wie ihn. Es war aber auch die Verzweiflungstat einer Frau, die es nicht vermocht hatte, ihrem Mann ein Leben in der Fremde möglich zu machen und die ohne ihren Mann nicht leben wollte. Eine beklemmende Graphic Novel ĂŒber die Tragödie eines Mannes, eines Paares und eines ganzen Jahrhunderts.

Die letzten Tage von Stefan Zweig, ISBN 978-3-941787-78-0, 88 Seiten, farbig, Hardcover, 24 EUR (D)

“Gerechtigkeit” – Fumetto Comic-Wettbewerb ausgeschrieben

Montag, den 24. September 2012

Im MĂ€rz kommenden Jahres findet wieder das Internatonale Fumetto-Comix-Festival in Luzern statt. Auch diesmal wird es einen Comicwettbewerb geben, der nun ausgeschrieben wurde. In drei Altersklassen sind Zeichnerinnen und Zeichner aufgerufen, sich einen Kurzcomic zum Thema “Gerechtigkeit” auszudenken und an das Festival zu schicken.

Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Wert von insgesamt SFr. 5000 sowie Sachpreise im gleichen Wert. Einsendeschluss ist der 4. Januar 2013, die Gewinner werden im Rahmen des Festivals, das vom 16. bis zum 24. MĂ€rz 2013 stattfinden wird, bekanntgegeben.

Die Jury des Comicwettbewerbs besteht diesmal aus Kurt Aeschbacher (Moderator Schweizer Fernsehen und Journalist), Thorsten Ernst (Journalist “Tracks”, Arte), Anette Gehrig (Leiterin/Kuratorin Cartoonmuseum Basel), Andreas C. Knigge (Comic-Experte und Publizist) und Mana Neyestani (Comic-KĂŒnstler).

Weitere Informationen zum Festival gibt es auf der Website des Fumetto, die Ausschreibung wurde auch in einem viersprachigen PDF zusammengefasst, das sich hier herunterladen lÀsst.

Fumetto – Internationales Comix-Festival Luzern, Postfach 5163, CH-6000 Luzern 5
Tel. +41 (0)41 412 11 22, Fax + 41 (0)41 412 11 23
email: comix@fumetto.ch, www.fumetto.ch

Art Spiegelman in den Medien

Montag, den 24. September 2012

Die Retrospektive “CO-MIX: Art Spiegelman. Eine Retrospektive von Comics, Zeichnungen und ĂŒbrigem Gekritzel” im Kölner Museum Ludwig, die Veröffentlichung des SekundĂ€rbandes “MetaMaus” (Fischer), die Anwesenheit des KĂŒnstlers und darĂŒber hinaus die Verleihung des Siegfried-Unseld-Preises an Art Spiegelman findet vielfĂ€ltiges Echo in den Medien. Hier eine Übersicht:

‱ “Meister der subtilen Kritzelei”, westArt, WDR
‱ “Der Mann hinter der Maus”, Jenna GĂŒnnewig, wdr.de
‱ “Gefangen in der MĂ€use-Maske”, Simon Broll, spiegel.de
‱ “Unseld-Preis fĂŒr Art Spiegelman”, Jens Balzer, Frankfurter Rundschau
‱ “Ich zeige, was nötig ist. Mehr nicht.”, Kölner Stadt-Anzeiger
‱ “Das Bild hinter den Bildern”, Thomas von Steinaecker, Die Welt
‱ “Der Mann, der Hitler in eine Katze verwandelte”, Thomas von Steinaecker, Die Welt
‱“‘CO-MIX. Art Spiegelman‘ im Museum Ludwig”, Die Welt
‱ “Arts Comics”, Welt Kompakt
‱ “Der Holocaust im Comic”, Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur
‱ “Die Gedanken sind frei”, Volkhard App, Deutschlandradio Kultur
‱ “Bewandertes Gekritzel”, Stefan Koldehoff und Michael Köhler, Deutschlandfunk
‱ “‘Ich habe nie versucht, ein ‘Auschwitz-fĂŒr-AnfĂ€nger-Buch’ zu schreiben’”, Kai Löffler, Deutschlandfunk
‱ “Kölner Museum zeigt Retrospektive von “Maus”-Erfinder Spiegelman”, dapd/welt.de, focus.de, stern.de
‱ “Literaturpreis fĂŒr Spiegelman”, Deutsche Welle
‱ “Unseld-Preis an “Maus”-Schöpfer Spiegelman”, APA/kleinezeitung.at
‱ “Comic-Star Art Spiegelman im Museum Ludwig”, koeln.de

Comics in den Medien – 21. September 2012

Freitag, den 21. September 2012

Bereits am Mittwoch vergangener Woche stellte Britta Schwem “Portugal” von Cyril Pedrosa (Reprodukt) in der SĂŒddeutschen Zeitung vor. Nun lĂ€sst sich dieser Artikel auch online nachlesen: “Einmal Heimat – Fremde und zurĂŒck”. Besonders zeigt sich Schwem hier davon beeindruckt, wie Pedrosa im Buch “um biografische Motive und gefundene EindrĂŒcke eine fast fiktionale Geschichte” konstruiert.

Auf n-tv.de bespricht heute Markus Lippold den ersten Teil von Jean-Pierre Filius und David B.s “Die besten Feinde” (avant-verlag). Lippold stellt heraus, dass in der Beschreibung, wie die USA zu einem der entscheidenden Machtfaktoren im nahen Osten werden konnten, besonders die kritischen Momente in den Mittelpunkt des Buches gestellt werden: “Ziemlich beste Feinde”.

Reinhard Kleist im Literaturhaus Oberpfalz

Freitag, den 21. September 2012

Am heutigen Freitagabend wird Reinhard Kleist seine jĂŒngste Graphic Novel “Der Boxer – Die wahre Geschichte des Hertzko Haft” (Carlsen) im Literaturhaus Oberpfalz in Sulzbach-Rosenberg vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr mit einer Lesung des Autors aus seinem Buch. Im Anschluss unterhĂ€lt sich Reinhard Kleist mit Jörg Skiebeleit, dem Leiter der KZ-GedenkstĂ€tte FlossenbĂŒrg. Das Konzentrationslager FlossenbĂŒrg war eine der Stationen des Leidenswegs, den der polnische Jude Hertzko Haft in den Jahren des Nationalsozialismus hat beschreiten mĂŒssen.

Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg / Literaturhaus Oberpfalz, Rosenberger Straße 9, 92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon: 09661 – 815 959-0, http://www.literaturarchiv.de

“Reinhard Kleist erzĂ€hlt das unglaubliche, aber wahre Leben des jĂŒdischen Boxers Hertzko Haft, der im Konzentrationslager von seinen Bewachern zum Faustkampf gezwungen wurde und daraus seine Überlebensstrategie machte. Hertzko Haft hat die Konzentrationslager Auschwitz und Groß-Rosen ĂŒberlebt.” mehr

“Hicksville” von Dylan Horrocks

Freitag, den 21. September 2012

Neuseeland ist in diesem Jahr Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Unter dem Motto “Bevor es bei euch hell wird” wird sich das Gastland auf der Messe prĂ€sentieren – und nicht zuletzt zu diesem Anlass erscheint bei Reprodukt Ende September “Hicksville”, geschrieben und gezeichnet von Dylan Horrocks.

Der neuseelĂ€ndische Zeichner ist in Frankfurt zugegen und wird vor Ort ĂŒber die Entstehung von “Hicksville” sprechen, im GesprĂ€ch mit Kollegen wie Roger Langridge, Ben Stenbeck und Colin Wilson zum Thema “Faszinierende Vielfalt und vielfĂ€ltige Faszination – die Comicszene Neuseelands” Stellung beziehen und im Comiczentrum selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr Signieraktionen zur VerfĂŒgung stehen.

Im Rahmen seines Deutschlandbesuchs geht Dylan Horrocks auch auf eine kleine Tour durch mehrere StĂ€dte. Unter anderem wird es Signiertermine in Berlin in Hamburg geben, ĂŒber die wir in KĂŒrze informieren.

Als der amerikanische Journalist Leonard Batts in Hicksville eintrifft, um ĂŒber die Comic-Legende Dick Burger zu recherchieren, erwartet er von dem verschlafenenen Nest und seinen Bewohnern nicht mehr, als FĂŒllmaterial fĂŒr seine Reportage ĂŒber den berĂŒhmtesten Sohn der Stadt. Stattdessen findet er sich an einem Ort der Wunder, Versprechen und Überraschungen wieder. Einem Ort, der ein dunkles Geheimnis hĂŒtet


Dylan Horrocks’ literarische dichte Geschichte ĂŒber ein neuseelĂ€ndisches KĂŒstenstĂ€dtchen, in dem jeder, vom BrieftrĂ€ger bis zum Schafhirten, Comics liebt, ist eine funkelnde, hakenschlagende Hommage an die Comics und das ErzĂ€hlen.

Dylan Horrocks, geboren 1966 in Auckland, Neuseeland. In den Neunzigerjahren wurde er ĂŒber die Grenzen Neuseelands hinaus mit seinem Magazin “Pickle” ekannt, in dem auch “Hicksville” zum Abdruck kam. Die 1998 veröffentlichte Buchausgabe von “Hicksville” geriet zum internationalen Erfolg, der diverse Veröffentlichungen bei namhaften US-amerikanischen und kanadischen Verlagen nach sich zog. Mehr Informationen zu Dylan Horrocks finden sich unter www.hicksville.co.nz.

Hicksville, ISBN 978-3-943143-33-1, 272 Seiten, schwarzweiss, 16,5 x 24 cm, Softcover, 24 EUR, erscheint im September bei Reprodukt

“Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters” von P. Ôtie und Li Kunwu

Freitag, den 21. September 2012

In der nĂ€chsten Woche erscheint das in Zusammenarbeit des chinesichschen Comiczeichners Li Kunwu und dem französischen Comicautor P. Ôtie entstandene “Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters” in der Edition Modern. In der auf drei BĂ€nde angelegten Geschichte wird nicht nur die Geschichte des Chinesen Xiao Li erzĂ€hlt, sondern zugleich auch der Aufstieg Chinas zur heutigen Weltmacht.

Es ist eine turbulente Welt, in der Xiao Li aufwĂ€chst. Rasend schnell zerfĂ€llt anfang der FĂŒnfzigerjahre das alte China, wĂ€hrend die Kommunistische Partei Chinas unter Mao Tse Tung den Aufbau eines grundlegend neuen Staates vorantreibt.

Li erlebt wĂ€hrend der Kampagne des „Großen Sprungs nach vorn“ die verzweifelten Versuche, mit unzureichenden Mitteln die Stahlproduktion zu vervielfachen; er kĂ€mpft wĂ€hrend der Kulturrevolution an der Seite seiner MitschĂŒler gegen angeblich konterrevolutionĂ€re Frisöre und Bademeister, denunziert seine Lehrer und wird wiederum von seinen Freunden denunziert. Er beginnt eine Ausbildung zum Zeichner, malt eifrig Tausende Mao-Plakate und erlebt schließlich als Soldat den schicksalhaften Tag, an dem Maos Tod verkĂŒndet wird.

Der Zeichner Li Kunwu bleibt dabei sehr nahe an seiner eigenen Biografie und beschreibt anschaulich und leidenschaftlich die Auswirkungen staatlicher Kampagnen wie “Großer Sprung nach vorn” und “Kulturrevolution” auf den Alltag einer normalen chinesischen Familie. “Ein Leben in China” ist eine auf drei BĂ€nde konzipierte Geschichte Chinas, von der Machtergreifung Maos bis zur Gegenwart, erzĂ€hlt aus der Sicht des einfachen Menschen. Der zweite Band “Die Zeit der Partei 1976 – 1982″ wird im FrĂŒhjahr 2013 folgen, im Herbst 2013 wird dann “Die Zeit des Geldes 1982 – 2009″ die Trilogie abschliessen.

Li Kunwu, 1955 in der Provinz Yunan geboren, hat im Verlauf seiner Karriere schon ĂŒber 30 Comic-Alben publiziert. Lange Zeit zeichnete er vor allem propagandistische Comics fĂŒr die Kommunistische Partei Chinas. Heute widmet er sich ethnographischen Studien ĂŒber die vielen kulturellen MinoritĂ€ten in Yunan.

P. ÔtiĂ© ist das Pseudonym von Philippe Autier, der 1964 in Frankreich geboren wurde und seither vor allem in SĂŒdamerika und Asien lebte. Seit 2008 arbeitet er im chinesischen Wuhan als Direktor der Exportförderungsorganisation Ubifrance; daneben betĂ€tigt er sich als Comic-Autor.

Eingeleitet wird der Band von einem Vorwort von Pierre Haski, ehemaliger China-Korrespondent der in Paris erscheinenden Libération.

Ein Leben in China – Die Zeit meines Vaters, ISBN 978-3-03731-102-8, 256 Seiten, schwarzweiss, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 24 EUR (D),  24,70 EUR (A), sFr. 29,80

Neue Graphic Novel bei Panini Comics

Freitag, den 21. September 2012

Ab sofort erhĂ€ltlich ist “Danach – Über die Zeit nach einer Trennung” von Johanna Baumann, alias Schlogger (Panini). Der Band entstand zunĂ€chst als Bachelorarbeit und wurde grĂ¶ĂŸtenteils auch auf dem Panini-Onlinecomic-Portal mycomics.de vorveröffentlicht.

Was nach einer Trennung passiert, empfindet jeder anders. Johanna Baumann alias Schlogger hat sich mit dem Thema “Danach” in ihrer Bachelorarbeit an der Hochschule Offenburg auseinandergesetzt. Warum dieses Thema? Weil sich in ihrem Umfeld Paare getrennt haben und auch sie und ihr Freund getrennte Wege gegangen sind. Entstanden ist dabei eine anspruchsvolle Graphic Novel, die aufzeigt, dass jede Art, mit einer Trennung umzugehen, fĂŒr sich normal ist, was man im Danach oft vergisst.

Einen Einblick in das Buch mit Beispielseiten und Hintergrundinformationen kann man sich auch auf der Website der Autorin verschaffen. Im spÀten September und im Oktober wird Schlogger den Band in einer Reihe von Comichandlungen sowie auf der Frankfurter Buchmesse signieren:

26.09. Hannover: Comix, Goseriede 10, 16-18 Uhr
06.10. Freiburg: X fĂŒr U, Rempartstraße 7, 14-16 Uhr
13.10. Frankfurter Buchmesse: 13-14 Uhr Comic-Zentrum, 10.30-11.30 Uhr & 16-17 Uhr Panini-Stand (Halle 3.0/Stand K821)
14.10. Frankfurter Buchmesse: 10-11 Uhr Comic-Zentrum, 12.30-13.30 Uhr Panini-Stand (Halle 3.0/Stand K821)
20.10. Lörrach: Comix time, Baslerstraße 156, 13-15 Uhr
03.11. Frankfurt: T3 Terminal Entertainment, Große Eschenheimer Straße 41A, 13-15 Uhr

Danach – Über die Zeit nach einer Trennung, ISBN 978-3862014026, 148 Seiten, farbig, Hardcover, 19,95 EUR (D)

“Eternal Portrait Gallery”

Donnerstag, den 20. September 2012

Einen interessanten Weg, die Leserschaft in eine Geschichte zu integrieren, geht Matthias Gnehm (“Die Bekehrung”, Edition Moderne) bei seinem neuen Buch. Interessierte Leserinnen und Leser können sich von Gnehm zeichnen lassen und damit in die “Ewige Portraitgalerie” aufgenommen werden. Von den dadurch entstandenen Bildern werden einige in seinem neuen Buch, das 2013 in der Edition Moderne erscheinen wird, aufgenommen. Der Comic ist im wesentlichen schon fertig und kann auf der Projekt-Website www.eternalportraitgallery.com angesehen werden. Wie beim obigen Ausschnitt zu sehen, sind befinden sich Platzhalter dort, wo die zukĂŒnftigen Portrait-Panels auftauchen werden.

Zu sehen gibt es auch eine GesamtĂŒbersicht aller bisher entstandenen Portraits, zu denen auch neben historischen Persönlichkeiten wie Winsor McCay, Alfred Hitchcock oder Leonardo Da Vinci auch Zeitgenossen wie Zeichnerkollege Christophe Badoux (“Klee”) oder Edition Moderne-Verleger David Basler gehören. Die fĂŒr die “Ewige Portraitgalerie” entstandenen Zeichnungen dĂŒrfen nur unter den darauf Abgebildeten weitergegeben werden.

 

“Die SpaziergĂ€ngerin” von Anke Feuchtenberger

Donnerstag, den 20. September 2012

Eine Woche bevor das Comicfestival Hamburg 2012 die Pforten öffent, erscheint mit “Die SpaziergĂ€ngerin” ein neues Buch von Anke Feuchtenberger bei Reprodukt.

“Die SpaziergĂ€ngerin” versammelt gezeichnete Essays von Anke Feuchtenberger zu StĂ€dten wie Guimaraes, Hamburg und Tel Aviv, von denen ein Großteil zunĂ€chst in fremdsprachigen Comic-Magazinen erschienen ist und nun erstmalig in deutscher Sprache veröffentlicht wird. Auf der Börse des Hamburger Comicfestivals wird das Buch in Anwesenheit der Zeichnerin am 29. und 30. September vorgestellt. WĂ€hrend des Festivals ist Anke Feuchtenberger an den StĂ€nden von Mami Verlag und Reprodukt anzutreffen.

Die Zeichnerin durchstöbert Orte auf Details, die sich mit anderen Details zu ErzĂ€hlbarem verbinden lassen. Jedes Schlendern, Betrachten, Herumtreiben, Flanieren, Spazieren dient einer geheimen Arbeit: Dem-sich-Wundern ĂŒber das, was den Orten an Banalem oder Aberwitzigem innewohnen kann. Ihre Beobachtungen notiert sie wie andere Postkarten schreiben.

Mit einer Postkarte versucht man die Verbindung zu halten. Es ist eine leichte Verbindung. Wie auch die Zeichnung etwas Leichtes ist. Schnell zu fertigen. Fast zeitgleich mit dem Leben. Auch wenn Architektur die Verkörperung von Geschichte ist. Und sehr schwer. Auch die Geschichte ist schwer. Eine SpaziergÀngerin darf aber nicht allzuviel GepÀck haben.

Anke Feuchtenberger wurde 1963 in Ostberlin geboren. Mit der ihr eigenen Ästhetik hat sie nicht nur die Bildsprache des Comics erweitert, sondern das Medium auch fĂŒr neue Inhalte erobert. Ihre Geschichten fĂŒhren den Leser in eine seltsam vertraute und dennoch befremdliche Welt, und bleiben dabei doch stets in der RealitĂ€t verankert.

2008 wurde Anke Feuchtenberger fĂŒr ihre Arbeit auf dem Comic-Salon Erlangen als “Beste deutschsprachige Zeichnerin” mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet. Sie unterrichtet als Professorin an der Fachhochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften Hamburg.

Die SpaziergÀngerin, ISBN 978-3-943143-39-3, 80 Seiten, teilweise farbig, 20,5 x 27 cm, Hardcover, 20 EUR, erscheint im September bei Reprodukt

“Meister der subtilen Kritzelei – Art Spiegelmans geniale Comic-Kunst”

Mittwoch, den 19. September 2012

Um den New Yorker Art Spiegelman kommt dieser Tage niemand herum, erhĂ€lt er doch den Unseld-Preis, den internationalen Wissenschafts- und Literaturpreis der Siegfried-Unseld-Stiftung. Zudem eröffnet in dieser Woche mit “CO-MIX: Art Spiegelman. Eine Retrospektive von Comics, Zeichnungen und ĂŒbrigem Gekritzel” eine große Werkschau im Kölner Museum Ludwig und zu guter Letzt ist auch “MetaMaus” (S. Fischer) nun auf Deutsch erhĂ€ltlich, ein Material- und Interviewband zu Art Spiegelmans bahnbrechender Graphic Novel “Maus” (S. Fischer).

Grund genug fĂŒr das ARD-Kulturmagazin “ttt – Titel, Thesen, Temperamente”, den großen Zeichner und Autor in seiner Heimatstadt zu besuchen, seine Arbeiten gemeinsam mit ihm Revue passieren zu lassen und einen Blick auf seine aktuellen Arbeiten zu werfen. Der in der Sendung vom 16. September ausgestrahlte Beitrag “Meister der subtilen Kritzelei – Art Spiegelmans geniale Comic-Kunst” ist nun auch in der ARD-Mediathek online anzuschauen.