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“Tinte ist mein Blut”

From Hell CoverJan OberlĂ€nder sprach fĂŒr den Berliner “Tagesspiegel” und “Die Zeit” mit Autor Alan Moore anlĂ€ĂŸlich der Neuauflage seiner “Jack The Ripper”-Interpretation “From Hell” (Cross Cult).

Tinte ist mein Blut

Jack the Ripper lebt: Alan Moore ĂŒber seine neu aufgelegte Graphic Novel „From Hell“ – und seinen Klassiker “Watchmen”, der demnĂ€chst ins Kino kommt.

Als der Königliche Leibarzt Dr. William Gull in einem dĂŒsteren, blutverschmierten Zimmer gerade die Prostituierte Marie Kelly in StĂŒcke schneidet, macht in seinem Kopf irgendetwas klick. Plötzlich befindet er sich in einem modernen GroßraumbĂŒro. Computer, Kopierer, Handymenschen. „Wacht auf und schaut mich an!“, ruft Gull. Niemand hört ihn.

Die Vision geht schnell vorĂŒber, aber die Verbindung zur Gegenwart ist hergestellt. In seinem faktengesĂ€ttigten, aber ausdrĂŒcklich fiktiven Comic-Epos „From Hell“ portrĂ€tiert der englische Autor Alan Moore den Mann, der 1888 im Londoner Stadtteil Whitechapel fĂŒnf Frauen bestialisch ermordete, als „Hebamme des 20. Jahrhunderts“. mehr in “Der Tagesspiegel” und in “Die Zeit”.

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