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“Hiroshima, war da was?”

In einem Beitrag fĂźr “Spiegel Online” wirft Stefan Pannor aus aktuellem Anlass einen Blick auf die  Betrachtungsweisen der Atomenergie und den Bedrohungen durch Atomwaffen in japanischen Comics wie zum Beispiel in Keiji Nakazawas “Barfuß durch Hiroshima” (Carlsen).

Hiroshima, war da was?

Geliebter Reaktor, gehasste Bombe: Hiroshima und Nagasaki beeinflussen die japanische Popkultur stark. Doch die Gefahren der zivilen Nutzung sind von dem Atombomben-Trauma abgespalten: Die Nukleartechnik gilt als sauber und beherrschbar – solange sie das Militär nicht in die Finger kriegt.

Er konnte es nicht ahnen. “Hiroshima begann seinen Tag wie jeden anderen”, beginnt Keiji Nakazawa seine Erinnerungen. Es ist der Morgen des 6. August 1945. Eine Frau fragt den siebenjährigen Knaben, wo er Schule habe. Das rettet ihm das Leben. mehr

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