Graphic Novels
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Graphic Novels in den Medien – 20. November 2012

Bereits am Freitag vergangener Woche stellte Christian Gasser in der Neuen Zürcher Zeitung “Hicksville” von Dylan Horrocks (Reprodukt) vor. In “Die Grösse, Magie und Erbärmlichkeit der Comics” resümiert er: “In einer Zeit, in der sich der Comic unter dem neudeutschen Gattungsbegriff «Graphic Novel» auch hierzulande eine neue Respektabilität und eine breite erwachsene Leserschaft erschliesst, bietet «Hicksville» den deutschsprachigen Leserinnen und Lesern einen anregenden Streifzug durch den vielfältigen und widersprüchlichen Kosmos der gezeichneten Geschichten.”

In der gestrigen Ausgabe druckte die tageszeitung ein ausführliches Interview von Michael Brake mit dem aus Schottland stammenden Comic-Autoren und Cartoonisten Tom Gauld über sein Buch “Goliath” (Reprodukt) ab. Neben den Beweggründen, sich auf humorvolle Art mit einer biblischen Vorlage zu befassen, verrät Gauld hier auch, wohin er mit einer Zeitmaschine reisen würde: “„Die Bibel ist so einseitig“”.

Als “einen der herausragenden Comicromane des Jahres” bezeichnet Lars von Törne auf tagesspiegel.de “Rosalie Blum” von Camille Jourdy (Reprodukt). Er zeigt sich vor Allem von Jourdys so differenziert wie mit viel Humor und Wärme dargestellten Charakteren angetan, wie er “Die Leidenschaft des Friseurs” in schreibt.

In seinem FAZ-Blog stellt Andreas Platthaus den Abenteuercomics “Atar Gull” von Fabien Nury und Brüno (avant-verlag) vor, der es ihm sichtlich angetan hat. Für ihn ist die Adaption des gleichnamigen Romans aus dem frühen 19. Jahrhundert ein einziges “Lesevergnügen”: “Die Rache eines Sklaven”.

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