Graphic Novels
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Graphic Novels in den Medien – 30. Juli 2013

“Im wahrsten Sinne des Wortes ein diebisches Vergnügen” erkennt Fritz Göttler in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung in “Die große Odaliske” von Bastien Vivès, Ruppert & Mulot (Reprodukt): “Schamlose Schwerelosigkeit”.

Zwei autobiografische Graphic Novels stellt Michael Brake in der tageszeitung vor: “Mein Freund Dahmer” von Derf Backderf (Metrolit) sowie “Im Himmel ist Jahrmarkt” von Birgit Weyhe (avant-verlag), wobei er sich gerade von der “grandiosen Familienbiographie” Weyhes angetan zeigt: “Die Sache mit der Salatgurke”.

“Ein vergnügliches Abenteuer mit erstaunlichem Tiefgang” ist “Die Insel der 100.000 Toten” von Fabien Vehlmann und Jason, wie Christoph Huber in der Presse aus Wien schreibt: “In der heiteren Strafkolonie”.

“17. Juni – die Geschichte von Armin und Eva” von Alexander Lahn, Tim Köhler, Max Mönch und Kitty Kahane (Metrolit) wurde kurz in der Badischen Zeitung vorgestellt: “Packende Geschichtsstunde”.

Für Hanspeter Ludwig ist “Die Amateure” von Brecht Evens (Reprodukt) “eine der Entdeckungen dieses Jahres”, wie er auf culturmag.de schreibt:  “Fesselnde Bilderrätsel und Kunstzitate”.

An gleicher Stelle stellt Brigitte Helbling Mana Neyestanis “Ein iranischer Albtraum” (Edition Moderne) vor: “Ein „Hä?“ und seine Folgen”.

“Unedingt empfehlenswert” findet Andreas Platthaus “Hieran sollst Du ihn erkennen” von Jesse Jacobs und “Heimdall” von Max Baitinger (beide Rotopolpress), wie er auf seinem FAZ-Blog schreibt: “So entsteht die Welt, so vergeht sie”.

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