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“une fête pour manchette”

Am 10. April findet im Roten Salon der Berliner Volksbühne “une fête pour manchette” statt, bei der das Werk des französischen Autors Jean-Patrick Manchette in Lesungen, Gesprächen & Filmausschnitten gewürdigt wird.

Jean-Patrick Manchette (1942–1995) war ein wacher Intellektueller, ein streitbarer Geist, ein künstlerischer Anarchist. Er gilt als Urvater des neueren sozialkritischen französischen Kriminalromans. Dominique Manotti schreibt über ihn: “Nach Manchette konnte man nicht mehr schreiben, als habe es ihn nicht gegeben.”

Nach seinen Texten entstanden auch eine Reihe von Comics, darunter “Fatale” (Zeichnungen: Max Cabanes, Schreiber & Leser) sowie “Zum Abschuss freigegeben” (Zeichnungen: Jacques Tardi, Edition Moderne).  Am 30. April kommt der auf dem Manchette-Roman “Position: Anschlag liegend” basierende Film “The Gunman” in die deutschen Kinos (mit Sean Penn in der Hauptrolle). Am 3. Juni jährt sich Manchettes Todestag zum zwanzigsten Mal..

Bei der Veranstaltung in der Berliner Volksbühne wird sein Sohn Doug Headline zu Gast sein, die Moderation übernimmt Thekla Dannenberg (perlentaucher.de). Beginn ist um 20 Uhr

Volksbühne am Rosa-Luxenburg-Platz, Roter Salon, Rosa-Luxemburg-Platz 1, D-10178 Berlin

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