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“Glück im Winkel”

In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung stellt Christoph Haas den Band “Ethel & Ernest” von Raymond Briggs vor. Wie er in “Glück im Winkel” schreibt, ist das Buch ein “rührendes Denkmal, stellvertretend errichtet für all jene, deren Erdenweg sonst keine Beachtung findet.”

Verlagstext: “Mit “Ethel & Ernest” setzt Raymond Briggs seinen Eltern ein bewegendes Denkmal, und mit ihnen den ganz gewöhnlichen Leuten in außergewöhnlichen Zeiten.

Ethel und Ernest gehörten als Mitglieder der englischen Arbeiterklasse jener Generation an, die die bewegtesten Jahre des 20. Jahrhunderts erlebte. Voller Sympathie, aber ohne Sentimentalität bringt Raymond Briggs die Ängste, die Befremdung, doch auch die Aufregung und das Amüsement seiner Eltern angesichts der gewaltigen Umwälzungen zu Papier: Von der Großen Depression über die Jahre des Zweiten Weltkriegs spiegeln sich im Leben von Ethel und Ernest das Aufkommen des Radios und des Fernsehens, die Entwicklung der Atombombe, die Mondlandung, die gesellschaftlichen Umbrüchen der 60er Jahre…”

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