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„Ein Festmahl für die Totenvögel“

In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung stellt Christoph Haas ausführlich „In the Pines“ von Erik Kriek (avant-verlag) vor. Wie er in „Ein Festmahl für die Totenvögel“ über den „vorzüglichen“ Band schreibt, „besticht [er] vor allem durch seine holzschnitthaften Zeichnungen voller düsterer Details“. Bilder aus „In the Pines“ illustrieren die gesamte heutige Literaturbeilage.

Verlagstext: Seit langem gelten die „Murder Ballads“ als Herzstück der amerikanischen Folkmusik. Traditionell bewegen sich diese Songs zwischen Fiktion und Wirklichkeit, erzählen von Verbrechen, Mord und ähnlichen Gräueltaten. Diese rohen Erzählungen von Liebe und Verrat, von Rache und Tod, werden von Generation zu Generation weitergetragen. Sie sind wie dunkle Shortstories im Gewand populärer Musik – unter anderem interpretiert von Johnny Cash oder Nick Cave. Der ideale Ausgangspunkt für eine Sammlung von Horror-Comics.
In seiner düsteren Geschichtensammlung „In the Pines“ wählt der niederländische Zeichner und Autor Erik Kriek fünf dieser „Murder Ballads“ als Inspiration für fünf außergewöhnliche und schaurige Erzählungen, die stets das Böse im Menschen suchen.

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