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Neu im avant-verlag

Der avant-verlag aus Berlin hat seine Neuheiten mit reichlich Vorlauf zur Leipziger Buchmesse draußen:

so tun als ob heißt lügen” von Dominque Goblet (Belgien)

aus dem Verlagstext: “In ihrem autobiografischen Werk so tun als ob heißt lügen verarbeitet die belgische Comickünstlerin Dominique Goblet auf kunstvolle Weise und mit schonungsloser Offenheit die schwierige Beziehung zu ihrem alkoholkranken Vater.
In enigmatischen Panels, in denen sich Bleistiftzeichnungen mit Ölfarbe vermischen, lotet die Autorin die Verbindung von Realität und Fiktion aus. Was bedeutet es, sein eigenes Leben, seine eigene Wirklichkeit in Bild und Text zu übersetzen?
Ganze zwölf Jahre hat Dominique Goblet an diesem Buch gearbeitet und wurde dafür von der Kritik gefeiert. So tun als ob heißt lügen, das bereits 2007 in Frankreich erschien, gilt als das bisher wichtigste Werk der Künstlerin und ist ab März 2017 endlich auf Deutsch erhältlich.”

 

 

Turing” von Robert Deusch (Leipzig)

aus dem Verlagstext: “Alan Turing zählt zu den Erfindern des modernen Computers und gilt als einer der wichtigsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, dessen Beiträge zur Informatik bis heute von unschätzbarem Wert sind. Doch wer war Turing wirklich? Wie lebte und arbeitete er, und was führte zu seinem Suizid mit gerade einmal 41 Jahren?

Turing von Robert Deutsch beleuchtet auf einfühlsame Weise ein außergewöhnliches Leben, das sich zwischen königlichem Ritterschlag und versteckt ausgelebter Homosexualität, zwischen Erfindergeist und Depression bewegte.
Der aus Leipzig stammende Autor zeichnet in seinem bisweilen fast kubistisch anmutenden Stil das Portrait eines Menschen, dessen sympathisch-naive Verschrobenheit auf die unerbittliche Realität im England der Nachkriegszeit trifft.”

 

 

Der Ursprung der Welt” von Liv Strömquist (Schweden)

aus dem Verlagstext: “In Der Ursprung der Welt zeichnet die Autorin Liv Strömquist die Kulturgeschichte der Vulva nach – von der Bibel bis Freud, vom unbeholfenen Biologieunterricht bis hin zur aktuellen Tamponwerbung. Sie bedient sich des Mediums Comic, um in sieben Episoden auf nonchalante und scharfsinnige Art die noch immer geltenden patriarchalen Machtverhältnisse in Frage zu stellen und bestehende Probleme pointiert zu benennen.”

Leseproben und bibliografische Angaben unter www.avant-verlag.de

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