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Texte zur Comicforschung: “Comics an der Grenze”

Der im Christian A. Bachmann Verlag erschienene Band “Comics an der Grenze” versammelt 18 Beiträge, die auf dem Kolloquium „Grenzen ziehen, Grenzen ĂĽberschreiten – Drawing Boundaries, Crossing Borders“ vom 25. bis zum 28. September 2014 an der Humboldt-Universität zu Berlin vorgestellt wurden, herausgegeben von Matthias Harbeck, Linda-Rabea Heyden und Marie Schröer.

Aus dem Verlagstext:

Der Begriff der Grenze stand in seiner Ambivalenz von gleichzeitiger Trennung und Verbindung im Zentrum der Jahrestagung fĂĽr Comicforschung 2014. Denn auch der Comic ist ein Medium, das in mehrfacher Hinsicht Grenzen setzt, ausreizt und ĂĽberschreitet, nicht nur die zwischen Hoch- und Populärkultur. In formaler Hinsicht verwischt er die Unterschiede zwischen Schrift und Bild, Medien und KĂĽnsten und bricht mit stilistischen Konventionen. Inhaltlich setzen Comics zunehmend auf ihr subversives Potential, um gesellschaftliche und psychische Grenzbereiche zu thematisieren: Immer mehr Werke befassen sich mit class, race und gender sowie mit fragilen Selbstbildnissen. …”

Weiterlesen und zum Inhaltsverzeichnis: http://christian-bachmann.de/b_comfor6.html

Eine ausfĂĽhrliche Rezension des Tagungsbandes gibt es auf literturkritik.de

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