“Superman lebt koscher”
Andreas Michalke in der “Jungle World” 25 vom 24. Juni 2010 über die Ausstellung “Helden, Freaks und Superrabbis” im Jüdischen Museum Berlin.
Superman lebt koscher
Die Ausstellung »Helden, Freaks und Superrabbis« im Berliner Jüdischen Museum widmet sich der Bedeutung jüdischer Comiczeichner im 20. Jahrhundert.
Die Namen der jüdischen Comiczeichner, um die es in der Ausstellung »Helden, Freaks und SuperÂrabbis« geht, lesen sich wie ein Who is who der Comicindustrie des sogenannten »Golden Age«. Der Begriff bezieht sich auf die Comics der Zeit von 1938 bis 1952, als Comichefte erstmals ihre eigene Bildsprache entwickelten und begannen, sich als eigenständigeres Medium von den Zeitungsstrips abzugrenzen. mehr
Tags: Andreas Michalke, Freaks und Superrabbis, Helden, Jungle World









