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Filip Kolek von Cross Cult im Titel-Magazin-Interview

Montag, den 14. September 2009

Cross_Cult_LogoFĂĽr das Online-Magazin www.titel-magazin.de hat Andreas Alt mit Filip Kolek vom Ludwigsburger Verlag Cross Cult ein Interview gefĂĽhrt. Neben Andreas Mergenthaler, Hardy Hellstern oder Dirk Lenz zeichnet auch Filip Kolek fĂĽr die Programmgestaltung und qualitativ hochwertige Bearbeitung von Comics und Romanen bei Cross Cult verantwortlich.

Nach einem Artikel von Sven Jachmann, der bereits im März dieses Jahres unter dem Titel “Traditionspflege und Experimentierfreude” – und ergänzt durch Interviews mit Delia WĂĽllner-Schulz und Dirk Schulz – den Splitter Verlag vorgestellt hat, ist das Interview mit Filip Kolek der zweite Teil einer Reihe von Verlagsporträts bei titel-magazin.

filip_kolek„Es geht um drei, vier Genres“ – Der CrossCult Verlag

Die kleinen Comicbücher mit festem Einband, etwas backsteinartig, mit oft recht blutrünstigen, aber immer phantasievollen Geschichten – sie sind für den Ludwigsburger CrossCult Verlag charakteristisch. Sie machen seinen Erfolg aus, der sich im Gefolge der Mangawelle auch im Buchhandel eingestellt hat. Und doch bietet CrossCult ein weit vielfältigeres Programm, geht in jüngster Zeit sogar erste Schritte von den Comics zur Literatur. Darüber gibt Filip Kolek, seit knapp zwei Jahren CrossCult-Redakteur, im Gespräch mit Andreas Alt näher Auskunft.

Titel-Magazin: Wie bist du zu CrossCult gekommen? Hattest du vorher schon Kontakte zu Verlagen?

Filip Kolek: Seit 2006 habe ich als Praktikant die Comicbranche abgeklappert. Den Einstieg habe ich mit einem viermonatigen Praktikum bei Reprodukt gefunden. Dann habe ich beim Avant Verlag in Berlin ein paar BĂĽcher betreut und dort in der Redaktion gearbeitet. Vor CrossCult habe ich noch ein Praktikum bei Panini eingelegt, weil ich einige Monate Zeit hatte. Ăśber die Leipziger Buchmesse habe ich Andreas Mergenthaler kennengelernt, mich ihm vorgestellt und meine Mappe in die Hand gedrĂĽckt. mehr