Graphic Novels
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Archiv des Tags ‘arte’

Graphic Novels im TV

Dienstag, den 11. Februar 2014

“Alois Nebel – ein Comic wird begehbar”, so lautet der Titel des Beitrags im MDR-Magazin “Um 2″ zur Ausstellung, die derzeit in Leipzig zu sehen ist. Im Beitrag kommt auch Jaroslav Rudis zu Wort, der zusammen mit Jaromir 99 die Buchvorlage “Alois Nebel” (Voland & Quist) kreierte.

Der NDR berichtete in der Sendung “Hallo Niedersachsen” ĂŒber Peter Eickmeyer und seine Arbeit an der Comic-Umsetzung von “Im Westen nichts Neues”, dem Anti-Kriegs-Klassiker von Erich Maria Remarque.

FĂŒr das arte Journal wurde die Illustratorin Kat Menschik vor die Kamera gebeten, die eine Geschichte zur Anthologie “The Graphic Canon” mit Umsetzungen von Literaturklassikern beisteuerte. Das Buch ist bei Galiani erschienen.

Vielen Dank an den Mediacontainer.

Graphic Novels in den Medien – 18. November 2013

Montag, den 18. November 2013

In der “Kulturzeit” auf 3Sat wurde Volker Reiches bei Suhrkamp erschienener autobiografischer Band “Kiesgrubennacht” vorgestellt.

Hinter dem Pseudonym Abel Lanzac, dem Autor des Bandes “Quai D’Orsay – Hinter den Kulissen der Macht” (Reprodukt) steckt Antonin Baudry, der im Buch seine Zeit im französischen Außenministerium auf humorvolle Art reflektiert und der nun auf arte interviewt wurde.

Die Graphic Novel “Kriegszeiten” (Carlsen), ihr Autor David Schraven und Zeichner Vincent Burmeister, wurden in der WDR-Kultursendung “Westzeit” vorgestellt.

Über Kochcomics berichtet WDR 5 in einem Beitrag der Sendung “Scala”: “Mit dem Zeichenstift am Herd”. Kai Löffler stellt im Beitrag Christoph Blains “In der KĂŒche mit Alain Passard” (Reprodukt), “Kann denn Kochen SĂŒnde sein?: Ein Comic fĂŒr Genießer” von Guillome Long (Carlsen) und “Das persische Kochbuch” von Gabi Kopp (Jacoby & Stuart).

Am Rande des Comicfestivals in Hamburg interviewte ein Team des arte-Magazins “tracks” die Comiczeichnerinnen Rutu Modan (“Das Erbe”, Carlsen), Peggy Adam (“Luchadoras”, avant-verlag) und GeneviĂšve CastrĂ©e (“Ausgeliefert”, Reprodukt). Den Text dazu kann man hier nachlesen. Zum Videobeitrag gelangt man hier (ab 17:30min).

Dirk Fuhrig bat Florent Silloray, Autor von “Auf den Spuren Rogers” (avant-verlag), vors Mikrofon, um von der Recherche zu seinem Buch zu berichten. Der Beitrag “Elend im Comic-Format” wurde in der Sendung “Fazit” auf Deutschlandradio Kultur gesendet.

Kriegscomics stehen im Mittelpunkt des Artikels von Christoph Huber, der in der Wiener Presse erschien: “Die Kunst des Krieges”. Er stellt neben Sillorays Buch weitere Titel vor, darunter “Ich, RenĂ© Tardi, Kriegsgefangener im Stalag IIB” von Jacques Tardi (Edition Moderne) und “Der Affe von Hartlepool” von Wilfrid Lupano und JĂ©rĂ©mie Moreau (avant-verlag).

Andreas Platthaus schreibt auf seinem FAZ-Blog ĂŒber “Dark Country” von Thomas Ott, Tab Murphy und Thomas Jane: “Schwarz wie das Leben”.

“Sex in the Comix” bei arte

Mittwoch, den 30. Oktober 2013

Bereits vor einigen Tagen lief die Dokumentation “Sex in the Comics” von Joelle Oosterlinck auf arte, eine Wiederholung gibt es am Donnerstag, dem 6. November um 3.25 Uhr.

Da der Film fĂŒr MinderjĂ€hrige nicht zur VerfĂŒgung gestellt wird, kann man ein Video bei arte nur zwischen 23 Uhr und 5 Uhr nachts abrufen. Unter anderem kommen Robert Crumb, Ralf König, Milo Manara, Aude Picault, Bastien VivĂ©s oder Zep zu Wort. Durch die Sendung fĂŒhrt Molly Crabapple.

Der erotische Comic feiert sein Comeback. Davon zeugen Luxus-Neuauflagen der Meister des Genres und eine neue Autorengeneration, die sich dieser Kunstform bemĂ€chtigt. Aus Anlass eines der weltweit grĂ¶ĂŸten Comicfestivals, des “Festival International de la Bande DessinĂ©e” im französichen AngoulĂȘme, begibt sich ARTE auf die Reise in die Welt des erotischen Comics, seiner bewegten Geschichte und seiner Rolle in der Gesellschaft.

“Professor Zyklop” – Erstausgabe online

Freitag, den 1. MĂ€rz 2013

Mit der ersten Ausgabe von “Professor Zyklop” ist heute ein neues digitales Comicmagazin online gegangen. “Professor Zyklop” wurde erdacht und erstellt von den französischen Comicautoren und -zeichnern Gwen de Bonneval, BrĂŒno (“Atar Gull”, avant-verlag), Cyril Pedrosa (“Portugal”, Reprodukt), HervĂ© Tanquerelle (“Die falschen Gesichter” avant-verlag), Fabien Vehlmann (“Spirou und Fantasio”, Carlsen) und Tangui Jossic.

AuszĂŒge aus der französischen Originalversion werden jeden Monat neu auf arte.tv in einer deutschsprachigen Fassung zu lesen sein. Im Auftrag von Reprodukt zeichnen Volker Zimmermann (Übersetzung), Olav Korth (Lettering) und Heike Drescher (Redaktion) fĂŒr die Umsetzung verantwortlich.

In der ersten deutschsprachigen Ausgabe des “monatlichen Periodikums fĂŒr Comics und digitale Fiktionen” sind enthalten: “Die Experten (fĂŒr alles)” von Anouk Ricard, “Zappotto” von Marion Montaigne, “Gymnasiastinnen” von Stephen Vuillemin (Bild oben), “Otto der Zauberer” von Pluttark und “Die FĂŒchsin” von Chrisostome & Blandin.

Weitere Informationen gibt es auf arte unter folgenden Links: arte.tv/de | arte.tv/fr

www.professeurcyclope.fr

Professor Zyklop

Sonntag, den 17. Februar 2013

Am 1. MĂ€rz geht auf arte ein neues digitales Comicmagazin online: “Professor Zyklop”, erdacht und erstellt von den französischen Comicautoren und -zeichnern Gwen de Bonneval, BrĂŒno (“Atar Gull”, avant-verlag), Cyril Pedrosa (“Portugal”, Reprodukt), HervĂ© Tanquerelle (“Die falschen Gesichter” avant-verlag), Fabien Vehlmann (“Spirou und Fantasio”, Carlsen) und Tangui Jossic.

AuszĂŒge aus der französischen Originalversion werden jeden Monat neu auf arte.tv in einer deutschsprachigen Fassung zu lesen sein. Im Auftrag von Reprodukt zeichnen Volker Zimmermann (Übersetzung), Olav Korth (Lettering) und Heike Drescher (Redaktion) fĂŒr die Umsetzung verantwortlich.

In der ersten deutschsprachigen Ausgabe des “monatlichen Periodikums fĂŒr Comics und digitale Fiktionen” sind enthalten: “Die Experten (fĂŒr alles)” von Anouk Ricard, “Zappotto” von Marion Montaigne, “Gymnasiastinnen” von Stephen Vuillemin (Bild oben), “Otto der Zauberer” von Pluttark und “Die FĂŒchsin” von Chrisostome & Blandin.

Weitere Informationen gibt es auf arte unter folgenden Links: arte.tv/de | arte.tv/fr

www.professeurcyclope.fr

Graphic Novels im Fernsehen

Montag, den 21. Januar 2013

In der 3Sat-“Kulturzeit” wurde am vergangenen Freitag “Die falschen Gesichter” von David B. und HervĂ© Tanquerelle (avant-verlag) vorgestellt und als “Krimibuchtipp” empfohlen.

Das arte-Magazin “Metropolis” berichtete am Samstag ĂŒber den noch nicht erschienenen Band “Frontlinien” von David Möhring und Philip Rieseberg (Warum).

Vielen Dank an den Mediacontainer.

Graphic Novels in den Medien – 13. Dezember 2012

Donnerstag, den 13. Dezember 2012

Die Langfassung des kĂŒrzlich auf arte ausgestrahlten Portraits des französischen Comic-Autoren Jacques Tardi (“120, Rue de la gare”, nach LĂ©o Malet, Edition Moderne) kann hier angesehen werden. Zum dazugehörigen Artikel auf der Website von arte gelangt man hier.

Im Bericht des MDR-Magazins “hier ab vier” ĂŒber Paula Bulling und ihr Buch “Im Land der FrĂŒhaufsteher” (avant-verlag) wird die Autorin bei einem Besuch beim ehemaligen Asylsuchenden Noel KarborĂ© begleitet.

Ebenfalls ĂŒber Paula Bulling und “Im Land der FrĂŒhaufsteher” berichtet die Sendung “Reflexe” auf DRS2. Zum Audio-Beitrag gelangt man hier: “Asylsuchende als Comicroman”.

“Quai d’Orsay – Hinter den Kulissen der Macht” von Abel Lanzac und Christophe Blain stellte Dirk Fuhrig im “Radiofeuilleton” des Deutschlandradios Kultur vor: “Pointenreiche Bilder ĂŒber die SchwĂ€chen der Politik”. Er resĂŒmiert: “Dieser Comic ist weit mehr als eine Polit-Satire: eine wunderbar pointenreiche Studie ĂŒber menschliche StĂ€rken und SchwĂ€chen im Reich der hohen Politik.”

Ulli Lust (“Heute ist der letzte Tag vom Rest Deines Lebens”, avant-verlag) prĂ€sentierte in der Sendung “Corso” im Deutschlandfunk in der Rubrik “Mein Klassiker” “From Hell” von Alan Moore und Eddie Campbell (Cross Cult). Besonders beeindruckt zeigt sie sich davon, wie darin das “Leben der Frauen zur viktorianischen Zeit” geschildert wird.

Vielen Dank fĂŒr die Videos an den Mediacontainer.

Graphic Novels in den Medien – 29. November 2012

Donnerstag, den 29. November 2012

In der Portrait-Reihe “Square” wurde auf arte kĂŒrzlich der französische Comic-Autor Jacques Tardi (“120, Rue de la gare”, nach LĂ©o Malet, Edition Moderne) vorgestellt. Neben seinem Werdegang und vergangenen Projekten wird auch “Stalag II B” angesprochen, der auf Deutsch noch unveröffentlichte und bereits fĂŒr eine Auszeichnung auf dem Comicfestival in AngoulĂȘme vorgeschlagene Band ĂŒber die Kriegsgefangenschaft von Tardis Bruder.

Ebenfalls auf arte wurde der Comic “Luft und Liebe” und dessen Autoren, der Szenarist Hubert und die Zeichnerin Marie Caillou, vorgestellt. Der Band ist bei Carlsen erschienen.

Der Autor Jan Kottisch und der Zeichner Tilo Richter sowie das in Zusammenarbeit entstandene Buch “Flash Preußen” standen im Mittelpunkt eines Beitrags, der im NDR ausgestrahlt wurde. “Flash Preußen” wurde mit dem afkat-Graphic-Novel-Förderpreis ausgezeichnet und erschien beim mairisch verlag.

Das “ThĂŒringen Journal” des MDR verfolgte in einem kurzen Beitrag die Installation der Glasplatten, aus denen sich der mit Bildmotive von Simon Schwartz (“Packeis”, avant-verlag) verzierte Kubus an der GedenkstĂ€tte Andreasstraße in Erfurt, zusammensetzt.

Graphic Novels in den Medien – 25. Oktober 2012

Donnerstag, den 25. Oktober 2012

Bereits letzte Woche strahlte das arte-Kulturmagazin “Metropolis” einen Beitrag ĂŒber Reinhard Kleist und sein aktuelles Buch “Der Boxer” (Carlsen) aus. Der Beitrag kann online angesehen werden (siehe oben), zum Begleittext gelangt man hier: “Hertzko Haft”.

Markus Weckesser schrieb in der gestrigen Ausgabe der tageszeitung ĂŒber Art Spiegelman, die derzeit im Kölner Museum Ludwig gezeigte Ausstellung “CO-MIX” und den bei Fischer erschienenen Band “MetaMaus”: “Atompilz aus dem SchĂ€del”.

Susanne Billig besprach gestern im “Radiofeuilleton” auf Deutschlandradio Kultur “Freud” von Corinne Maier und Anne Simon (Knesebeck), eine “kurzweilige und gar nicht oberflĂ€chliche LiebeserklĂ€rung an den berĂŒhmten Seelen-Taucher”: “Dem Credo des Meisters verpflichtet”. Direkt zur Audioversion des Beitrags als mp3-Datei gelangt man hier.

Paula Bulling bei “Metropolis”, Hendrik Dorgathen im “arte Journal”

Montag, den 17. September 2012

Das Kulturmagazin “Metropolis” auf arte begleitete die in Berlin lebende Autorin Paula Bulling (“Im Land der FrĂŒhaufsteher”, avant-verlag) bei einer Reise nach Paris. Der Beitrag wurde am vergangenen Samstag ausgestrahlt und kann oben angesehen werden (der Beitrag ist direkt zu Beginn zu sehen).

Gestern Abend warf das “arte Journal” einen Blick in die Ausstellung “Holodeck” mit Arbeiten des in der Stadt der Ausstellung – MĂŒlheim an der Ruhr – geborenen Hendrik Dorgathen und verweist auf den ebenfalls “Holodeck” benannten Begleitband zur Ausstellung (Edition Moderne). Der Beitrag beginnt bei ca. 13:15min.

“Wie ein Boxer Auschwitz ĂŒberlebte”

Montag, den 27. August 2012

Bereits am Freitag strahlte arte einen Beitrag ĂŒber Reinhard Kleist und sein neues Buch “Der Boxer” aus. Der Beitrag von Martin Rosefeldt kann oben oder auf der Website von arte angesehen werden: “Wie ein Boxer Auschwitz ĂŒberlebte”.

Graphic Novels auf arte und im Schweizer Fernsehen

Donnerstag, den 19. Juli 2012

In der gestrigen Sendung des arte Journals wurde ein Beitrag ĂŒber Paula Bullings Debut “Im Land der FrĂŒhaufsteher” (avant-verlag) ausgestrahlt, passend zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass Asylbewerber mehr Geld bekommen mĂŒssen. Zum Beitrag “Der triste Alltag der Asylbewerber” von Sven Waskönig gelangt man hier. Der Beitrag kann aber auch gleich hier angesehen werden:

Über Chester Browns “Ich bezahle fĂŒr Sex” (Walde+Graf) diskutierten kĂŒrzlich die Teilnehmer des Literaturclubs des Schweizer Fernsehens. Das GesprĂ€ch kann man sich im SF-Videoportal ansehen oder (in der Wiederholung auf 3sat) ebenfalls  hier:

Vielen Dank fĂŒr das Video der Diskussionsrunde an den Mediacontainer.

Nicolas Mahler: Kurzfilme auf arte

Samstag, den 14. April 2012

Das arte-Kulturmagazin “Metropolis” portraitiert in der heutigen Ausgabe den aus Österreich stammenden Autor Nicolas Mahler (“Lone Racer”, Reprodukt). Den dazu gehörigen Artikel kann man bereits jetzt lesen: “Minima(h)lismus Ă  la Nicolas Mahler”.

Also besonderen Bonus gibt es auf der Website noch einige von Nicolas Mahlers Animationsfilmen zu sehen – erstmals im Internet: “Der Park”, “Bad Job” und drei Episoden von “Flaschko – Der Mann in der Heizdecke” (als Buch-Reihe erschienen in der Edition Moderne).

Judith Vanistendael bei arte

Montag, den 2. April 2012

Das arte-Kulturmagazin “Metropolis” stellte in der letzten Ausgabe die belgische Comic-Autorin Judith Vanistendael vor, deren “Kafka fĂŒr Afrikaner – Sophie und der schwarze Mann” kĂŒrzlich bei Reprodukt erschienen ist.

Vielen Dank an den Mediacontainer.

Atelierbesuch bei Bastien VivĂšs

Montag, den 13. Februar 2012

Bereits im Vorfeld des Comicfestivals in AngoulĂȘme hat arte den französischen Comiczeichner Bastien VivĂšs (u.a. “Der Geschmack von Chlor” und “Polina”, dt. beide bei Reprodukt) in seinem Atelier besucht. Christophe Brunella zeigt Bastien VivĂšs nicht nur an seinem Arbeitsplatz und auf dem Fahrrad, sondern auch beim Besuch der Kollegen JĂ©rĂŽme Mulot und Florent Ruppert (u.a. “Affentheater”, dt. in der Edition Moderne). Der am 21. Januar 2012 ausgestrahlte Beitrag lĂ€sst sich auch online ansehen.

Der Atelierbesuch: Comiczeichner Bastien VivĂšs

Gerade einmal 27 Jahre alt ist Bastien VivĂšs und Kritiker wie Publikum lieben ihn gleichermaßen. 2008 wurde er mit ‘Der Geschmack von Chlor’ entdeckt und gefeiert. Mittlerweile hĂ€ufen sich die Preise: aktuell ist er wieder nominiert fĂŒr das internationale Festival von AngoulĂȘme mit „Polina“, die Geschichte einer russischen TĂ€nzerin. Nun scheint ihn nichts mehr stoppen zu können auf seinem Weg zum Erfolg. mehr

Foto Bastien VivÚs © Christophe Brunella

“Brecht Evens – Abgedreht!”

Montag, den 13. Februar 2012

Am gestrigen Sonntag wurde der belgische Comic-Autor Brecht Evens (“Am falschen Ort”, Reprodukt) in der arte-Sendung “Abgedreht” vorgestellt.

Auf dem Comicfestival im nordbelgischen Turnhout erklÀrt Brecht Evens, wie er sich von der Diktatur der Bildfelder und Sprechblasen befreit hat. Les Amateurs, sein zweites Opus, ist gerade erschienen. mehr

“Les Amatuers” wird ebenfalls bei Reprodukt erscheinen, ein Termin steht dafĂŒr noch nicht fest. Der Beitrag ĂŒber Brecht Evens beginnt bei ungefĂ€hr 24:20 min.

Comic-Schwerpunkt auf arte

Sonntag, den 22. Januar 2012

Seit einigen Jahren berichtet der deutsch-französische Kulturkanal arte ausfĂŒhrlich ĂŒber das Comicfestival in AngoulĂȘme, das auch in diesem Jahr am letzten Wochenende im Januar und damit Ende kommender Woche stattfinden wird. Diesmal nimmt man das zum Anlass um die zum Festival ĂŒblichen MagazinbeitrĂ€ge um eine Reihe von Filmen und Dokumentationen zu erweitern.

So wird es am Mittwoch, dem 25. Januar, einen Comic-Themenabend geben, in dem das Autobiografische und Dokumentarische im Vordergrund stehen werden: Mit Ari Folmans “Waltz with Bashir” und Marjane Satrapis “Persepolis” zeigt arte zwei erfolgreiche Animationsfilme, die auf tatsĂ€chlichen Begebenheiten beruhen. ErgĂ€nzt werden die Filme um die Dokumentation “Comics ziehen in den Krieg”, der bereits vor einiger Zeit zu sehen war.

Am Samstag, dem 28. Januar, folgt zu vorgerĂŒckter Stunde die aktuelle Dokumentation “Sex in the Comics”, die sowohl den aktuellen Trend Klassiker des Genres neu aufzulegen nachgeht, als auch neue KĂŒnstler, die Sex in ihren Arbeiten thematisieren, vorstellt.

“Liebe, Lust und SĂŒnde – Craig Thompson’s neuestes Meisterwerk”

Montag, den 12. Dezember 2011

Unter dem Titel “Liebe, Lust und SĂŒnde – Craig Thompson’s neuestes Meisterwerk” berichtete das Magazin “Metropolis” auf arte gestern ĂŒber den amerikanischen Autoren und dessen Buch “Habibi” (Reprodukt). Der Beitrag kann auf der arte-Seite angesehen werden oder direkt oben via youtube (Dank an den Mediacontainer).

“Alte Meister, neu interpretiert”

Montag, den 21. November 2011

Heute sendete das “arte Journal” einen Bericht ĂŒber Nicolas Mahlers Adaption von Thomas Bernhards “Alte Meister” (Suhrkamp), in dem der Zeichner selbst auch zu Wort kommt.

“Im Schatten keiner TĂŒrme” in der Presse

Montag, den 12. September 2011

Am Wochenende wurde in den Medien ausfĂŒhrlich ĂŒber die AnschlĂ€ge von New York, Washington und Pennsylvania vor zehn Jahren und ihre Konsequenzen berichtet. Immer wieder aufgegriffen wurde dabei das nun endlich in deutscher Sprache erhĂ€ltliche “Im Schatten keiner TĂŒrme” von Art Spiegelman (Atrium). Die Sammlung der Comicseiten, ursprĂŒnglich in der Wochenzeitung “Die Zeit” vorveröffentlicht, wurde fĂŒr das Buch um einen Anhang erweitert, in dem klasssiche farbige Sonntagsseiten aus den Zwanzigerjahren gezeigt werden (unter anderem Seiten aus “Kin-der-Kids” von Lyonel Feininger oder “Little Nemo” von Winsor McCay).

Oben zu sehen ist ein Bericht des ZDF-Kulturmagazins “aspekte”. DarĂŒber hinaus gab es eine Reihe von Artikeln in den Print- und Onlinemedien. Hier eine Auswahl:

Der deutsch-französische Kultursender arte zeigte in der vergangenen Nacht die Dokumentation “Art Spiegelman – Comiczeichner” aus dem Jahr 2009, das den in New York lebenden Autoren ausfĂŒhrlich portraitiert.

Die Dokumentation lÀsst sich noch eine Woche in der Mediathek arte+7 ansehen.