Graphic Novels
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Archiv des Tags ‘Edition 52’

Edition 52: Leseprobe und Vorzugsausgabe veröffentlicht

Donnerstag, den 19. Dezember 2013

Mit “Der Mann, der sein Leben ermordete” erscheint in KĂĽrze eine neue Krimi-Adaption einer Vorlage von Jean Vautrin, gezeichnet von Emmanuel Moynot. DafĂĽr ist nun eine Leseprobe erschienen, die hier als PDF heruntergeladen werden kann.

Ab sofort wird die limitierte Vorzugsausgabe mit Leinenbindung, Schutzumschlag und signiertem Druck von Tobias O. Meissners und Reinhard Kleists “Berlinoir” erhältlich sein. Die reguläre Ausgabe ist bei Carlsen erschienen.

“Berlinoir” – Vorzugsausgabe

Donnerstag, den 28. November 2013

Bereits im September erschien die gesammelte Ausgabe der Science-Fiction-Trilogie “Berlinoir” von Tobias O. Meisser und Reinhard Kleist im Carlsen Verlag. Im Dezember wird nun die Vorzugsausgabe des Bandes in der Wuppertaler Edition 52 erscheinen: Der Band wird im Leinencover mit Schutzumschlag vorgelegt, dem neben einem Druck (Cover und Druck oben zu sehen) auch ein Lesezeichen beiliegen wird.

Die Ausgabe ist auf 150 Exemplare limitiert und wird 59 EUR kosten.

Andreas Eikenroth auf Signiertour

Freitag, den 18. Oktober 2013

In der kommenden Woche wird Andreas Eikenroth sein neues Buch “Die Schönheit des Scheiterns” (Edition 52) auf der Comic Action 2013 signieren – am Freitag, dem 25. Oktober ist er in Essen auf der Messe am Stand der Edition 52 (Halle 2 E-157) zu Gast.

In der Woche darauf, am Samstag, dem 2. November, wird der Zeichner auch auf der Intercomic in Köln zugegen sein und dort ebenfalls am Stand der Edition 52 zum Stift greifen.

AusfĂĽhrliche Besprechungen von “Die Schönheit des Scheiterns” sind unlängst geschrieben von Björn Bischoff fĂĽr den “Tagesspiegel” sowie von Cathy unter dem Titel “Kleinkunst, Liebe, Alkohol” bei fischpott.com erschienen.

Die Schönheit des Scheiterns, ISBN 978-3-935229-64-7, 104 Seiten, schwarzweiß, 12 EUR, erschienen bei Edition 52

“Berlinoir” – Luxusausgabe bei Edition 52

Dienstag, den 1. Oktober 2013

Seit Kurzem ist bei Carlsen “Berlinoir” erhältlich, der Sammelband der Trilogie von Tobias O. Meissner und Reinhard Kleist. UrsprĂĽnglich waren die drei Einzelbände in der Edition 52 erschienen (hier kann man sie auch weiterhin beziehen). FĂĽr den Dezember kĂĽndigt die Edition 52 nun eine Luxus-Ausgabe des Sammelbandes an, das Cover gibt es oben zu sehen. Ergänzt wird diese Ausgabe um einen signierten Druck. Der Preis und genaue Erscheinungstermin werden noch bekannt gegeben.

“Berlinoir” – Buchrelease in Berlin

Freitag, den 13. September 2013

Ab sofort erhältlich ist eine Gesamtausgabe der ursprĂĽnglich bei Edition 52 erschienenen Trilogie “Berlinoir” von Tobias M. MeiĂźner und Reinhard Kleist. FĂĽr die Gesamtausgabe im Carlsen Verlag wurden Kolorierung und Lettering noch einmal ĂĽberarbeitet.

Reinhard Kleist ist einer der profiliertesten Autoren von Graphic Novels in Deutschland, mit seinem jĂĽngsten Werk “Der Boxer” konnte er Kritiker und Publikum wieder einmal ĂĽberzeugen. “Berlinoir” ist ein Werk mit dĂĽsteren Anleihen aus der Unterwelt, in dem Vampire die Stadt Berlin kontrollieren. Das Szenario stammt von Tobias O. MeiĂźner, der mit Fantasyromanen wie “Die Dämonen” bekannt wurde. “Berlinoir” liegt nun erstmals komplett in einem Band vor und lädt dazu ein, die dunklen Seiten Berlins kennenzulernen.

Das Erscheinen des Bandes wird am Freitag, dem 20. September in Berlin gefeiert. Im Kreuzberger Kulturwirtshaus Max und Moritz werden Kleist und MeiĂźner zuerst den Band in einer bebilderten Lesung vorstellen. Im Anschluss stehen sie Christian SchlĂĽter (Berliner Zeitung) Rede und Atnwort. Abschliessend findet eine Signierstunde statt.

Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 3 Euro. Eine Veranstaltung des Carlsen Verlags und des Comichändlers Modern Graphics.

Wirtshaus Max und Moritz, Oranienstrasse 162, D-10969 Berlin

Signierstunde mit Andreas Eikenroth

Freitag, den 30. August 2013

Am morgigen Samstag wird Andreas Eikenroth in der Gießener Filiale von Thalia Exemplare seines neuen Buches “Die Schönheit des Scheiterns” (Edition 52) signieren und einen Einblick in seinen Schaffensprozess geben. Beginn ist um 11 Uhr.

Job und Uni sind nur einige lästige Unterbrechungen auf dem Weg zum gefeierten Künstler – oder wenigstens zu etwas Sex & Drugs & Rock´n´Roll… Dabei stilvoll zu scheitern ist eine der leichtesten Übungen für Paul und seine Freunde. Ganz gleich ob beim Kickerturnier, der Ausstellungseröffnung oder dem Auftritt der Band, erst recht jedoch beim Überthema Liebe.

Thalia, Seltersweg 54  D-35390 Gießen

Graphic Novels in den Medien – 15. Juli 2013

Montag, den 15. Juli 2013

Darin “trifft Action-Comic auf kĂĽnstlerische Graphic Novel”: In der 3Sat-“Kulturzeit” wurde “Die groĂźe Odaliske” von Bastien Vivès und Ruppert & Mulot (Reprodukt) vorgestellt. Zum Video geht es hier.

Einen “offenen, phasenweise unbehaglichen, immer aber faszinierenden Comicroman” erkennt Christian Gasser in Manuele Fiors “Die Ăśbertragung” (avant-verlag), wie er in der Neuen ZĂĽrcher Zeitung schreibt: “Die Liebe im Licht ausserirdischer Botschaften”.

“Pathetisches und trotzdem packend”: Der auf einer Vorlage des Rockmusikers Neil Young basierende und von Cliff Chiang illustrierte Band “Greendale” (Panini) findet auf tagesspiegel.de das Wohlwollen von Lars von Törne: “Der Kampf der grĂĽnen Sonne”.

“Neue MaĂźstäbe in Sachen autobiografische Comics” schreibt Thomas Greven an gleicher Stelle inAlltag unter Artilleriebeschuss”, seiner Besprechung von Zeina Abiracheds “Das Spiel der Schwalben” (avant-verlag).

Ebenfalls auf tagesspiegel.de zeigt sich Mario Osterland von Peer Meters und Gerda Raidts “Böse Geister” (Reprodukt) weniger angetan, Meter könne an das Niveau seiner Vorgängerbände nicht anschlieĂźen, wie er in “Die Geister von der Stange” schreibt. Wohlwollender schreibt Oliver Ristau in der Nordwest Zeitung: “Dunkle Reise in die Kindheit”.

Mit dem Comic-Autor Baru unterhielt sich Thomas Hummitzsch am Rande des Comicfestivals MĂĽnchen. Das Interview wurde auch auf tagesspiegel.de veröffentlicht:  “Meine Comics sind keine politischen Kommentare”.

In der Stuttgarter Zeitung stellt Thomas Klingenmeier den aktuellen Band “Bleierne Hitze” (Edition 52) des französischen Autoren vor und meint: “Bleierne Hitze zeigt Baru auf der Höhe seiner Kunst”: “Du musst ein Schwein sein”.

“Schlicht, aber wirkungsvoll”:  Die Zeicherin von „Wagner. Die Graphic Novel“, Flavia Scuderi, (Text: Andreas Völlinger, Knesebeck) besuchte Anna Feist in ihrem Atelier. Der Text erschien in der Berliner BZ: “Richard Wagners Leben als Comic-Strip”. Bereits im Mai strahlte der SWR-Hörfunk ein Interview dem Autor des Bandes, Andreas Völlinger, aus. Ulla Zierau stellte im “Kulturgespräch” die Fragen zur Pointierten Wagner-Welt”.

In einer anderen BZ, der Badischen Zeitung, stellt JĂĽrgen Schickinger “Blast” von Manu Larcenet vor und zeigt sich vor allem von der grafischen Wucht beeindruckt: “Streckenweise scheinen Larcenets virtuose, schwarz-graue Zeichnungen zu schreien und zu wimmern. Ihre wilde emotionale Kraft wĂĽhlt auf.”: “Der grandiose Comic “Blast”: Psychogramm eines AuĂźenseiters”.

“Dem Zeichner Moritz Stetter gelingt es, einen widersprĂĽchlichen Lebensweg nachvollziehbar in virtuosen Bildern zu erzählen und gleichzeitig zeitgeschichtliche Zusammenhänge zu verdeutlichen.” Das sagt Ute-Christine Krupp in ihrem Interview mit dem Autoren fĂĽr das Deutschlandradio ĂĽber den biografischen Band “Luther” (GĂĽtersloher Verlagshaus): “Reale Dämonen im Comic”.

Bastian KĂĽllenberg hat fĂĽr intro.de Jesse Jacobs´ “Hieran sollst Du ihn erkennen” (Rotopolpress) gelesen: “LektĂĽre, wie ein tiefer, spannender Traum, aus dem man nicht so schnell erwachen möchte.” Zum gesamten Text gelangt man hier.

Baru – neue Leseprobe und Besprechung auf intro.de

Freitag, den 28. Juni 2013

Gleich zwei Bände des französischen Autoren Baru sind in den vergangenen Wochen erschienen: “Bleierne Hitze” (nach Jean Vautrin, Edition 52) und “Wieder unterwegs” (Reprodukt). Letzterer wurde nun auf intro.de vorgestellt, wobei Bastian KĂĽllenberg die “vielschichtige Erzählung” lobt: “Baru und die LandstraĂźe”.

FĂĽr “Bleierne Hitze” gibt es nun eine mehrseitige Leseprobe, die hier als PDF heruntergeladen werden kann. Aus dem Band stammen die hier gezeigten Bilder.

“Schönheit des Scheiterns” – Releaseparty in GieĂźen

Donnerstag, den 27. Juni 2013

Am kommenden Sonntag, dem 30. Juni, feiern die Edition 52 und ihr Autor Andreas Eickenroth die Veröffentlichung des Bandes “Die Schönheit des Scheiterns” in GieĂźen.

So werden im Bierhaus Klimbim Originale aus dem Band gezeigt und eine “Comic-Slightshow” geboten. Beginn ist um 20 Uhr.

Job und Uni sind nur einige lästige Unterbrechungen auf dem Weg zum gefeierten KĂĽnstler – oder wenigstens zu etwas Sex & Drugs & Rock´n´Roll… Dabei stilvoll zu scheitern ist eine der leichtesten Ăśbungen fĂĽr Paul und seine Freunde. Ganz gleich ob beim Kickerturnier, der Ausstellungseröffnung oder dem Auftritt der Band, erst recht jedoch beim Ăśberthema Liebe.

Bierhaus – Klimbim, EbelstraĂźe 2, D-35392 GieĂźen
www.klimbim-giessen.de

Graphic Novels in den Medien – 25. Juni 2013

Dienstag, den 25. Juni 2013

In einem Beitrag auf www.dasding.de wird der Hamburger Zeichner Lukas JĂĽliger, Autor des Bandes “Vakuum” (Reprodukt), vorgestellt. Ansehen kann man sich das oben oder hier.

Frank Schmidt-Wyk erkennt in Manu Larcenets “Blast” (Reprodukt) ein “verstörendes Meisterwerk”, wie er im Wiesbadener Tagblatt schreibt.

Anlässlich der Lesung im Berliner GrĂĽnen Salon stellte Christian SchlĂĽter den “erstaunlichen Erstling” “Chamäleon” von Gerald Hartwig (Luftschacht) in der Berliner Zeitung vor: “Total verloren in Hollywood”.

Auf Radio Eins des RBB wurde auch ein Interview mit Hartwig ausgestrahlt: “Chamäleon. Eine Graphic Novel von Gerald Hartwig”.

Bleierne Hitze ist ein graphisches Fest – wenn Sie gute Nerven haben.” So urteilt Andreas Platthaus in seinem FAZ-Blog ĂĽber “Bleierne Hitze” von Baru nach einer Vorlage von Jean Vautrin: “Mord und Totschlag auf dem Bauernhof”.

Den parallel erschienen Band “Wieder unterwegs” (Reprodukt) stellte Christian Gasser im Deutschlandfunk vor: “Eine unterhaltsame Reise ins dunkle Herz Frankreichs”: “So verknĂĽpft er seine Reise durch verblasste Utopien mit einem schonungslosen Bild des heutigen Frankreich zu einem hoch spannenden Road-Comic.”

Sowohl demografischer Wandel wie auch immer umfangreichere Entscheidungsmöglichkeiten, die auch Grundsätzliches wie die Fragen nach Leben oder Tod einschliessen, thematisiert Marijpol in ihrem Buch “Eremit” (avant-verlag), wie Mario Osterland in seinem Beitrag auf tagesspiegel.de herausstellt: “Entscheide Dich!”

“Das Zahnspangentrauma” steht im Mittelpunkt von Raina Telgemeiers “Smile” (Panini Comics). Das Buch empfiehlt ebenfalls auf tagesspiegel.de die elfjährige Lotta Milena Bauer.

Als “vorzĂĽglich recherchiert” bezeichnet Christoph Bannat Ulli Lusts Adaption des Buches “Flughunde” von Marcel Beyer (Suhrkamp). Sein Beitrag “Recherche und Szenerie” erschien auf textem.de.

“Trockener Humor auf groĂźer Fahrt”, so lautet die Ăśberschrift von Michael Brakes Buchvorstellung von Jasons “Die Insel der 100.000 Toten” (Reprodukt) in der tageszeitung.

In der Wiener Zeitung stellte Martin Reiterer den Band und seine Autorin vor: “Imaginär im FĂĽhrerbunker”: “SchlieĂźlich hat Ulli Lust aus Beyers fein gefĂĽgtem Roman eine ästhetisch beeindruckende, zeichnerische Inszenierung geschaffen, die sich einerseits an die kunstvolle Struktur der Vorlage anschmiegt und andererseits mit subtilen comicspezifischen Mitteln ein singuläres Geflecht an Beziehungen auf der Text-Bild-Ebene erzeugt.”

Ulli Lusts autobiografischer Band “Heute ist der letzte Tag vom Rest Deines Lebens” (avant-verlag) bei Fantagraphics erschienen und wird vielerorts positiv besprochen, so zum Beispiel in der kanadischen National Post (“It’s an honesty, intimate and universal, that comics capture better than any medium, and Lust’s entry is an almost perfect instance.”), der New York Times sowie im National Public Radio.

Neue Graphic Novel bei Edition 52

Dienstag, den 28. Mai 2013

“Bleierne Hitze” von Baru (nach Jean Vautrin)

Held der Geschichte, die in den 1970ern spielt, ist der Junge Joachim, der auf einem Bauernhof in Frankreich lebt. Er träumt davon, der Gangsterboss Aniello Dellacroce zu sein, mit dem er sich so sehr identifiziert, dass er permanent Selbstgespräche mit ihm führt. Durch Zufall stolpert er über die etwa 10 Millionen Franc schwere Beute des echten amerikanischen Gangsters Jimmy Cobb, der auf der Flucht vor der Polizei und seinen ehemaligen Kumpanen auf dem Bauernhof Zuflucht sucht…

Wie eine Initialzündung tritt das Verbrechen in das noch nicht einmal mehr scheinbar geordnete Leben der bäuerlichen Familie ein. Mit knappen Texten und eindringlichen Bildern gelingt es Baru, die Geschichte präzis und spannend zu erzählen, wobei er seinen Protagonisten Joachim mit erschreckender Logik tatsächlich die Laufbahn des Verbrechers einschlagen lässt.

Bleierne Hitze, ISBN 978-3-935229-88-3, 116 Seite, farbig, Klappenbroschur, EUR (D) 20, erscheint bei Edition 52

Comic-KĂĽnstler unterwegs

Donnerstag, den 28. Februar 2013

Der Hamburger Comicautor Calle Claus wird am kommenden Samstag auf der Comic Börse Hamburg seinen neuen Band “White Line” (Edition 52) signieren. Die Börse findet im Haus EimsbĂĽttel statt.

Im Rahmen des Projekts Comic-Transfer des Goethe-Instituts reisen derzeit Ulli Lust (“Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens”, avant-verlag) und Aisha Franz (“Brigitte und der Perlenhort”, Reprodukt) durch Italien und stellen Zeichnungen und Skizzen auf dem Comic-Transfer-Blog ein.

Bereits im Januar war Paula Bulling (“Im Land der FrĂĽhaufsteher”, avant-verlag) in New York unterwegs und hat dort einige Wochen fĂĽr ihr neues Comic-Projekt recherchiert, das sich mit der Occupy-Bewegung befasssen wird.

Etwas weiter hat es Line Hoven (“Liebe schaut weg”) und Mawil (“Die Band”, beide Reprodukt) verschlagen: Sie werden in den nächsten zwei Wochen in Neuseeland unterwegs sein. Am morgigen Freitag eröffnet in den Räumen der St. Paul St. Gallery die bereits in vielen Goethe-Instituten gezeigte Ausstellung “Comics, Manga & Co.” ĂĽber die deutsche Comic-Szene. Parallel wird dort die Ausstellung “Nga Pakiwaituhi: New Zealand Comics and Graphic Novels” zu sehen sein, ein von Dylan Horrocks (“Hicksville”, Reprodukt) kuratierter Ăśberblick ĂĽber aktuelle Comics aus Neuseeland.

Zur Eröffnung sind Line Hoven und Mawil vor Ort, die in Auckland am 7. bzw. 8. März auch Comic-Workshops geben werden. Am 14. März wird es in der Massey University in Wellington dann noch ein Podiumsgespräch mit den beiden geben, bei dem sie zu sich und ihrem Schaffen befragt werden. Ergänzt wird diese Runde vom neuseeländischen Comic-Autor Mat Tait, die Moderation übernimmt Dr. Tim Bollinger.

Hamburg Haus EimsbĂĽttel, Doormansweg 12, D-20259 Hamburg
Ă–ffnungszeiten: 11-15 Uhr, Eintritt: 4 EUR

ST PAUL St Gallery, 40 St Paul St, Auckland CBD, Neuseeland
www.stpaulst.aut.ac.nz

Massey University, Lecture Theatrette, 10A02, Old Museum Building, Buckle St, Wellington, Neuseeland
www.goethe.de/ins/nz/wel/ver/en10618230v.htm

“Die Schönheit des Scheiterns” – Leseprobe online

Freitag, den 22. Februar 2013

Für “Die Schönheit des Scheiterns” von Andreas Eikenroth wurde auf der Website der Edition 52 nun auch eine Leseprobe veröffentlicht, die als PDF hier heruntergeladen werden kann.

Job und Uni sind nur einige lästige Unterbrechungen auf dem Weg zum gefeierten Künstler. Dabei stilvoll zu scheitern ist eine der leichtesten Übungen für Paul und seine Freunde. Ganz gleich ob beim Kickerturnier, der Ausstellungseröffnung oder dem Auftritt der Band, erst recht jedoch beim Überthema Liebe. Aber hat nicht schon Schlingensief das “Scheitern als Chance” gesehen? Zwischen Euphorie und Selbstzweifel schwankt auch der Promillespiegel bei der skurrilen Odyssee durch die Eckkneipen und Proberäume der Stadt.

Der GieĂźener Comic-KĂĽnstler Andreas Eikenroth (bekannt u.a. aus “Moga Mobo”, “Tentakel” und MitbegrĂĽnder des Comiclabels Pony-Express) legt hier seine erste Graphic Novel vor.

Die Schönheit des Scheiterns, ISBN 978-3-935229-64-7, ca. 110 Seiten, schwarzweiss, Softcover, EUR (D) 12, erscheint im Frühjahr 2013

Neue Graphic Novels bei Edition 52

Dienstag, den 5. Februar 2013

“Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles” von Gihef und Damien Vanders

Die Welt swingt im wilden Rhythmus des Songs „Love me do“.

Es ist die erste Single einer bis dahin unbekannten Gruppe mit einem seltsamen Namen: The Beatles. Die Erfolgsstory der vier Jungs aus Liverpool kann beginnen… Im Schatten dieses Erfolgs steht ein einsamer Mann: Allan Williams. Allan verhalf den Beatles zu ihren ersten Auftritten, in den Kellern von Liverpool und den hippen Clubs von Hamburg. Glückloses Genie oder beautiful Looser? Hier ist die Geschichte des vergessenen Managers der zur Legende der größten Gruppe aller Zeiten beigetragen hat.

Ein Schicksal, erzählt mit Humor von den Franzosen Gihef und Damien Vanders.

“Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles”, ISBN 978-3-935229-99-9, 116 Seiten, schwarzweiss, Klappenbroschur, EUR (D) 18, erscheint im FrĂĽhjahr 2013

“Die Schönheit des Scheiterns” von Andreas Eikenroth

Job und Uni sind nur einige lästige Unterbrechungen auf dem Weg zum gefeierten KĂĽnstler. Dabei stilvoll zu scheitern ist eine der leichtesten Ăśbungen fĂĽr Paul und seine Freunde. Ganz gleich ob beim Kickerturnier, der Ausstellungseröffnung oder dem Auftritt der Band, erst recht jedoch beim Ăśberthema Liebe. Aber hat nicht schon Schlingensief das “Scheitern als Chance” gesehen? Zwischen Euphorie und Selbstzweifel schwankt auch der Promillespiegel bei der skurrilen Odyssee durch die Eckkneipen und Proberäume der Stadt.

Der GieĂźener Comic-KĂĽnstler Andreas Eikenroth (bekannt u.a. aus Moga Mobo, Tentakel und MitbegrĂĽnder des Comiclabels Pony-Express) legt hier seine erste Graphic Novel vor.

Die Schönheit des Scheiterns, ISBN 978-3-935229-64-7, ca. 110 Seiten, schwarzweiss, Softcover, EUR (D) 12, erscheintim Frühjhar 2013

“Jenseits des Mainstreams”

Donnerstag, den 10. Januar 2013

Zwei Mal religiöser Bezug, einmal Provinz: Drei fĂĽr den Rezensenten erfreuliche Comics stellte Christian Gasser heute in der Sendung “Corso” im Deutschlandradio vor: “Goliath” von Tom Gauld (Reprodukt), “Buddha” von Osamu Tezuka (Carlsen) sowie “Die Essex-County-Trilogie” von Jeff Lemire (Edition 52). Mit Spannung erwartet er die Veröffentlichung von “Jimmy Corrigan – Der klĂĽgste Junge der Welt” von Chris Ware (Reprodukt), dem seiner Meinung nach “besten Comic der letzten 20 Jahre”. Direkt zum Audiobeitrag gelangt man hier: “Jenseits des Mainstreams”.

Grapic Novels in den Medien – 18. Dezember 2012

Dienstag, den 18. Dezember 2012

“Wer begreifen will, wie Politik tatsächlich funktioniert und warum der Glanz von Schuhen die Welt verändert, der muss „Quai d’Orsay“ lesen. Die Graphic Novel erklärt das besser, als es jedes Lehrbuch könnte.” So resĂĽmiert Christine Strasser ihre Besprechung des Bandes “Quai D’Orsay – Hinter den Kulissen der Macht” von Abel Lanzac und Christophe Blain (Reprodukt) in der Mittelbayerischen Zeitung: “Comic-Duo lĂĽftet Geheimnisse der hohen Diplomatie”.

Gleich vier neue BĂĽcher empfiehlt Christian SchlĂĽter “FĂĽr den kleinen Lesehunger zwischendurch” in der Berliner Zeitung: “Der geheime Garten” von Masayuki Kusumi und Jiro Taniguchi (Carlsen), “Der Garten” von Agata Bara (Salleck Publications), “Das Gemetzel” von Bastien Vivès und “White Line Fever” von Calle Claus (Edition 52).

Als Buch ĂĽber die geschichtlichen Entwicklungen Spaniens epfiehlt Jan Tölva “Die Kunst zu Fliegen” von Antonio Altarriba und Kim (avant-verlag) in der “Jungle World”: “Nach Franco”.

Thomas von Steinaecker legt in der Welt dar, warum “Building Stories”, das jĂĽngst in den USA erschienene neue Buch von Chris Ware (“Jimmy Corrigan – Der klĂĽgste Junge der Welt”, Reprodukt), sein Buch des Jahres ist: “Das Leben ist ein Baukasten”.

“Im Rausch der weiĂźen Linie” befindet sich der Protagonist in Calle Claus “White Line Fever” (Edition 52), wie Andreas Platthaus auf seinem FAZ-Blog schreibt. Platthaus freutsich bereits jetzt auf neue Bände des Autoren.

Ebenfalls bei der Edition 52 erschienen ist “Schöne neue Welt” von Baru. Darin sieht Benjamin Vogt “starke Kurzgeschichten in ungewöhnlichem Sujet”, wie er in seiner Besprechung auf comicgate.de schreibt.

Graphic Novels in den Medien – 27. November 2012

Dienstag, den 27. November 2012

Am vergangenen Wochenende befasste sich in Straelen das Europäische Ăśbersetzer-Kollegium im Rahmen eines Workshops mit den Besonderheiten der Comic-Ăśbersetzung. Andrei Klahn war fĂĽr WDR3 vor Ort. Seinen Radiobeitrag kann man hier nachhören: “Boom, Pow, Puff – Wie Comics ins Deutsche ĂĽbertragen werden”.

Im Beitrag kommt auch Andreas Platthaus zu Wort, seines Zeichens Comic-Journalist und -Herausgeber. Auf seinem Blog fĂĽr die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt er Aisha Franz und ihren aktuellen Band “Brigitte und der Perlenhort” (Reprodukt) vor: “SchnĂĽffelei ist Hundesache”. Und so wie im Buch der SpĂĽrsinn der Protagonistin offenbar wird, meint Platthaus ĂĽber die Autorin: “Aisha Franz wiederum hat eine Nase fĂĽr den Comic, um die sie jeder SchnĂĽffler beneiden mĂĽsste.”

“Schwule Comicstrips” standen im Mittelpunkt einer Redaktionskonferenz auf dradio Wissen. Anlass ist die Veröffentlichung von “Stripped – A Story Of Gay Comics” von Markus Pfalzgraf (Bruno GmĂĽnder). Zu Gast im Studio war Ralf König, zugeschaltet wurde der Autor Thilo Krapp (“Damian & Alexander”, Epsilon).

Der vielseitige Comic-Autor Jeff Lemire steht im Mittelpunkt des Artikels von Christian Endres auf tagesspiegel.de. Von seinem Arbeiten als Autor von Superhelden-Geschichten bis zu seinen eigenen Graphic Novels wie der “Essex County-Trilogie” (Edition 52) befasst sich Endres mit der gesamten Bandbreite Lemires Schaffens: “Tauchgang mit Geistern”.

“Jetzt mal wieder Klassenkampf”

Freitag, den 23. November 2012

In den heutigen Ausgaben der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau schreibt Christian SchlĂĽter ĂĽber die Comics des französischen Autoren Baru. Darin stellt er schlaglichartig seine bei der Edition 52 erschienenen Bände “Schönes neues Jahr”, “Elende Helden” (Szenario: Pierre Pelot) und “Hau die Bässe rein, Bruno!” sowie das bei Reprodukt erschienene Buch “Die Sputnik-Jahre”. Besonders angetan zeigt sich SchlĂĽter  von Barus Fähigkeit, Milieustudien mit Eigenschaften des trivialen Comics zu verknĂĽpfen und erklärt ihn zum “Meister der Milieu- und Alltagsgeschichten”: “Jetzt mal wieder Klassenkampf”.

Graphic Novels in der Presse – 12. November 2012

Montag, den 12. November 2012

Am vergangenen Samstag stellte Christoph Haas in der tageszeitung unter der Ăśberschrift “Hochzeit des Franquismus” zwei Graphic Novels aus Spanien stammender Autoren vor: “Der Winter des Zeichners” von Paco Roca (Reprodukt) sowie “Die Kunst zu fliegen” von Antonio Altarriba und Kim (avant-verlag). Beide Bände hält Christoph Haas fĂĽr “ästhetisch wie zeitgeschichtlich relevante Graphic Novels”, wobei ersterer nicht nur fĂĽr diejenigen Interessant sei, die sich fĂĽr Comicgeschichte interessieren, da der Band die erstickende Atmosphäre der Franko-Diktatur gut schildere und letzterer als ebenso “bedrĂĽckend wie kĂĽnstlerisch ĂĽberzeugend” bezeichnet wird.

“Roca erzählt atmosphärisch dicht von dieser Suche nach Freiheit in der Diktatur” resĂĽmiert die SaarbrĂĽcker Zeitung die Kurzbesprechung von “Der Winter des Zeichners”. In “Gezeichnet vom Leben” wird ebenfalls “Antonio Ligabue. Von der Qual eines KĂĽnstlerlebens” von Giuseppe Zironi und Hannes Binder (Jacoby & Stuart). Gerade die “immer wieder höchst beeindruckenden” Schabkarton-Bilder von Hannes Binder werden goutiert.

Mit dem “Poeten der deutschen Comic-Szene” unterhielt sich Christian Möller fĂĽr den Deutschlandfunk. Gemeint ist Ulf K., von dem zuletzt mit “Die Dolomiti-Jahre” ein Sammelband autobiografischer Kurzgeschichten erschienen ist. Der Beitrag kann auch alsp MP3-Datei direkt hier nachgehört werden. Derzeit wird Ulf K. mit einer Ausstellung in Oberhausen bedacht. Zum dazugehörigen Katalog, erschienen bei der Edition 52, gibt es nun auch eine PDF-Leseprobe.

Politik-Redakteur Michael Schmidt schreibt auf tagesspiegel.de ĂĽber “Kriegszeiten” von David Schraven und Vincent Burmester (Carlsen). Er kommt in “Zeigen, wie es wirklich ist” zu dem Schluss: “Etwas weniger Prätenziösität wäre besser gewesen.”

“Auf der weiĂźen Linie”

Donnerstag, den 8. November 2012

Passend zur heutigen Release-Party im Hamburger Comic-Laden Strips & Stories hat Amadeus Ulrich den Illustrator und Comic-Autoren Calle Claus in seinem Atelier besucht und darĂĽber in der tageszeitung geschrieben: “Auf der weiĂźen Linie”. Darin erfährt man Einiges das neue Buch “White Line Fever” (Edition 52), dessen Entstehung ĂĽber sechs Jahre und dass der Autor bereits an einem neuen Buch arbeitete – einem Jugendroman.

Die Buchvorstellung beginnt heute Abend um 19 Uhr. daran tritt der Hamburger Musiker Felix Gebhard auf. Der Eintritt ist frei.

Strips & Stories, SeilerstraĂźe 40, D-20349 Hamburg
email: info@strips-stories.de, www.strips-stories.de