Graphic Novels
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Archiv des Tags ‘Edition Moderne’

Mana Neyestani auf arte

Mittwoch, den 5. Februar 2014

Der iranische Comic-Autor Mana Neyestani, Autor der autobiografischen Graphic Novel “Ein iranischer Albtraum” (Edition Moderne), wurde stellvertretend fĂŒr die vielen Zeichner und Illustratoren, die wegen ihrer Arbeit von den autoritĂ€ren Regimes ihrer HeimatlĂ€nder drangsaliert werden, vom arte Journal vorgestellt. David Bornstein hat mit Neyestani gesprochen.

Zum gesamten Interview mit weiteren Videos gelangt man hier: “Zeichner versuchen Tabus zu brechen”.

“The Almost Three” und Hendrik Dorgathen

Donnerstag, den 9. Januar 2014

“The Almost Three” ist eine aus MĂŒlheim a.d. Ruhr stammende Rockband, die in den nĂ€chsten Tagen zur Deutschlandtour aufbrechen wird. Am Mittwoch, dem 15. Januar, machen sie dabei im Medienhaus MĂŒlheim Station.

Als Besonderheit werden die Musiker bei diesem Termin vom ebenfalls in MĂŒlheim ansĂ€ssigen KĂŒnstler und Dozenten Hendrik Dorgathen (“Space Dog”, Edition Moderne) optisch unterstĂŒtzt: “Zwei Stunden Blues Funk und Rock’n Roll plus lebendige Comics, und das alles live.”, so heisst es in der AnkĂŒndigung.

Medienhaus MĂŒlheim, Synagogenplatz 3, D-45468 MĂŒlheim an der Ruhr
Einlass: 19.00, Beginn: 20.00h

Thomas Ott: Signierstunde in Bern

Mittwoch, den 18. Dezember 2013


Am kommenden Freitag wird der ZĂŒrcher Comic-Autor und Illustrator Thomas Ott, das jĂŒngst erschienene “Dark Country” (Text: Tas Murph, Thomas Jane; Edition Moderne), “Black Island” (mit Markus Rottmann, Hammer Verlag) und weitere seiner BĂŒcher in der Berner Stauffacher-Buchhandlung signieren. Besonders wird sein, dass er erstmals auf hellem Hintergrund unterschreiben und zeichnen wird.

Das frisch verheiratete Paar fĂ€hrt nachts über die Landstraße, als plötzlich ein Schatten vor dem Wagen auftaucht. Ein dumpfer Schlag, der Fahrer hĂ€lt das Auto an. Ein Mann liegt auf der Strasse. Sie nehmen den Schwerverletzten auf und setzen ihn auf den Hintersitz. Doch als der vermeintlich Bewusstlose plötzlich den BrĂ€utigam am Steuer erwürgen will, wird diese Hochzeitsreise endgültig zum Albtraum!

Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25, CH-3011 Bern
www.stauffacher.ch

Neue Graphic Novels in der Edition Moderne

Dienstag, den 17. Dezember 2013

“Der Erste Weltkrieg – Die Schlacht an der Somme” von Joe Sacco

Der 1. Juli 1916 markiert den ersten Tag der Schlacht an der Somme, die als verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs in die Geschichte einging – allein am ersten Kampftag fi elen etwa 20 000 Soldaten. Joe Sacco vermittelt uns in seinem sieben Meter langen Panoramabild einen Eindruck der blutigen Ereignisse, begleitet von einem Text des amerikanischen Historikers Adam Hochschild, der uns den Ablauf dieses schrecklichen Tages chronologisch schildert.

Joe Sacco, *1960 in Malta, lebt heute in Portland, USA. 1996 gewann er mit seiner Graphic Novel “PalĂ€stina” den American Book Award. Er definiert sich selbst als zeichnenden Journalisten.

Der Erste Weltkrieg – Die Schlacht an der Somme, ISBN 978-3-03731-122-6, 7m langes Leporello, schwarzweiß, Hardcover im Schuber, EUR (D) 35,–, erscheint im April 2014

“Elender Krieg 1914-1919 – Gesamtausgabe” von Jean-Pierre Verney und Jacques Tardi

Dem Ersten Weltkrieg fielen rund 15 Millionen Menschen zum Opfer. Jacques Tardi ruft uns mit ELENDER KRIEG diese ungeheuerliche Zahl wieder vor Augen und erzĂ€hlt von einem Krieg, der weniger die Zivilbevölkerung, dafür umso mehr die in den SchützengrĂ€ben lebenden Soldaten tangierte. Der Historiker Jean-Pierre Verney ergĂ€nzt die Graphic Novel mit einer umfangreichen, mit Fotografi en, Zeitdokumenten und Landkarten ausgestatteten Chronologie der Ereignisse.

Jacques Tardi, *1946 in Valence, lebt in Paris. Er ist einer der bedeutendsten Comic-Autoren Frankreichs. Ende 2012 hat er seine Aufnahme in die französische Ehrenlegion, die höchste staatliche Auszeichnung Frankreichs, verweigert.

Elender Krieg 1914-1919 – Gesamtausgabe, ISBN 978-3-03731-119-6, 144 Seiten, farbig, Hardcover, EUR (D) 34,–, erscheint im Januar 2014

“Grabenkrieg” von Jacques Tardi

“Grabenkrieg” schildert den Ersten Weltkrieg aus der Perspektive der MĂ€nner, die im Schlamm der SchützengrĂ€ben saßen, hoffnungslos, zerrüttet, stĂ€ndig unter Beschuss, und die sich nichts sehnlicher wünschten, als dass dieser Scheißkrieg endlich aufhört.

“Es gibt keine Helden und keine Hauptperson in dem beklagenswerten kollektiven Abenteuer, genannt Krieg. Es gibt nur einen gigantischen, anonymen Aufschrei im Todeskampf.” (Aus dem Vorwort von Jacques Tardi)

Grabenkrieg – Neuauflage, ISBN 978-3-03731-118-9, 128 Seiten, schwarzweiß, Hardcover, EUR (D) 26,–, erscheint im Januar 2014

“Yallabyebye – Bloggeschichten aus Jerusalem” von Isabel Peterhans

Zwischen Februar und Mai 2012 veröffentlichte Isabel Peterhans auf ihrem Blog yallabyebye.wordpress.com gezeichnete und gemalte Anekdoten von ihrem Aufenthalt in Jerusalem. Mit feinem Gespür lĂ€sst sie Israelis, PalĂ€stinenser und auslĂ€ndische Studenten zu Wort kommen und über das schwierige Zusammenleben in der geteilten Stadt erzĂ€hlen.

Yallabyebye – Bloggeschichten aus Jerusalem, ISBN 978-3-03731-121-9, 96 Seiten, farbig, Hardcover, EUR (D) 22,–, erscheint im April 2014

 

Edition Moderne bei Comicbörse ZĂŒrich

Samstag, den 7. Dezember 2013

Am kommenden Sonntag, dem 8. Dezember, findet im ZĂŒrcher Volkshaus die Comic-, Manga- und Filmbörse statt. Mit dabei ist auch wieder die Edition Moderne, die an einem Tisch das Verlagsprogramm prĂ€sentieren wird.

Von 10 bis 17 Uhr wird zum Stöbern und Schmökern eingeladen, der Eintritt belÀuft sich auf 5 SFr.

Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, CH–8004 ZĂŒrich

“Persepolis” – Gesamtausgabe

Freitag, den 6. Dezember 2013

Ab sofort erhĂ€ltlich ist eine Neuauflage von Marjane Satrapis Graphic Novel-Klassiker “Persepolis”. UrsprĂŒnglich in zwei Teilen erschienen, ist dies die erste Gesamtausgabe in der Edition Moderne.

“Persepolis – Gesamtausgabe” von Marjane Satrapi

Aus der Perspektive eines kleinen MĂ€dchens erzĂ€hlt die gebĂŒrtige Iranerin Marjane Satrapi von der islamischen Revolution von 1979 und vom Krieg mit dem Irak – und zwar in einer einfachen, aber effektiven Bildsprache. Um dem iranisch-irakischen Krieg zu entkommen, wird sie als Jugendliche von ihren Eltern aus Teheran nach Wien geschickt. Nach vier Jahren kehrt sie trotz der Faszination der europĂ€ischen Jugendkultur wegen Heimweh nach Teheran zurĂŒck, wo sie als dekadent gilt und mit den tĂ€glichen WiderwĂ€rtigkeiten des islamischen Regimes konfrontiert wird. Von nun an ist sie nirgendwo mehr zuhause.

“Persepolis Gesamtausgabe”, ISBN 9783037311172, 365 Seiten, schwarzweiß, Klappenbroschur, EUR (D) 25,–

Das “Große Drei-SchĂŒsseln-Dinner” in ZĂŒrich

Donnerstag, den 21. November 2013

Mit “Ein Leben in China, Band 3: Die Zeit des Geldes” ist der abschliessende Band der China-Trilogie von Li Kunwu und Philippe OtiĂ© in der Edition Moderne erschienen. Aus diesem Anlass lĂ€dt der Verlag mit der Buchhandlung Paranoia City nun in ZĂŒrich zum “großen Drei-SchĂŒsseln-Dinner” ein. David Ma, Experte fĂŒr chinesische Gastronomie, wird am Samstag, dem 30. November, in der Kantine im Dreieck ein von den BĂŒchern inspiriertes 6-gĂ€ngiges chinesisches servieren.

Beginn ist um 19 Uhr, die Teilnahme kostet 50,– sFr (ohne GetrĂ€nke).

Kantine im Dreieck (Innenhof), Gartenhofstrasse 27, CH-8004 ZĂŒrich
Reservierung notwendig: paranoiacity@paranoiacity.ch, Tel. 044 241 37 05

Comics auf der BuchWien

Montag, den 18. November 2013

Am kommenden Wochenende, genauer gesagt von Donnerstag, dem 21. November, bis Sonntag, dem 24. November, findet die diesjÀhrige Ausgabe der Buch Wien statt. An einem Gemeinschaftsstand prÀsentieren sich die Verlage Reprodukt, Edition Moderne und der avant-verlag, sowie der Comic-Vertrieb Pictopia. Weitere Comics werden an dem Stand der Bilderbox, sowie an einem weiteren Stand von Pictopia gezeigt.

In Wien mit dabei ist auch Lukas JĂŒliger, der sein gefeiertes DebĂŒt “Vakuum” (Reprodukt) am Donnerstag, dem 21. November um 11:45 Uhr im Rahmen der Buchmesse auf der FM4-BĂŒhne und am Abend um 20 Uhr im phil vorstellen wird.

phil, Gumpendorfer Straße 10 – 12, A-1060 Wien
Tel. +43 1 581 04 89
email: info@phil.info, www.phil.info

Neue Graphic Novels in der Edition Moderne

Mittwoch, den 2. Oktober 2013

Zwei neue Titel der Edition Moderne sind ab sofort erhÀltlich.

“Ich, RenĂ© Tardi, Kriegsgefangener im Stalag IIB von Jacques Tardi

Am 22. Mai 1940 wurde RenĂ© Tardi, der Vater von Jacques Tardi, als Panzerfahrer in Lothringen gefangengenommen und verbrachte danach fast fĂŒnf Jahre im Stalag IIB, einem Stammlager fĂŒr Kriegsgefangene in Hinterpommern im heutigen Polen. Ein Stalag war kein KZ und ans Leben wollte man den Franzosen nicht. Der erlittene Hunger, die DemĂŒtigungen, die WillkĂŒr, der Schmutz waren nach dem Krieg nicht so wichtig angesichts der sonstigen GrĂ€uel. So schwieg ein verbitterter RenĂ© Tardi, bis er auf DrĂ€ngen seines Sohnes in den 80er-Jahren seine Erlebnisse in drei Schulheften niederschrieb. Seine Geschichte ist die der Besiegten, der ruhmlosen Helden.

Nach den grossartigen Comics ĂŒber den 1. Weltkrieg nun Tardis Meisterwerk ĂŒber seinen Vater im 2. Weltkrieg.

Ich, RenĂ© Tardi, Kriegsgefangener im Stalag IIB, ISBN 978-3-037311-12-7, 200 Seiten, farbig, Hardcover, EUR (D) 35,–

“Ein Leben in China 3: Die Zeit des Geldes” von Li Kunwu und Philippe OtiĂ©

Die Zeit nach 1980 bringt ungeahnte VerĂ€nderungen mit sich, China erfindet die «soziale Marktwirtschaft» und holt den Vorsprung des Westens mit Riesenschritten auf. Xiao Li, der «Kleine Li», ist unterdessen zu Lao Li, dem «Alten Li» gereift, er hat eine gute Stelle als Illustrator bei einer großen Zeitung gefunden, eine Wohnung in Kunming bekommen und eine Familie gegru?ndet. Einige seiner Freunde und Bekannten stu?rzen sich ins Abenteuer Kapitalismus, eröffnen Billardsalons, Restaurants oder sogar ein Mineralwasserunternehmen, fĂŒr das Lao Li bald als Werbezeichner tĂ€tig wird.

Der dritte Band dieser Trilogie erzÀhlt vom Aufbruch Chinas in den Kapitalismus.

Ein Leben in China 3: Die Zeit des Geldes, ISBN 9783037311059, 272 Seiten, schwarzweiß, Klappenbroschur, EUR (D) 28,–

Peer SteinbrĂŒck ĂŒber Comics

Dienstag, den 17. September 2013

Im arte Journal Ă€ußerte sich SPD-Kanzlerkandidat Peer SteinbrĂŒck ĂŒber sein Comic-Vorlieben, zu denen neben den Disney-Comics auch BĂŒcher von Jacques Tardi (Edition Moderne) sowie die Reihe “Sin City” (von Frank Miller, Cross Cult) und deren Verfilmung gehört.

“South Africa Revisited” – Ausstellungsreihe in Berlin

Mittwoch, den 11. September 2013

In einer dreiteiligen Ausstellungsreihe unter dem Titel “South Africa Revisited” zeigt die Berliner Galerie Zwitschermaschine Arbeiten einer Reihe sĂŒdafrikanischer Comic-KĂŒnstlerinnen und -KĂŒnstler. Vom 21. bis zum 29. September werden das Karlien de Villiers, Theminskosi Kohli und Sebastian Borckenhagen sein, vom 5. bis zum 13. Oktober folgen Anton und Mark Kannemeyer, Danie Mairais sowie Diek Grobler, abschliessend vom 2. bis zum 11. November dann Nathan und Andre Trantraal, Ronelda Kamfer sowie Joe Daly.

Über die südafrikanische Comic-Szene ist hierzulande auch fast 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid so gut wie nichts bekannt. Mit Karin de Villiers “Meine Mutter war eine schöne Frau” (Edition Moderne) aus dem Jahr 2005 und Joe Dalys „Doppeltes Glück mit dem roten Affen“ (avant-verlag) sind bisher lediglich zwei südafrikanische Comics auf Deutsch erschienen. Die Ausstellung „South Africa Revisited“ prĂ€sentierte einige der Protagonisten der südafrikanische Comicszene und verwandter Randbereiche und erlaubt einen Blick in die komplexen gesellschaftlichen VerhĂ€ltnisse des heutigen Südafrikas. Gerade in der sich im Umbruch befindlichen Gesellschaft mit ihrer jüngeren Historie der Apartheit und deren bis heute prĂ€genden Folgen, gibt es viele Tabus, die auch mit Hilfe des hybriden Mediums Comic zunehmend aufgebrochen werden. Sexismus, Rassismus, Korruption und die anhaltende Ungleichheit, aber auch ganz persönliche Alltagsgeschichten sind die zentralen Themen der ausstellenden Künstler. Ästhetisch wird in der Ausstellungsreihe eine Vielfalt an Positionen und Vorstellungen prĂ€sentiert. Die Verweise und Bezüge reichen von Herge über USamerikanischen Underground der 60er Jahre bis zu französischen und US-amerikanischen Independent Comics der 90er Jahre, die vor dem spezifisch südafrikanischen Hintergrund eine Eigenleben entwickeln.

Galerie Zwitschermaschine, Potsdamer Straße 161, 10783 Berlin
Tel. 0178 441 87 83
www.facebook.com/zwitschermaschine, E-Mail: info@kulturpark3000.de

“Ohne jede Chance”

Montag, den 2. September 2013

In der SĂŒddeutschen Zeitung erschien am Samstag ein Portrait des in MĂŒnchen lebenden Comiczeichners und Illustrators Frank Schmolke.

In “Ohne jede Chance” kommt Redakteurin Sabine Buchwald natĂŒrlich auch auf dessen neuen Band “Trabanten” (Edition Moderne) die Sprache: “In “Trabanten” entwirft Schmolke ein dĂŒsteres Szenario und beschreibt ein Milieu weit unterhalb der MĂŒnchner Schickeria. Es soll weh tun beim Lesen, sagt er.”

Als Franz das Wiedersehen mit seinen Freunden Paul und Robert feiert, kommt es zu einem tödlichen Unfall. Und jetzt sind Franz und Paul auf der Flucht vor Roberts psychopathischem und gewalttĂ€tigem Bruder. Franz‘ Panik vor dem erneuten Verlust seiner Freiheit wird immer heftiger. Dabei hatte die Entdeckung der Liebe und des KĂŒnstlers Jackson Pollock dieser Freiheit gerade einen Sinn verliehen! Frank Schmolke erzĂ€hlt stimmungsvoll und authentisch vom verzweifelten Kampf eines jungen Mannes um sein Leben und seine IdentitĂ€t im MĂŒnchen der frĂŒhen 1980er-Jahre.

“Mit dem Elefantendoktor in Laos”

Montag, den 26. August 2013

Olivier Kugler begleitet den Tierarzt Bertrand Bouchard auf einer Reise durch die Berge und den Dschungel im Norden von Laos, wo er sich mit einer mobilen Klinik um die Gesundheit der Arbeitselefanten in den entlegenen HolzfĂ€ller-Camps kümmert. Kugler führt uns durch diese faszinierende Welt, zeichnet Natur und Leute und vor allem Elefanten, aber er zeigt auch die Einfl üsse der internationalen Wirtschaftsinteressen, die bis tief in diese abgelegenen WĂ€lder in den Bergen von Laos reichen.

Olivier Kugler wurde 1970 in Stuttgart geboren und arbeitet als Illustrator in London. Er
zeichnet u.a. für “The Guardian, SĂŒddeutsche Zeitung, GQ, The New York Times und den New Yorker.

Weitere Seiten aus dem Buch sind auf der Verlagshomepage sowie auf page-online.de zu sehen, wo eine erste Buchvorstellung erschien..

 

Mit dem Elefantendoktor in Laos, ISBN 978-3-03731-113-4, 48 Seiten, farbig, Hardcover, EUR (D) 19,80, erschienen bei Edition Moderne

Graphic Novels in den Medien – 12. August 2013

Montag, den 12. August 2013

“Wenn es einen neuen Comic gibt, der alle Kategorien eines intelligenten und unterhaltsamen Romans erfĂŒllt, dann ist es Das Erbe.” So urteilt Sebastian Hammelehle auf Spiegel Online ĂŒber Rutu Modans jĂŒngst bei Carlsen erschienenen Band: “Tim & Struppi im Warschauer Ghetto”.

Über ihr Buch “Das Spiel der Schwalben” (avant-verlag) und die aktuelle Situation in Libanon unterhielt sich Waldemar Kesler mit der Autorin Zeina Abirached. Das Interview erschien unter dem Titel “Der Krieg war der LĂ€rm der Bomben” in der Welt.

In der Sendung “Diwan” auf Bayern 2 wurde unlĂ€ngst “Jonas oder Der KĂŒnstler bei der Arbeit” von Katja Fouquet nach einer Vorlage von Albert Camus (Edition BĂŒchergilde) vorgestellt. Hier kann der Text, inklusive einer Bildergalerie, nachgelesen werden.

FAZ-Blogger Andreas Platthaus zeigt sich von Andreas Eikenroths “Die Schönheit des Scheiterns” (Edition 52) angetan: “Ein Genrecomic (Romantic Comedy) aus Deutschland, der auch wirklich nur hier spielen kann, das ist eine angenehme Überraschung.”: “Proletsein kann so schön sein”.

Mario Osterland verleiht “Trabanten” von Frank Schmolke das PrĂ€dikat “absolut empfehlenswert”, wie er auf tagesspiegel.de schreibt: “Jackson Pollock als Ventil”.

Im Eigenverlag erschienen ist “MĂ€cke HĂ€ring – Die Jagd nach dem KristallschĂ€del” von Micha Schröter. Lars von Törne fĂŒhlt sich an Zille und Dix erinnert, wie er an gleicher Stelle schreibt: “MĂ€cke sein Milljöh”.

Ebenfalls auf tagesspiegel.de weist Leonard Fischl darauf hin, dass der Sachcomic “Die große Transformation” (Jacoby & Stuart) auf der Auswahlliste zum Wissenschaftsbuch des Jahres steht: “Im Comic die Welt retten”. Hier kann abgestimmt werden.

Graphic Novels in den Medien – 7. August 2013

Mittwoch, den 7. August 2013

Ein iranischer Albtraum ist ein in jedem Sinne toller Trip durch die Hölle der Haft und das Labyrinth des grotesken politischen Verfahrens.” schreibt Alexandra Kedves im ZĂŒrcher Tagesanzeiger ĂŒber Mana Neyestanis Buch, das in der Edition Moderne erschienen ist: “Im Knast wegen einer dummen Kakerlake”.

Ralph Trommer zeigt sich von Manuele Fiors “Die Übertragung” (avant-verlag) sehr angetan, da Fior darin “beweist, dass Science-Fiction auch jenseits von Klischees funktionieren kann.”. Der Artikel “Science Fiction, die schwebt” erschien in der tageszeitung.

Derselbe Autor stellt auf tagesspiegel.de “Reprobus” von Markus FĂ€rber vor (Rotopolpress) und findet nur lobende Worte: “Ein unheimlicher Heiliger”.

Im Reiseteil des Tagesspiegels erschien eine Reportage Erik Wenks zu den Handlungsorten des Buches “Alois Nebel” von Jaroslav Rudis und Jaromir 99 (Voland & Quist): “Der Held sitzt immer am Tresen”.

Unter der Überschrift “Das Jahr der Comic-Kunst: Gut gemerzt!” stellte Christoph Huber in der Presse eine Reihe aktueller Titel vor, die sich von unterschiedlicher Seite dem Thema “Kunst & Comics” nĂ€hern: mehr oder weniger freie KĂŒnstlerbiografien wie Lars Fiskes “Kurt Schwitters: Jetzt nenne ich mich selbst Merz. Herr Merz!”, Steffen Kvernelands “Munch”, “Chagall in Russland” von Joann Sfar (alle avant-verlag) und “Pablo” von Julie Birmant und ClĂ©ment Oubrerie, sowie Brecht Evens’ “Die Amateure” (beide Reprodukt), der die BeschĂ€ftigung mit Kunst in eine fiktionale Geschichte einbettet.

Im Standard stellte Martin Reiterer drei BĂ€nde vor, die sich mit gesellschaftlichen Problemen wie der FlĂŒchtlingspolitik auseinandersetzen: Joe Saccos “Reportagen” (Edition Moderne), Paula Bullings “Im Land der FrĂŒhaufsteher” (avant-verlag), sowie “Kafka fĂŒr Afrikaner. Sofie und der schwarze Mann” von Judith Vanistendael (Reprodukt): “Wie kann ich ein normal Mensch sein?”.

Im “Literaturforum” des Nordwest-Radios gab es ebenfalls eine themenbezogene Übersicht, hier geht es um “Graphic Novels aus der arabischen Welt und aus Israel”. Fazit hier: “Eine alternative, nicht gerade systemkonforme Form von Literatur. Höchst fantasievoll bietet sie Innenansichten aus einer fremden Welt”. Vorgestellt werden “Israel verstehen in 60 Tagen oder weniger” von Sarah Glidden (Panini), “Metro” von Magdy El-Shafee, “Die Mauer” vom Maximilien Le Roy (beide Edition Moderne), “Aufzeichnungen aus Jerusalem” von Guy Delisle (Reprodukt), “Die besten Feinde” von Jean-Pierre Filiu und David B., “Das Spiel der Schwalben” von Zeina Abirached sowie dem Sammelband “Cargo” (alle avant-verlag).

Graphic Novels in den Medien – 30. Juli 2013

Dienstag, den 30. Juli 2013

“Im wahrsten Sinne des Wortes ein diebisches VergnĂŒgen” erkennt Fritz Göttler in der heutigen Ausgabe der SĂŒddeutschen Zeitung in “Die große Odaliske” von Bastien VivĂšs, Ruppert & Mulot (Reprodukt): “Schamlose Schwerelosigkeit”.

Zwei autobiografische Graphic Novels stellt Michael Brake in der tageszeitung vor: “Mein Freund Dahmer” von Derf Backderf (Metrolit) sowie “Im Himmel ist Jahrmarkt” von Birgit Weyhe (avant-verlag), wobei er sich gerade von der “grandiosen Familienbiographie” Weyhes angetan zeigt: “Die Sache mit der Salatgurke”.

“Ein vergnĂŒgliches Abenteuer mit erstaunlichem Tiefgang” ist “Die Insel der 100.000 Toten” von Fabien Vehlmann und Jason, wie Christoph Huber in der Presse aus Wien schreibt: “In der heiteren Strafkolonie”.

“17. Juni – die Geschichte von Armin und Eva” von Alexander Lahn, Tim Köhler, Max Mönch und Kitty Kahane (Metrolit) wurde kurz in der Badischen Zeitung vorgestellt: “Packende Geschichtsstunde”.

FĂŒr Hanspeter Ludwig ist “Die Amateure” von Brecht Evens (Reprodukt) “eine der Entdeckungen dieses Jahres”, wie er auf culturmag.de schreibt:  “Fesselnde BilderrĂ€tsel und Kunstzitate”.

An gleicher Stelle stellt Brigitte Helbling Mana Neyestanis “Ein iranischer Albtraum” (Edition Moderne) vor: “Ein „HĂ€?“ und seine Folgen”.

“Unedingt empfehlenswert” findet Andreas Platthaus “Hieran sollst Du ihn erkennen” von Jesse Jacobs und “Heimdall” von Max Baitinger (beide Rotopolpress), wie er auf seinem FAZ-Blog schreibt: “So entsteht die Welt, so vergeht sie”.

Neuer Band von Nicolas Mahler

Mittwoch, den 17. Juli 2013

Das Schaffen Nicolas Mahlers, zuletzt mit seinen Literatur-Adaptionen fĂŒr den Suhrkamp Verlag in den Medien, ist seit jeher sehr vielseitig: Neben autobiografischen Geschichten wie “Kunsttheorie versus Frau Goldgruber” (Reprodukt), Comic-Strips wie “Flaschko – Der Mann in der Heizdecke” (Edition Moderne) oder den bei Insel angekĂŒndigten “Gedichte” liegen bei der Edition Moderne inzwischen drei BĂ€nde mit Cartoons vor.

Der aktuelle Band “Mein Therapeut ist ein Psycho!” ist seit dieser Woche erhĂ€ltlich. Ein neuer autobiografischer Comic soll im FrĂŒhjahr 2014 bei Reprodukt erscheinen.

“Mein Therapeut ist ein Psycho!” von Nicolas Mahler

Gegen Zwangsvorstellungen, Irrsinn, AlbtrĂ€ume, Bindungsangst kann eventuell Chaos-, Licht-, Glücks- und Aromatherapie helfen. Und wenn das alles versagt? Dann gibt es nur noch eins: Cartoons von Nicolas Mahler! Die sind garantiert billiger und einfacher in der Anwendung. Ein Versuch lohnt sich.

Achtung! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Mein Therapeut ist ein Psycho!, ISBN 978-3-03731-116-5, 56 Seiten, farbig, Hardcover, EUR (D) 12,80, sFr. 18,–, erschienen bei Edition Moderne

“Buchfieber” in ZĂŒrich

Freitag, den 14. Juni 2013

An diesem Samstag wird in ZĂŒrich das “Buchfieber” ausbrechen. Beim “BĂŒchermarkt fĂŒr illustrierte BĂŒcher” werden auch das “Strapazin” sowie die Edition Moderne mit einem BĂŒchertisch prĂ€sent sein

BĂŒcherfieber, Pfingstweidstrasse 12, ZĂŒrich
Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr.

Comic-Konzerte in China

Donnerstag, den 13. Juni 2013

Zu einem festen Programmpunkt auf dem Comicfestival in AngoulĂȘme haben sich die Comic-Konzerte entwickelt, bei denen Comic-KĂŒnstler vor Publikum zeichnen, wĂ€hren dazu eine Band spielt. Dabei kann es zu vielfĂ€ltigem Austausch zwischen den KĂŒnstlern kommen und ĂŒberraschende Momente geben. Solche Comic-Konzerte werden derzeit auch in China gegeben, als Zeichner mit dabei: Li Kunwu (“Ein Leben in China”, mit P. Otie Edition Moderne) und Charles Berberian (“Jukebox”, Reprodukt). Auf der Videoplattform youtube lassen sich noch weitere Video dazu ansehen.

Buchowskis Comicwochenende in Bern

Montag, den 3. Juni 2013

Am Freitag, den 7. und Samstag, den 8. Juni lÀdt das Literaturlokal Punto Buchowski in Bern zum Comicwochenende ein.

Unter anderem werden dort am Freitag, dem 7. Juni um 20 Uhr Christoph Schuler (Strapazin), Mathias Bremgartner (Uni Bern) und David Basler (Edition Moderne) ein PodiumsgesprĂ€ch zum Thema “Sprech- & Denkblasen” fĂŒhren. Der Eintritt ist frei.

Am darauf folgenden Samstag wird es unter anderem Lesungen von Matthias Gnehm (“Der Maler der Ewigen Portraitgalerie”), Andrea Caprez und Christoph Schuler (“Out of Somalia”), sowie Kati Rickenbach (“Jetzt kommt spĂ€ter”, alle Edition Moderne) geben.

Alle Informationen finden sich auf der Website von Punto Buchowski.

Tramdepot Bugernziel, Verein Buchowski, Thunstrasse 104, CH-3006 Bern
punto.buchowski.ch