Graphic Novels
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Graphic Novels in den Medien – 14. Juni 2013

Freitag, den 14. Juni 2013

In der Magazinsendung “Theodor” im rbb wurde kĂĽrzlich “17. Juni – Die Geschichte von Armin und Eva” von Alexander Lahl, Max Mönch, Tim Köhler und Kitty Kahane vorgestellt.

In der SĂĽddeutschen Zeitung stellte Christoph Haas Zeina Abiracheds “Das Spiel der Schwalben” (avant-verlag) vor – und ist voll des Lobes: “Ein Netz namens Beirut”.

Marijpol hat sich fĂĽr das Magazin Intro mit Redaktuer Bastian KĂĽllenberg ĂĽber ihr neuens Buch “Eremit” (avant-verlag) unterhalten. Der Artikel lässt sich hier nachlesen: “Comic: Autorin und Zeichnerin Marijpol im Gespräch”.

Zwei Krimis werden in der Badischen Zeitung vorgestellt – und mit Lob bedacht: Darwyn Cookes Richard Stark-Adaption “Hunter” (Eichborn), sowie “The Homeland Directive” Robert Venditti und Mike Huddleston (Carlsen): “Finsterer Krimi” – “Furioser Thriller”.

Die Veröffentlichung von “Tunnel 57″ von Susanne Buddenberg und Thomas Henseler (Ch. Links) und die Veranstaltung in der Gedenkstätte Berliner Mauer war Thema in der Berliner Presse. So berichtet Roxane Meger fĂĽr die Berliner Morgenpost: “Berliner KĂĽnstler erzählen Flucht aus der DDR in einem Comic” und Moritz Honert fĂĽr den Tagesspiegel: “Berliner Fluchthelfer kommt ins Comic”.

Auf tagesspiegel.de schreibt Nadine Lange ĂĽber den “Mann, der John Lennon Wände anstreichen lieĂź”, bzw. das Buch “Liverfool” von Damien Vanders und Gihef ĂĽber den Clubbesitzer Allan Williams.

“Die Superhelden haben mich nicht befriedigt” sagt Comic-Autor David Boller der schweizer Zeitung Blick. Anlass ist die Veröffentlichung seines autobiografischen Bandes “Ewiger Himmel” (Zampano).

In der Sendung “NDR Kultur” zeigte der Comic-Autor Max (“Bardin, der Superrealist”, Reprodukt) “Wie eine Graphic Novel entsteht …”. Ergänt wird der online nachlesbare Bericht von Claudio Campagna um eine Bildergalerie, in der die verschiedenen Stadien der Entstehung eines Comics gezeigt werden.

Ăśber das Symposium zum Thema “Autorencomics zwischen Bildgedicht und Graphic Novel” an der HBK Saar berichtet Tobias Kessler fĂĽr die SaarbrĂĽcker Zeitung: “International besetztes Comic-Symposium und Ausstellung an der HBK”.

Eine ganze Reihe von Beiträgen ĂĽber Comics wurden zuletzt im Deutschlandfunk ausgestrahlt: So stellte Tabea Soergel die “Graphic Novel ĂĽber einen Serienmörder”“Mein Freund Dahmer” von Derf Backderf (Metrolit) vor. Jens Balzer befasste sich mit Ulli Lusts Adaption von Marcel Beyers “Flughunde” (Suhrkamp): “Krach des Krieges in Bildern”. Unter anderem die Comiczeichner Isabel Kreitz und Luke Pearson kommen im Beitrag von Dirk Schneider ĂĽber die Graphic Novel Tage in Hamburg  zu Wort: “Comics zum Nachdenken”. Mit den norwegischen Autoren Steffen Kverneland und Lars Fiske unterhielt sich Kai Löffler ĂĽber deren KĂĽnstlerbiografien “Munch” und “Kurt Schwitters: Jetzt nenne ich mich selbst Merz. Herr Merz” (beide avant-verlag).

“Liverfool” erschienen

Montag, den 29. April 2013

Ab sofort erhältlich ist der neue in der Edition 52 erschienene Band “Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles” von Gihef und Damien Vanders.

Die Welt swingt im wilden Rhythmus des Songs “Love me do“. Es ist die erste Single einer bis dahin unbekannten Gruppe mit einem seltsamen Namen: The Beatles. Die Erfolgsstory der vier Jungs aus Liverpool kann beginnen… Im Schatten dieses Erfolgs steht ein einsamer Mann: Allan Williams. Allan verhalf den Beatles zu ihren ersten Auftritten, in den Kellern von Liverpool und den hippen Clubs von Hamburg. GlĂĽckloses Genie oder beautiful Looser? Hier ist die Geschichte des vergessenen Managers der zur Legende der größten Gruppe aller Zeiten beigetragen hat.

Ein Schicksal, erzählt mit Humor von den Franzosen Gihef und Damien Vanders.

“Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles”, ISBN 978-3-935229-99-9, 116 Seiten, schwarzweiss, Klappenbroschur, EUR (D) 18, erschienen bei Edition 52

“Liverfool” – Leseprobe online

Mittwoch, den 20. Februar 2013

Für den im Frühjahr erscheinen Band “Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles” von Gihef und Damien Vanders (Edition 52) steht nun auch eine Leseprobe als PDF (3MB) zum Download bereit.

Die Welt swingt im wilden Rhythmus des Songs „Love me do“. Es ist die erste Single einer bis dahin unbekannten Gruppe mit einem seltsamen Namen: The Beatles. Die Erfolgsstory der vier Jungs aus Liverpool kann beginnen… Im Schatten dieses Erfolgs steht ein einsamer Mann: Allan Williams. Allan verhalf den Beatles zu ihren ersten Auftritten, in den Kellern von Liverpool und den hippen Clubs von Hamburg. Glückloses Genie oder beautiful Looser? Hier ist die Geschichte des vergessenen Managers der zur Legende der größten Gruppe aller Zeiten beigetragen hat.

Ein Schicksal, erzählt mit Humor von den Franzosen Gihef und Damien Vanders.

“Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles”, ISBN 978-3-935229-99-9, 116 Seiten, schwarzweiss, Klappenbroschur, EUR (D) 18, erscheint im Frühjahr 2013

Neue Graphic Novels bei Edition 52

Dienstag, den 5. Februar 2013

“Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles” von Gihef und Damien Vanders

Die Welt swingt im wilden Rhythmus des Songs „Love me do“.

Es ist die erste Single einer bis dahin unbekannten Gruppe mit einem seltsamen Namen: The Beatles. Die Erfolgsstory der vier Jungs aus Liverpool kann beginnen… Im Schatten dieses Erfolgs steht ein einsamer Mann: Allan Williams. Allan verhalf den Beatles zu ihren ersten Auftritten, in den Kellern von Liverpool und den hippen Clubs von Hamburg. Glückloses Genie oder beautiful Looser? Hier ist die Geschichte des vergessenen Managers der zur Legende der größten Gruppe aller Zeiten beigetragen hat.

Ein Schicksal, erzählt mit Humor von den Franzosen Gihef und Damien Vanders.

“Liverfool –  Die wahre Geschichte des ersten Managers der Beatles”, ISBN 978-3-935229-99-9, 116 Seiten, schwarzweiss, Klappenbroschur, EUR (D) 18, erscheint im FrĂĽhjahr 2013

“Die Schönheit des Scheiterns” von Andreas Eikenroth

Job und Uni sind nur einige lästige Unterbrechungen auf dem Weg zum gefeierten KĂĽnstler. Dabei stilvoll zu scheitern ist eine der leichtesten Ăśbungen fĂĽr Paul und seine Freunde. Ganz gleich ob beim Kickerturnier, der Ausstellungseröffnung oder dem Auftritt der Band, erst recht jedoch beim Ăśberthema Liebe. Aber hat nicht schon Schlingensief das “Scheitern als Chance” gesehen? Zwischen Euphorie und Selbstzweifel schwankt auch der Promillespiegel bei der skurrilen Odyssee durch die Eckkneipen und Proberäume der Stadt.

Der GieĂźener Comic-KĂĽnstler Andreas Eikenroth (bekannt u.a. aus Moga Mobo, Tentakel und MitbegrĂĽnder des Comiclabels Pony-Express) legt hier seine erste Graphic Novel vor.

Die Schönheit des Scheiterns, ISBN 978-3-935229-64-7, ca. 110 Seiten, schwarzweiss, Softcover, EUR (D) 12, erscheintim Frühjhar 2013