Graphic Novels
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Archiv des Tags ‘tagesspiegel.de Die große Transformation’

Graphic Novels in den Medien – 12. August 2013

Montag, den 12. August 2013

“Wenn es einen neuen Comic gibt, der alle Kategorien eines intelligenten und unterhaltsamen Romans erfüllt, dann ist es Das Erbe.” So urteilt Sebastian Hammelehle auf Spiegel Online über Rutu Modans jüngst bei Carlsen erschienenen Band: “Tim & Struppi im Warschauer Ghetto”.

Über ihr Buch “Das Spiel der Schwalben” (avant-verlag) und die aktuelle Situation in Libanon unterhielt sich Waldemar Kesler mit der Autorin Zeina Abirached. Das Interview erschien unter dem Titel “Der Krieg war der Lärm der Bomben” in der Welt.

In der Sendung “Diwan” auf Bayern 2 wurde unlängst “Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit” von Katja Fouquet nach einer Vorlage von Albert Camus (Edition Büchergilde) vorgestellt. Hier kann der Text, inklusive einer Bildergalerie, nachgelesen werden.

FAZ-Blogger Andreas Platthaus zeigt sich von Andreas Eikenroths “Die Schönheit des Scheiterns” (Edition 52) angetan: “Ein Genrecomic (Romantic Comedy) aus Deutschland, der auch wirklich nur hier spielen kann, das ist eine angenehme Überraschung.”: “Proletsein kann so schön sein”.

Mario Osterland verleiht “Trabanten” von Frank Schmolke das Prädikat “absolut empfehlenswert”, wie er auf tagesspiegel.de schreibt: “Jackson Pollock als Ventil”.

Im Eigenverlag erschienen ist “Mäcke Häring – Die Jagd nach dem Kristallschädel” von Micha Schröter. Lars von Törne fühlt sich an Zille und Dix erinnert, wie er an gleicher Stelle schreibt: “Mäcke sein Milljöh”.

Ebenfalls auf tagesspiegel.de weist Leonard Fischl darauf hin, dass der Sachcomic “Die große Transformation” (Jacoby & Stuart) auf der Auswahlliste zum Wissenschaftsbuch des Jahres steht: “Im Comic die Welt retten”. Hier kann abgestimmt werden.

Graphic Novels in den Medien – 5. März 2013

Dienstag, den 5. März 2013

Für das ARD-Literaturmagazin “druckfrisch” reiste Denis Scheck jüngst nach Japan und traf in Tokyo den Manga-Autoren Jiro Taniguchi, dessen Werke auf deutsch im Carlsen-Verlag und bei Schreiber & Leser vorliegen.

Mit Lukas Jüliger, dem Autoren von “Vakuum” (Reprodukt) führte Teresa Fries ein Interview, das auf jetzt.de, dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, nachzulesen ist: “In der Jugend merkt man, dass alles endlich ist”. Unter anderem  geht er dabei auf die intensive Arbeit an dem Buch ein und legt dar, was für ihn der Reiz am kreieren von Comics ist.

Christopher Schrader stellte in der Süddeutschen Zeitung den Wissenschaftscomic “Die große Transformation” (Jacoby & Stuart) vor, in dem neun WissenschaftlerInnen sich mit Ursachen und Wirkungen des Klimawandels befassen: “Forscher erklären den Klimawandel”. Die Zeichnungen stammen von Jörg Hartmann, Jörg Hülsmann, Iris Ugurel, Robert Nippoldt, Christine Goppel und Astrid Nippoldt.

Ein dpa-Beitrag zu “Die große Transformation” wurde unter anderem auf tagesspiegel.de veröffentlicht: “Mit Barack Obama das Weltklima retten”.

“Der erste Aussteiger” steht im Mittelpunkt der Buchbesprechung von Erik Wenk, ebenfalls auf tagesspiegel.de. Gemeint ist Henry David Thoreau, über den kürzlich die biografische Graphic Novel “Henry David Thoreau – Das reine Leben” von A. Dan und Maximilien Le Roy (Knesebeck) erschienen ist. Wenk zeigt sich nur teilweise angetan: “Es bleibt eine Comic-Biographie, die man zwar gerne liest und die optisch zweifellos viele Momente des Genusses bereithält, die jedoch über einen schlaglichtartigen Blick auf Henry David Thoreaus Leben kaum hinausgeht.”

“Die „Seelenfresser“-Tetralogie des Leipziger Zeichners Schwarwel beeindruckt mit einer düsteren, komplexen Geschichte.” So fasst Mario Osterland an selber Stelle seine Gedanken zur Graphic Novel-Reihe des Leipziger Auotrs Schwarwel zusammen: “Was vom Glauben übrig bleibt”. “Seelenfresser” erscheint im Verlag Glücklicher Montag.

Michael Brake hat sich für die tageszeitung mit Sascha Hommer unterhalten, dem Mitherausgeber der Anthologie “Orang”, deren letzte Ausgabe kürzlich bei Reprodukt erschienen ist. Hommer geht auf die Geschichte und Motivationen des Comicmagazins ein und stellt ganz ohne Bedauern fest, warum es nun Zeit ist, von weiteren Ausgaben abzusehen: “Beende deine Jugend”.