Graphic Novels in den Medien

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Graphic Novels erfahren derzeit in den Medien viel Aufmerksamkeit. Die wichtigsten Rezensionen, Berichte und Interviews der letzten Tage listen wir nachfolgend auf:

In der ZDF-Sendung „aspekte“ vom 16. November 2018 ist unter anderem „Der Umfall“ von Mikael Ross (avant-verlag) vorgestellt worden.

Über die Arbeit von Mathieu Sapin, Autor und Zeichner von Reportagen („Gérard: Fünf Jahre am Rockzipfel von Depardieu„) sowie Kindercomics „Akissi„), berichtet Moritz Holfelder im Bayrischen Rundfunk: „So entstanden Mathieu Sapins Comics über Depardieu und Hollande„.

Knallbuntes Grauen in Schwarz-Weiß“ sieht Timur Vermes, wenn er den Band „Der Schwindler – Roman eines Revolutionsabenteurers“ von Pascal Rabaté (Schreiber & Leser) für Spiegel online rezensiert.

Für den Spiegel online-Blog Eines Tages hat Christoph Gunkel ein Interview mit Raik Adam über die Graphic Novel „Todesstreifen. Aktionen gegen die Mauer in West-Berlin 1989“ (Ch. Links Verlag) geführt, das nachzulesen ist unter der Überschrift „Was für ein Scheißland„.

Unter der Überschrift „Das schauerliche Geheimnis eines Sommers“ stellt Andrea Heinze für den Deutschlandfunk den Band „Don’t touch it“ (Zwerchfell Verlag) von Timo Grubing vor, und konstatiert eine Renaissance des Horrorgenre.

Solange ich atme. Über die Ostsee in die Freiheit“ (Hirnstorff Verlag) heißt die Graphic Novel von Carmen Rohrbach (Story) und Daniel Haas (Zeichnungen), die Astrid Schmidt in den Kieler Nachrichten unter der unzulänglichen Behauptung „Daniel Haas illustriert eine DDR-Flucht“ vorstellt.

Mit wenig Worten und viel Kraft“ lautet der Titel, unter dem Julius Thamm die Graphic Novel „Betty Boob“ (Splitter) von Véronique Cazot und Julie Rocheleau für die Frankfurter Rundschau rezensiert.