Graphic Novels in den Medien

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Unter der Überschrift „Die besten Comics und Graphic Novels“ will das Design- und Grafikmagazin PAGE nichts weniger als die „Liste für visuell Anspruchsvolle“ zusammenstellen. Neben häufig besprochenen Titeln wie „Der Umfall“ und „Berlin“ sind dort auch ungewöhnlichere Publikationen wie „Crawl Space“ von Jesse Jacobs (Rotopol) aufgeführt.

Die Vagina-Dialoge“  lautet die etwas reißerische Überschrift, die der Deutschlandfunk dem Buchtipp für junge Leser von Jan Drees gibt. Es geht um den Doppelband „Der Ursprung der Welt & Der Ursprung der Liebe“ von Liv Strömquist (avant-verlag).

Viel Presse gibt es für Jason Lutes‘ Lesereise zur Gesamtausgabe von „Berlin„:

Daniel Wirsching hat mit Jason Lutes für die Augsburger Allgemeine darüber gesprochen, „Wie ein US-Comic-Autor die Weimarer Republik zum Leben erweckt„.

Am Rande des Abgrunds“ ist die Rezension von Lars von Törne für den Berliner Tagespiegel überschrieben.

Andrea Heinze hat Jason Lutes für die Sendung Corso vom Deutschlandfunk interviewt: „Ein Berliner Panoptikum der 20er „.

Unter der Überschrift „Jugendstil“ rezensiert Oliver Ristau für den Berliner Tagesspiegel den Band „Langfinger und Wackelzahn“ von Michel Esselbrügge, Rotopolpress.

Bei Spiegel online empfiehlt Timur Vermes die Graphic Novel „Die Stadt der drei Heiligen“ von Stefano Nardella (Autor) und Vincenzo Bizzarri (Zeichner), erschienen bei Schreiber&Leser. Die Überschrift der Rezension ist schon fast eine Inhaltsangabe – die neugierig macht: „Italien geht vor die Hunde – und zwei Ganoven entführen eine Giraffe“.