Graphic Novels in den Medien

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Amerika„, der neue Band von Robert Crumb ist bei Reprodukt erschienen und wird von Christoph Haas für die Süddeutsche Zeitung unter dem lakonischen Titel „Crumb vs. Trump“ gewürdigt.

Als „Eine Reise in die Stille“ bewertet Erik Wenk in seinem Beitrag für den Berliner Tagesspiegel die „Berichte aus Japan“ von Igort (Reprodukt).

Für den WDR bespricht Berit Hempel die gezeichnete Biografie „Grosz“ von Lars Fiske (avant-verlag), nachzuhören online unter: „Lars Fiske zeichnet Leben von George Grosz nach„.

Schatten des Blutmai“ lautet der Titel, unter dem Thomas von Steinaecker für die Süddeutsche Zeitung die Graphic Novel „Berlin“ von Jason Lutes (Carlsen Comics) rezensiert.

Eine außergewöhnliche Gemeinschaft“ hat Barbara Fröhlich ihre Rezension der Graphic Novel „Der Umfall“ von Mikael Ross (avant-verlag) überschrieben, die im Donaukurier nachzulesen ist.

Einen „Manga mortale“ will Wolfgang Herbert in der Graphic Novel „Thanatos“ von Jan Egesborg (Text) und Johannes Töws (Zeichnungen) (Alibri Verlag) erkannt haben, die er für literaturkritik.de bespricht. Dabei unterschlägt der Rezensent die gleichberechtigt autoriale Leistung des Zeichners, den er erst ganz am Ende seiner Rezension als Illustrator erwähnt.

Eine Tagung in Magdeburg ist für Deutschlandfund Nova Anlass, die Graphic Novel „Madgermanes“ von Birgit Weyhe (avant-verlag) vorzustellen, nachzulesen unter „Die Madgermanes warten bis heute auf ihr Geld„.

Liebe in Zeiten des Internets“ ist der Titel des Beitrag von Juliane Reil für die Sendung Corso von Deutschlandfunk Kultur über den Band „Bei Gefallen auch mehr…“ von Dominique Goblet und Kai Pfeiffer (avant-verlag).

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